GLASWELT Ausgabe: 01-2018

astec

Sanitärkabinen in Glas


Für die neuen Sanitärräume im Heidelberger Schloss kam das Trennwandsystem astec s.200 zum Einsatz, dessen Beschläge mit ihrem puristischen Design punkten.

Für die neuen Sanitärräume im Heidelberger Schloss kam das Trennwandsystem astec s.200 zum Einsatz, dessen Beschläge mit ihrem puristischen Design punkten.

Das Heidelberger Schloss gehört zu den bekanntesten Ruinen Deutschlands. In einem Gebäude der denkmalgeschützten Ruine wurden jetzt neue, barrierefreie Sanitärräume errichtet. Bei ihrer Planung war es den Verantwortlichen wichtig, dass die Toilettenanlage architektonisch nicht in Konkurrenz zu dem alten Bauwerk tritt. Deshalb wurden die Kabinen aus hochwertigem VSG-Sicherheitsglas in Kombination mit strichmatt gebürstetem Edelstahl errichtet.

Um die Toilettenkabinen mit möglichst großem Kontrast zu den Räumlichkeiten des Heidelberger Schlosses zu gestalten, entschieden sich die Verantwortlichen für weiße, clean wirkende Glastrennwände von astec.

Glasbohrungen sind bei den astec-Beschlägen nicht erforderlich, da diese mit einer speziellen Klemmtechnik ausgestattet sind. So fügen sich die Trennwände im Schloss-Gebäude harmonisch in das Gestaltungskonzept der Planer ein, das durch Zurückhaltung in Form und Farbe geprägt ist und auf hochwertige Materialien setzt.

Interessant ist auch ein weiteres Detail bei den Sanitärräumen: Die Vorräume sind ihrerseits mit einer Deckenverglasung ausgestattet. So lässt sich von hier aus ein Blick durch das Glasdach auf den gläsernen Saalbau werfen.

Die Standardkabine hat eine Höhe von 2,15 m, wobei die Bodenfreiheit 3 cm beträgt. Die Kabinengröße selbst ist frei wählbar. Die Glastrennwände sind in fast allen RAL-Farben erhältlich. Zudem lassen sich die gläsernen Wände mit Foto-Motiven, Logos, Schriften und auch mit Mustern gestalten. Darüber hinaus ermöglichen im VSG integrierte LEDs spannende Lichteffekte.

www.astec-design.de

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