FENSTERBAU läutet "Zeitenwende" ein

Daniel Mund
Chefredakteur
Ab dem 16. März geht es wieder rund in Nürnberg: Das Who is Who aus Fenster-, Tür- und Fassadenbau liefert einen einzigartigen Marktüberblick. Wenn man von den vielen Neuheiten, die heuer präsentiert werden auf die Besuchermenge schließen könnte, so muss man sich erneut auf übervolle Messestände einstellen. In diesem Jahr darf man zusätzlich gespannt sein, ob die neuen Öffnungszeiten einem reibungslosen Messeverlauf zuträglich sind.

Mit einer Verschiebung der Öffnungszeiten um eine Stunde (neu: 10 bis 19 Uhr, Samstag: 10 bis 17 Uhr) hat der Messeverbund eine bedeutende „Zeitenwende“ eingeläutet. Aussteller und Besucher seien so in der Lage, sowohl morgens wie auch am Abend dem Hauptberufsverkehr auszuweichen. Sparangebote und Fahrplanerweiterungen zu Stoßzeiten würden zudem die bequeme Anreise mit der Bahn und dem öffentlichen Nahverkehr ermöglichen. „Mit der Verschiebung der Öffnungszeiten um eine Stunde konnten wir eine Lösung entwickeln, die dem Wunsch vieler Aussteller und Besucher entspricht“, so die Veranstaltungsleiterin Elke Harreiß.

Es bleibt allerdings abzuwarten, ob die Zeitverschiebung in realiter nicht eher dafür sorgen wird, dass den ausstellenden Unternehmen etwas von ihrer Präsentationszeit genommen wurde. Denn schon immer war es ab 17 Uhr ziemlich ruhig auf den Messeständen. Ob sich die Aufnahmebereitschaft der Besucher jetzt einfach um eine Stunde verschieben lässt, werden wir uns genauer anschauen.

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