GLASWELT Ausgabe: 10-2016

Bis zu sechs mal schneller öffnen bei alpha Deuren

Wenn es schnell gehen muss

Die großen, variablen Alu-Sektionen des Helix-Tores sorgen mit ihren integrierten Kunststoffscheiben nicht nur für einen bestmöglichen Lichteinfall, sondern auch für ein attraktives Design.

Die großen, variablen Alu-Sektionen des Helix-Tores sorgen mit ihren integrierten Kunststoffscheiben nicht nur für einen bestmöglichen Lichteinfall, sondern auch für ein attraktives Design.

Ein schnelles und zuverlässig funktionierendes Hallentor sollte Energie und folglich Kosten sparen. So wie das Helix-Spiraltor von Alpha Deuren. Mit bis zu 1,1 m/s soll es sechs Mal zügiger als ein herkömmliches Sektionaltor öffnen. Allerdings zeichne das Helix-Tor nicht nur Schnelligkeit aus, es spart zusätzlich Platz, indem es je nach Führungsschiene lediglich einen Freiraum von 0,6 bis 1,1 m über Sturz benötigt. Möglich macht dies der Direktantrieb mit umlaufender Kettentechnik. Und durch die Spiraltechnologie beim Aufrollen ist das System gemeinsam mit dem Verzicht auf einen Gewichtsausgleich mittels kostspieliger Zug- und Torsionsfeder hocheffizient und langlebig. Die Instandhaltungskosten sind gering, denn bis zu 200 000 Lastwechsel sind nahezu wartungsfrei erreichbar. Die Tore sind zudem so steuerbar, dass sie gar nicht ganz hochfahren müssen, wenn es die Produktgröße nicht erfordert. Zusätzlich überwacht ein im Führungsschienensystem integriertes Lichtgitter die Hauptschließkante, sodass Hindernisse erkannt werden, bevor es zu einer Berührung kommt. Modular einsetzbar ist die GFA-Steuerung TS971, die ein gemeinsames Programmieren und Bedienen der Tore ermöglicht.

www.alpha-deuren.nl

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