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Neue Forsa-Umfrage zum “Einbruchschutz“

Für die Roto Frank AG resultiert aus den Ergebnissen der Studie eine „klare Aufforderung an die Politik, geeignete Sicherheitsausstattungen im Wohnungsbau bindend vorzuschreiben und damit der rapide gestiegenen Einbruchskriminalität wirksam zu begegnen.“ 

Immerhin: 10 Prozent der Bürger fühlen sich laut Studie inzwischen „überhaupt nicht mehr“ und 36 Prozent „weniger“ sicher. Weitere 36 Prozent bezeichnen ihre Situation nur noch als „relativ sicher“.

Um das kriminelle Treiben von „Langfinger & Co.“ ebenso präventiv wie effektiv zu bekämpfen, empfehlen Experten, allgemeine Mindeststandards zum Einbruchschutz im Wohnungsbau gesetzlich vorzuschreiben. Das stoße in der Bevölkerung auf hohe Akzeptanz. Laut Studie halten 62 Prozent eine derartige Pflicht für „sehr/eher sinnvoll“. Lediglich 15 Prozent könnten sich damit überhaupt nicht anfreunden.

Als Konsequenz des „eindeutigen Umfragevotums“ appelliert Dr. Eckhard Keill an die verantwortlichen Ministerien in Bund und Ländern, Maßnahmen zum vorbeugenden Einbruchschutz fest in den Bauordnungen zu verankern. Wie der Roto-Chef betont, wären die damit für Bauherren und Hausbesitzer verbundenen Investitionen „sowohl überschaubar als auch in jeder Hinsicht gut angelegt“. 

www.roto-frank.com  
www.quadro-safe.com 

Ein ganzes Heft voller Sicherheit

Die GLASWELT widmet sich in ihrer Novemberausgabe im Top-Thema "Sichere Bauelemente für sichere Häuser". Darin stellen wir die Forsa-Umfrage umfassend vor. Gleichzeitig zeigen wir die bedrohlichen Fakten und Möglichkeiten, wie man tatsächlich präventiv vorgehen kann. Ein Sachverständiger zeigt aber auch auf, wo überall gepfuscht wird bei einbruchhemmenden Bauteilen.
Die Novemberausgabe wird am 08.11.2016 veröffentlicht. www.glaswelt.de/abo