GLASWELT Ausgabe: 09-2019

Rehau

Smart Guard in der App von iHaus integriert


Das Einbruchpräventionssystem Smart Guard besitzt einen intelligenten Erkennungssensor, der potenzielle Einbrecher registriert.

Das Einbruchpräventionssystem Smart Guard besitzt einen intelligenten Erkennungssensor, der potenzielle Einbrecher registriert.

Einbruchschutzsysteme am Fenster mit einer Smarthome-Anbindung waren der logische Schritt, der noch gefehlt hatte: Jetzt verkündet Rehau als Systemanbieter und Anbieter von „Smart Guard“, dass eine clevere intelligente Einbruchprävention in die All-in-One-App der iHaus AG eingebunden werden kann.

Mit Smart Guard bietet der Profilsystemgeber Rehau eine Lösung, die Einbrüchen mit modernen und intelligenten Verfahren vorbeugt. Um Bauherren und Architekten die Integration smarter Lösungen weiter zu erleichtern, hat sich Rehau mit dem Softwarehersteller iHaus vernetzt.

Mithilfe von Erkennungs- und Erschütterungssensoren denkt das intelligente System Smart Guard nicht nur mit, sondern voraus. „Unser Ziel war es, ein Sicherheitssystem für Fenster zu entwickeln, das Einbrüche verhindert, bevor ein Schaden entsteht“, erläutert Peter Kotzur, Marketing Director bei Rehau.

In seiner Ausbaustufe ermöglicht „Smart Guard System Connect“ die Integration in eine umfassende Smarthome-Zentrale, die über eine intuitive App sowohl bequem zu steuern ist als auch Benachrichtigungen an das Mobilfunkgerät der Bewohner sendet.

Um die vorausschauende Kombination smarter Systeme bereits ab der Planungs- und Konzeptionsphase zu erleichtern, hat das Systemhaus den intelligenten Einbruchschutz nun in die All-in-One-App der iHaus AG eingebunden.

Die Plattform vereint als herstellerübergreifende Schnittstelle für eine professionelle Gebäudetechnik unterschiedliche smarte Systeme und Services aus dem Internet of Things.

„Es besteht eine große Nachfrage nach neuen Lösungen für einen verbesserten Einbruchschutz. Durch die strategische Partnerschaft mit iHaus zeigen wir einen mühelosen Weg auf, Smarthome-Systeme wie Smart Guard bereits in einer frühen Projektphase mit weiteren digitalen Anwendungen für Gebäudetechnik und Gebäudeservices zu verbinden“, erläutert Kotzur.

Das System Smart Guard schreckt potenzielle Einbrecher in mehreren Stufen ab: Der Nutzer entscheidet, ob Smart Guard zusätzlich zu optischen und akustischen Signalen weitere Sicherheitsmaßnahmen wie das Herunterfahren von Rollläden initiiert, sobald sich ein Einbrecher am Fenster zu schaffen macht.

Robert Klug, Vorstand der iHaus AG, bestätigt die große Bedeutung smarter Lösungen im eigenen Heim: „Der Dialog mit Partnern und Projektentwicklern zeigt uns regelmäßig, wie tiefgreifend unsere Smarthome-Plattform die digitale Immobilie von heute bereits vernetzt und welche Nutzen-Potenziale sich dadurch ergeben.“

www.rehau.com

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