Umfrage bei den Schreinern in BW: Konjunktur mit Bestnoten

Im Bild die Ergebnisse der Sonderauswertung der Betriebe, die sich sowohl im Juli 2016 als auch in der Januarumfrage 2017 beteiligt haben.
17.02.2017 - Eine aktuelle Konjunkturumfrage im Verband der Tischler und Schreiner in Baden-Württemberg ergab eine sehr positive Brancheneinschätzung. Einziger Wermutstropfen: Im Personalbereich würden gerne ein Drittel der Betriebe Personal einstellen.

Bei der Umfrage haben 104 Betriebe in den Hauptgruppen Möbel und Innenausbau beziehungsweise Bauschreinerei ihre Einschätzungen abgegeben.

Ein Ergebnis: bei der Auftragsreichweite ergibt sich eine deutliche Verbesserung um 0,7 Wochen auf 9,29 Wochen (einzelne Betriebe berichten von Reichweiten über einem Jahr).

Insgesamt gesehen hat sich die Schreiner-Konjunktur auf hohen Niveau stabilisiert.

Hervorzuheben ist, dass bei den bauorientierten Betrieben in der Größenklasse 2 (GKL 2) bei der Auslastung in der Auftragsreichweite die jeweils schlechtesten Werte zu finden sind.

Als konjunkturelle Gesamtnote ergibt sich für den Januar 2017 im Durchschnitt die Note 2,12. Das Schreinerhandwerk ist mit der Konjunktur also sehr zufrieden. 97 % der Teilnehmer bezeichnen die aktuelle Situation mit mindestens befriedigend. Kein Betrieb hat die Situation im Januar mit mangelhaft benotet.

Im Personalbereich sind die Aussagen der Schreinermeister im Vergleich mit den Vorgärten praktisch unverändert: rund ein Drittel der Betriebe würden gerne Personal einstellen.

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