GLASWELT Ausgabe: 07-2019

Smarthome regelt die Temperaturen

Heißer Sommer? Kühle Räume!


Der Umweltsensor berücksichtigt neben Sonnenintensität, Windgeschwindigkeit, Regen, und Außentemperatur auch wichtige Faktoren wie die Sonnenrichtung und Sonnenhöhe.

Der Umweltsensor berücksichtigt neben Sonnenintensität, Windgeschwindigkeit, Regen, und Außentemperatur auch wichtige Faktoren wie die Sonnenrichtung und Sonnenhöhe.

Häuser mit großen Fensterflächen heizen die Wohnräume durch die Sonneneinstrahlung schnell unangenehm auf. Halten die hochsommerlichen Temperaturen längere Zeit an, lässt sich die Hitze durch reine Fensterlüftung kaum mehr reduzieren. „Anstatt mit energieintensiven Ventilatoren oder Klimageräten die Temperatur in den Innenräumen auf ein erträgliches Maß zu senken, ist es ratsam, die Räume erst gar nicht so warm werden zu lassen“, erklärt Peggy Losen, Marketingleitern bei Rademacher. „Eine automatisierte Rollladensteuerung beschattet die Räume genau dann, wenn es nötig ist und sorgt so für ein angenehmes Raumklima.“ Auch der Aufenthalt im Freien kann ohne geeigneten Sonnenschutz, wie z. B. eine Markise, die in die intelligente Haussteuerung integriert wird, schnell unangenehm werden. Der Umweltsensor erfasst Wetterparameter wie die Sonnenposition, Windgeschwindigkeit oder Regen, und fährt die Markise automatisch in Sonnenschutzposition. Zieht unerwartet starker Wind auf oder fängt es an zu regnen, schließt die Markise automatisch und ist so zuverlässig vor schneller Abnutzung, Nässe oder anderen Schäden geschützt.

www.rademacher.de

  • zurück
  • Druckansicht
  • Versenden

Weitere Artikel zum Thema

GLASWELT-Newsletter

Ja, ich möchte folgenden Newsletter abonnieren:

GLASWELT-Newsletter
» Weiter Informationen zum GLASWELT-Newsletter
Kommentare

Ich habe keine Zeit …

Die Wirtschaft floriert, die Auftragsbücher sind voll und Handwerker ein rares Gut. Sogar von... mehr

Alle Kommentare