Fenster- und Türenhersteller Blaurock setzt künftig auf Schüco-Profile

Schüco-Repräsentant Thomas Völker (l.), Geschäftsführer Rainer Reichert und Marketingleiter Mathias Reichert.
20.08.2019 -

Dieser Schritt war lange vorbereitet: Blaurock wechselt auf Schüco-Profile. Jetzt ist das Team um Seniorchef Rainer Reichert stolz, Fensterprofile mit der besonderen Dichtungstechnologie im Portfolio zu haben. Auch das eigene FensterWunder konnte mit dem neuen Systemanbieter realisieren.

Der Rhöner Fensterhersteller Blaurock nimmt einen Profilwechsel vor. Das Familienunternehmen setzt künftig auf Systeme von Schüco. Für die Familie Reichert und Vertriebsleiter Christoph Pecat ist der neue Partner ein Meilenstein in der mehr als 50-jährigen Unternehmens-Geschichte. Der Profil-Wechsel stehe für die Neuausrichtung des Sälzer Renovierungs- und Sanierungsspezialisten mit rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

„Mit Schüco haben wir einen zuverlässigen Partner für die Zukunft“, sind sich Geschäftsführerin Katrin Hemmerlein und Marketingleiter Mathias Reichert sicher. Gemeinsam mit Vater Rainer Reichert haben sie diesen Schritt lange vorbereitet.
„Schüco prüft sehr genau, wer Partner werden darf“, betont der Seniorchef. Das Schüco-Siegel ist für das Familienunternehmen eine ganz besondere Auszeichnung und Wertschätzung.

Christoph Pecat ist überzeugt: „Mit den Schüco-Profilen machen wir unsere Blaurockfenster, Türen und Fassadensysteme noch energieeffizienter, langlebiger, sicherer und robuster." Das neue Rahmenprofil hat nun eine Bautiefe von 82 mm mit einer noch besseren Wärmedämmung. Die Dichtungen des neuen Profils werden aus dem speziellen Werkstoff EPDM gefertigt, der besonders widerstandsfähig und langlebig ist. Ein weiterer Vorteil sei die größere Auswahl an trendigen Dekoren und Designs. Außerdem sorgen zahlreiche Erweiterungen für Abwechslung und Innovation im Haustüren-Sortiment.

Damit ist die zukünftige Ausrichtung von Blaurock klar: Trotz eines immens scharfen Wettbewerbs mit preisaggressiven Mitbewerbern in aller Welt setzen die Sälzer auf Qualität. „Wir glauben, dass wir damit die Zukunft von Blaurock und damit von 50 Arbeits- und Ausbildungsplätzen sichern“, ist Rainer Reichert überzeugt.

Der Rollladen wird im Fensterrahmen versteckt

Der Profilwechsel stellt die gesamten Betriebsabläufe vor neue Herausforderungen. Alle Maschinen wurden neu eingerichtet, Logistik und EDV auf die neuen Produkte umgestellt. Das gilt auch für den Blaurock-Bestseller, das FensterWunder. Ein Patent, bei dem sich der Rollladen unsichtbar im oberen Fensterrahmen verbirgt. Das spart Platz und ist energieeffizient, weil es aufwendige Rollladenkästen, welche wärmetechnisch die Schwachstelle bilden, vermeidet. Dazu sieht das FensterWunder elegant aus und bietet eine größere Glasfläche bei gleich großer Maueröffnung im Vergleich zu anderen Fenster-Rollladen-Systemen. Ab sofort bilden Schüco-Profile die Basis des FensterWunders, das zudem in Smart-Home-Systemen eingebunden werden kann. Unter dem neuen Namen "Smart FensterWunder" wird das einzigartige Fenstersystem nun vertrieben.

Neben den „Hurricane-Fenstern“, die Blaurock vor allem in der Karibik an Hotelanlagen verkauft, werden auch sämtliche weitere Fenstersysteme und Haustüren auf Schüco umgestellt.

„Das bedeutet viel Arbeit. Doch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen uns bei der Umstellung hochmotiviert“, freut sich Rainer Reichert. (dm) 

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