GLASWELT Ausgabe: 01-2019

Rademacher versteht ab sofort auch Google Assistant

Das Zuhause hört aufs Wort


Per Sprachbefehl ist das Licht im Flur schnell eingeschaltet und mögliche Stolperfallen werden sichtbar – ohne mühsam mit dem Ellbogen nach dem Lichtschalter tasten zu müssen, wenn man die Wäsche in den Keller trägt.

Per Sprachbefehl ist das Licht im Flur schnell eingeschaltet und mögliche Stolperfallen werden sichtbar – ohne mühsam mit dem Ellbogen nach dem Lichtschalter tasten zu müssen, wenn man die Wäsche in den Keller trägt.

Nach einer aktuellen Studie des Digitalverbands Bitkom befinden sich in 13 % der Haushalte in Deutschland Lautsprecher mit Sprachfunktion. Sehr beliebt ist bei den Nutzern die Möglichkeit, mit den digitalen Sprachassistenten Smarthome-Geräte zu steuern, denn sieben von zehn Befragten nutzen diese Funktion bereits in ihrem Alltag. Rademacher hat schon früh auf den Trend reagiert und sein Smarthome-System Alexa-kompatibel gemacht. Jetzt kann der HomePilot eine „zweite Sprache“: Er lässt sich ab sofort auch via Google Assistant steuern. „Die Nutzung von Sprachassistenten wird weiter zunehmen und wir wollen es den Anwendern möglichst einfach machen, sie in ihr Smarthome zu integrieren“, stellt Marketingleiterin Peggy Losen fest. „Dazu gehört auch, dass bei unserem HomePilot-System kein Umdenken in englische Sprache nötig ist. Wir ermöglichen erstmals, dass in Verbindung mit Google Assistant nun auch Rollläden auf einen deutschen Sprachbefehl reagieren.“

Ist die Sprachsteuerung einmal aktiviert, können die einzelnen Smart-home-Funktionen wie Licht, Rollläden oder die Heizung ganz einfach auf Zuruf bedient werden – entweder in Kombination mit einem passenden Lautsprecher von Amazon oder Google oder einfach über das Smartphone mit der entsprechenden Alexa- bzw. Assistant-App.

www.rademacher.de

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