tapio: digitale Plattform für die Holzindustrie

Die digitale Zukunft hat begonnen: Erste tapio Produkte sind auf der LIGNA in Halle 14 live in Aktion zu sehen –beispielsweise der Live-Status einer Anlage und Meldungen von Maschinen
15.05.2017 - Laut Homag machen mit „tapio“ die Unternehmen der Branche den Schritt in Industrie 4.0 – und damit in die digitale Zukunft. Auf der Ligna wird die neue weltweite digitale Plattform für die Wertschöpfungskette in der Holzindustrie vorgestellt.

Was ist tapio?

„tapio“ vereint digitale Produkte für die gesamte Holzindustrie mit vielen Produktionsmaschinen und dem Angebot von Material und Werkzeugen in einer IoT-Plattform (IoT = Internet of Things). Kurz: Diese digitale Plattform deckt die Wertschöpfungskette der Holzindustrie ab.

tapio kombiniere Know-how aus Maschinenbau, Service, Software und Consulting für Betriebe jeder Größe weltweit, um die Arbeit zu vereinfachen und die Produktivität und Qualität zu steigern. Um die cloudbasierte Plattform mit digitalen Produkten und datenbasierten Dienstleistungen („Smart Services“) betreiben zu können, wurde die tapio GmbH mit Sitz in München gegründet. So wird der Nutzer von tapio bei der Erschließung von Optimierungspotentialen im Produktions- und Vermarktungsprozess unterstützt.

Was ermöglicht tapio?

Dazu gehört beispielsweise die mobile Anzeige vom Status der Maschine für den Bediener in Echtzeit. Der digitale Lösungsraum bietet offene Schnittstellen zu allen Partnern, holzbearbeitenden Betrieben und Technologien: So lassen sich neben CloudReady Maschinen auch ältere Maschinen in die Plattform integrieren – dasselbe gilt für verschiedene Softwarelösungen oder die Produkte anderer Hersteller.

Immer ein Thema: Die Datensicherheit.

Damit einher geht die besondere Verantwortung für die Sicherheit aller Daten. Ob kleinere Betriebe, mittelständische Unternehmen oder Weltkonzerne: tapio nutze die höchsten Standards – und ist in das von Homag koordinierte nationale Referenzprojekt für IT-Sicherheit in der Industrie 4.0, IUNO, involviert. Das von der Bundesregierung geförderte Projekt vereint 21 renommierte Partner (darunter Siemens, Bosch, Fraunhofer, u.v.m.) unterschiedlichster Größen aus Industrie und Forschung. Außerdem arbeitet tapio mit großen renommierten Softwarepartnern wie Microsoft und der Software AG zusammen.

www.tapio.one

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