Forel: Jumbo ISO-Linie „No Limits“ geht nach Spanien

Mit dem neuen Versiegelungsmodul (Mitte) von Forel können drei verschiedene Versiegelungsmaterialien verwendet werden, die sich automatisch wechseln lassen.
11.04.2018 -

Der auf Vertikal-Anlagen spezialisierte Maschinenhersteller Forel hat jetzt eine vertikale ISO-Linie für Maxiformate in Spanien installiert. Das Besondere daran ist das komplett neu entwickelte Versiegelungsmodul. Hier die Details.  

Die Anlage für den Glasverarbeiter Tvitec ist vor allem für die Produktion von (großformatigen) Fassadengläsern ausgelegt. Dazu der Glasverarbeiter: „Unser Markt fokussiert sich mehr und mehr auf Isolierglas mit hoher Qualität sowie auf große Formate. Deshalb brauchten wir eine neue ISO-Linie, die in der Lage ist, High-Tech-Isoliergläser zu fertigen und gleichzeitig eine hohe Produktivität zu garantieren. Bei Forel haben wir mit der „No Limits“ diese Linie gefunden.“  

Das Spezialle an der neuen Linie ist, dass sie über ein Versiegelungsmodul verfügt, das komplett neu entwickelt wurde. Damit können nun drei verschiedene Versiegelungsmaterialien verwendet werden, die sich zudem automatisch wechseln lassen.  

Auf der Isolierglas-Line werden Paketstärken bis 150 mm verarbeitet, sie verfügt weiter über Lasermarkierung, Scheibendrehstrecke und zwei Visitierstationen. Glasscheiben bis zu einer Dicke von 40 mm können gehandhabt werden. Dies erfordert eine Belastbarkeit von bis zu 550 kg pro laufendem Meter.  „Die Tvitec-Forel-Linie kann einige der größten ISO-Glasgrößen verarbeiten, die vom heutigen Markt verlangt werden“, erklärt Stefano Salvian, Verkaufsdirektor von Forel.  

www.forelspa.com  

 

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