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Stundenverrechnungssatz 2011: Der Tariflohn zieht an
Für 2011 lohnt es sich besonders, über den neuen kalkulatorischen Ansatz für den Stundenverrechnungssatz nachzudenken. Zum einen hat sich zugrunde gelegte Tariflohn des Glaserhandwerks Baden-Württemberg erhöht. Zum anderen gibt es auch bei Komponenten der Sozialversicherung Änderungen, die sich in der Summe ebenfalls als Erhöhung zeigen. Die Folge: Der neue Satz liegt deutlich über den Lohnsteigerungen.
Die Fensterbranche hat 2010 ein sehr gutes Jahr erlebt. Für 2011 werden wieder – allerdings leicht abgeschwächte – Zuwächse prognostiziert. Beste Gelegenheit also, um zuletzt versäumte oder vermeintlich nicht durchsetzbare Kostensteigerungen an die Kunden weiter zu geben. Auch dazu ist die Kenntnis der konkreten eigenen Kostensituation unerlässlich. Wie sich diese aufgrund allgemeiner Vorgaben (z.B. Änderungen bei den Sozialversicherungsbereichen) zu Beginn des Jahres 2011 darstellt, geht in die unten exemplarisch erläuterte Berechnung ein, wie auch die Zahlen des Tarifvertrags des Fachverbands Glas Fenster Fassade Baden-Württemberg, die mit einer Steigerungsrate von 2 % aufwarten.
Da gerade beim Stundenverrechnungssatz viele externe Einflüsse vorliegen, heißt das, die Veränderungen und auch die Besonderheiten des neuen Jahres aufzugreifen und kalkulatorisch zu berücksichtigen.
Den vollständigen Beitrag von Dipl.-Wi.-Ing. Reiner Oberacker (Leiter der Technischen Beratung im Fachverband Glas Fenster Fassade Baden-Württemberg, Karlsruhe) lesen Sie in der Ausgabe 02/2011.
Hier können Sie die Tabelle mit Downloaden und mit Ihren eigenen Werten auffüllen:
Stundenverrechnungssatz 2011
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