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Elektrisch fahren und sparen? Glasklare Sache!

26.11.2018 -

Wer mit seinem Fuhrpark auch in Zeiten drohender Fahrverbote mobil bleiben will, kommt an elektrisch angetriebenen Transportern nicht mehr vorbei. Mit dem StreetScooter fahren Betriebe nicht nur ökologisch nachhaltig, sondern auch ökonomisch sparsam in die Zukunft.

Das Statement des Zentralverbands des Deutschen Handwerks ZDH ist klar: „Es wird auch in Zukunft nicht möglich sein, Heizkessel auf dem Fahrrad oder in der Straßenbahn zu transportieren.“ Wahre Worte – doch was tun? Weitsichtige Unternehmer steigen schon heute auf den StreetScooter des gleichnamigen deutschen Marktführers im Bereich elektrischer Nutzfahrzeuge um. Was leistet der E-Transporter für Handwerker?

Alltagstauglich und funktional

Professor Dr. Achim Kampker beschreibt die Idee hinter dem im Umfeld der Hochschule Aachen entwickelten Elektrotransporter wie folgt: „Wir wollten ein Werkzeug und kein Fahrzeug entwickeln – aus der Praxis für die Praxis.“ Das Konzept kommt an: Heute ist der StreetScooter nicht nur bei Kommunen, sondern auch Händlern, Industrieunternehmen und Handwerkern im Einsatz. Die Nutzer schätzen die Vielfalt der Aufbaumöglichkeiten. So stehen neben geschlossenen Kofferaufbauten auch offene Pritschen zur Verfügung, die im Fall der Fälle auch mit einer Plane oder einer festen Abdeckung verschließbar sind.

Genügend Batteriepower

Mit einer Reichweite von bis zu 205 Kilometern nach NEFZ sind die Fahrleistungen des in Aachen und Düren produzierten Elektrotransporters für den regionalen Liefer- und Transportverkehr absolut ausreichend. Nach Arbeitsende kommen die StreetScooter einfach auf dem eigenen Betriebsgelände an die Ladesäule und die Akkus sind am nächsten Morgen voll. Bei der Installation der Ladeinfrastruktur bietet der Aachener Hersteller auch Beratung und Unterstützung an. Die Verwendung öffentlicher Stromtankstellen ist selbstverständlich problemlos möglich.

Jede Menge Stauraum

Die Modelle Work und Work L bieten insgesamt 3,5 bis 8 Kubikmeter Laderaumvolumen und eine maximale Zuladung von 905 Kilogramm. Für einen sicheren und übersichtlichen Transport von Werkzeug und Material lässt sich der Kofferaufbau mit einem weitgehend frei konfigurierbaren Schubladen- und Regalsystem ausstatten. Bei der täglichen Arbeit erleichtern ebene Ladeflächen und große Öffnungen das Be- und Entladen. Eine Rückfahrkamera erhöht die Sicherheit beim Rangieren.

Großes Einsparpotenzial

Die Karosserie des StreetScooter ist aus vollständig durchgefärbtem Kunststoff gefertigt. Das verhindert Rostbildung, macht Beulen weniger sichtbar und verringert den Wartungs- und Reparaturaufwand erheblich. Auch bei den Energiekosten hilft der E-Transporter kräftig sparen: Hier fallen die Aufwendungen um bis zu 50 Prozent niedriger aus als bei einem vergleichbaren Dieselfahrzeug. Die öffentliche Hand unterstützt den Kauf zusätzlich mit verschiedenen Förderprogrammen und einer zehnjährigen Befreiung von der Kfz-Steuer.

Super für Klima und Image

Geschäftsführer Sebastian Kraft von der Albrecht Fensterbau GmbH aus Stuttgart, die den StreetScooter als Service- und Wartungsmobil nutzt, ist mit seiner Investitionsentscheidung sehr zufrieden: „Wir setzen auch bei unserem Fuhrpark auf Innovation. Die Entfernungen schafft der E-Antrieb spielend. Und der Laderaum hat eine Länge von immerhin zwei Meter.“ Ein zusätzlicher Pluspunkt ist der enorme Imagegewinn bei Kunden und Passanten. Das bestätigt auch Fahrer Igor Djekic, der für Albrecht Fensterbau täglich mit dem StreetScooter fährt: „Es ist ein gutes Gefühl, mit einem umweltfreundlichen Auto unterwegs zu sein.“

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