Saint-Gobain: Beschlaghersteller übernommen

Mit Defender kommt das erste gemeinsam entwickelte System von Logli Massimo (Profil) und Saint-Gobain Glassolutions(Glas) auf den Markt.
31.10.2018 -

Die Saint-Gobain Building Glass Europe hat mit Logli Massimo  den Marktführer für Glasbeschläge in Italien übernommen. Lesen Sie, über welches breite Sortiment an Beschlägen und Lösungen für Glasprodukte die neue Konzern-Tochter verfügt.

Das Angebot von Logli Massimo umfasst vom einfachen Zubehör bis zum kompletten System über 7000 Produkte die permanent vorrätig sind. Stand bisher der italienische Markt für den Beschlaganbieter im Fokus, komme jetzt der Sprung ins internationale Geschäft, so Massimo Logli, Geschäftsführer und Gründer des 60-Mann-Unternehmens aus Prato: „Mit Saint-Gobain Building Glass Europe haben wir einen starken Partner, der international aufgestellt ist und uns eine rasche Entfaltung ermöglicht“,

Für Saint-Gobain bietet die Akquisition die Chance, Kunden mit perfekt aufeinander abgestimmten Glas- und Beschlagprodukten versorgen zu können – und dies auch ganz differenziert nach den Anforderungen in unterschiedlichen Ländermärkten. Die Kunden sollen so von einem breiten Angebot an Beschlägen und vor allem von ausgefeilten Systemlösungen profitieren.

Jetzt mehr als nur Glas im Programm

Unter dem Motto „Glassolutions ist mehr als Glas“ bietet das glasverarbeitende Unternehmen mit über 20 Standorten allein in Deutschland bereits heute eine Vielzahl an Systemen an, von der Ganzglasdusche bis zum Trennwandsystem mit schaltbaren Gläsern.

Jürgen Peitz, General Manager von Saint-Gobain Building Glass Deutschland, Österreich, Schweiz unterstreicht: „In der gemeinsamen Produktentwicklung mit Logli Massimo sehen wir einen großen Mehrwert für unsere Kunden, sie bekommen alles aus einer Hand. Und die Chemie zwischen unseren Unternehmen stimmt: Logli Massimo steht für italienisches Design und eine sehr hohe Qualität“,  

„Wie alle Tochterunternehmen der Saint-Gobain Gruppe, wird auch Logli Massimo mit einem hohen Maß an Autonomie seine bisher erfolgreiche Strategie vorantreiben und sein Produktportfolio weiter entfalten“, erläutert Andreas Geith, Geschäftsführer von Swisspacer, der für die Integration des neuen Partners zuständig ist.

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