Neuer Präsident der EPPA ist Tom Debusschere (Deceuninck NV)

Auf ihrer Mitgliederversammlung am 19.06.2015 wurde Tom Debusschere, CEO der Deceuninck Gruppe, zum neuen Präsidenten von EPPA gewählt.
03.07.2015 - Auf ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung vom 19.06.2015 wählten die Mitglieder Tom Debusschere, CEO der Deceuninck Gruppe, zum neuen Präsidenten sowie Marcus Wittmann, Leiter Window Solutions der Rehau AG & Co., zu seinem Stellvertreter. Tom Debusschere tritt damit die Nachfolge von Andreas Hartleif an, der EPPA seit 2011 führte.

Zudem ergaben sich zahlreiche Veränderungen in den Vorstandsgremien. So wurden

  • Götz Schmiedeknecht (Salamander Industrie-Produkte GmbH),
  • Patrick Seitz (aluplast GmbH) 
  • Marcus Wittmann (REHAU AG & Co.)

neu in den Vorstand gewählt.

Die früheren Mitglieder

  • Martin Althorpe (Epwin Group), Leiter der Arbeitsgruppe „Kunststofffenster“ im BPF (British Plastics Federation, UK),
  • Andreas Hartleif (VEKA AG) und
  • Dr. Peter Mrosik (profine GmbH)

wurden für eine weitere Wahlperiode in ihren Ämtern bestätigt.

Zum Schatzmeister als assoziiertes Vorstandsmitglied wählte die Versammlung Eric Chatelain, Generalsekretär des französischen Verbands der Kunststoffprofilhersteller, SNEP1.

„Andreas Hartleif hatte den Vorsitz seit 2011 inne. Er hat in dieser Zeit mit großem Engagement eine Vielzahl von Projekten zum Wohle unserer Branche realisiert. So überführte er EPPA in einen unabhängigen Industrieverband, der die Interessen der Systemhäuser in wichtigen Gremien bei der europäischen Kommission vertritt. EPPA verfügt heute über ein solides Netzwerk innerhalb der europäischen Institutionen und Interessenvertretungen. Aktuelle Entwürfe wie die Eco-design Richtlinie, das Abfallverzeichnis, das Kreislaufwirtschafts-Package sowie die Zielsetzungen der freiwilligen Selbstverpflichtung der PVC Industrie VinylPlus stellen große Herausforderungen an unsere Mitglieder dar und erfordern eine ständige Präsenz in Brüssel. Wir werden alles tun, um die Interessen der Branche auch weiterhin erfolgreich zu vertreten“, sagt Tom Debusschere nach seinem Amtsantritt.

EPPA vertritt die Interessen der europäischen Systemhäuser. 25.000 Mitarbeiter verarbeiten ca. 1,4 Millionen Tonnen PVC zu Profilen und Bauprodukten. Der Umsatz liegt über 4 Milliarden EUR.

www.eppa-profiles.eu

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