Dossier

Recht und Gesetz

Aus Fehlern kann man viel lernen. Angenehm ist das oft nur, wenn man aus den Fehlern anderer lernen kann, denn am Bau können Fehler auch sehr teuer werden. In diesem GLASWELT-Dossier (Beiträge seit 2007) haben wir darum Gerichtsurteile und Rechtsanwaltsaussagen gesammelt, die sich um die Themen Fenster, Fassade und Glas drehen. Manche sind zum Schmunzeln, andere zum Stirnrunzeln...

Recht GLASWELT-Newsletter 4b-2015

Gerichtsurteil: Wann sind Gutachterkosten zu erstatten?

Ohne Sachverständigengutachten geht es in Bauprozessen sowie in der baubegleitenden Beratung häufig nicht mehr. Schnell stellt sich die Frage, wer hat diese Kosten letztlich zu tragen. Dazu erläutert Rechtsanwalt Johannes Jochem zwei unterschiedliche Fallgestaltungen anhand eines... mehr

Nickelsulfid-Bruch GLASWELT 10-2014

BGH revidiert früheres Urteil

Ein BGH-Urteil vom 08.05.2014 zu ESG-H wird zum Revisionsurteil der bekannten sehr konträr diskutierten früheren Entscheidung zu Nickelsulfid-Einschlüssen des OLG Düsseldorf. Dazu BF-Geschäftsführer Jochen Grönegräs: „Das Urteil birgt für uns neue Aspekte – so wird festgestellt, dass der... mehr

Recht GLASWELT-Newsletter 9b-2014

Streitthema: Wie viele Überstunden sind erlaubt?

Damit Überstunden nicht zum Reizthema zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber werden und zum Streit führen, sollte der Handwerksbetrieb entsprechende vertragliche Regelungen treffen, am Besten solche, von denen beide Seiten profitieren. mehr

Die Montagesituation mit Konsolen in einem Ziegelmauerwerk fällt jetzt nach dem Bild 5.2 im Montageleitfaden unter den Sonderfall 1. Hersteller müssten hier die entsprechenden Tragfähigkeiten ihrer Produkte bekannt geben.

Achtung bei der Fenstermontage GLASWELT 08-2014

Unterscheiden Sie zwischen Standard- und Sonderfall?

Mit der aktuellen Überarbeitung des Leitfadens zur Montage 2014 wurden diverse Anpassungen an neue Erkenntnisse umgesetzt. Eine Neuerung wurde bereits viel diskutiert: Bei der Befestigung wird jetzt in „Standard“ und Sonderfall 1 und 2 unterschieden – mit weitreichenden Folgen für... mehr

Bereits in der dritten Auflage erscheint der Beck´sche Kommentar.

DIN 18358 Rollladenarbeiten GLASWELT 08-2014

Neuer Beck’scher VOB-Kommentar

Der bewährte Großkommentar fasst in seiner dritten Überarbeitung die in der VOB Teil C genannten Normen zusammen, und soll im Detail bestimmen, wie die einzelnen Gewerke (z.B. die Rollladenarbeiten) technisch und rechtlich einwandfrei auszuführen sind. Damit lasse sich der größte Teil der in... mehr

Meldungen GLASWELT - 31.07.2014

Handwerker-Petition gegen Haftungsfalle

Das ist eine für das Handwerk existenzbedrohende Gesetzeslücke: Bis zum 15.07.2008 gab es - zumindest in der Praxis - in Deutschland ein funktionierendes und konsistentes System der Haftung für Bauproduktmängel. Der Handwerker konnte seinen Lieferanten auch auf Ersatz der Aus- und... mehr

Betriebswirtschaft GLASWELT-Newsletter 6b-2014

Offene Rechnungen – kein „Urlaub“ für Forderungseinzug

Ein oder zwei offene Rechnungen sind für einen Unternehmer ärgerlich, lassen sich aber, je nach Höhe, oft noch verschmerzen. Hat ein Betrieb aber gleichzeitig mit mehreren säumigen Zahlern zu kämpfen, kann das für kleinere und mittelständische Unternehmen zur Existenzbedrohung werden. Es geht... mehr

Recht GLASWELT-Newsletter 06-2014

Vorsicht: bei schlechter Leistung, weniger Lohn

Für schlechte Arbeit gibt’s nicht den vollen Lohn: Auftraggebern steht bei vorliegenden Mängeln grundsätzlich das Recht zu, die Vergütung in entsprechendem Umfang zu verweigern. Man spricht hier vom Leistungsverweigerungsrecht, das Auftraggeber gegenüber Auftragnehmern haben, so die Juristen... mehr
Ins Schleudern kann man kommen, wenn man meint, dass man sich ausschließlich an neue Normen halten muss. Vergessen darf man auch die aaRdT nicht.

ungeschriebene anerkannte Regeln der Technik GLASWELT 06-2014

Was tun, wenn die Norm veraltet ist?

Baumaterialien, Bautechnik und Bauverfahren werden ständig weiterentwickelt. Nicht alles Neue ist tauglich, aber vieles bewährt sich und wird im Baualltag übernommen. Haben sich bestimmte bautechnische Verfahren etabliert, werden sie zu anerkannten Regeln der Technik (aRdT). Was muss man... mehr

Bevor man die Unterschrift unter einer Ausschreibung leistet, gilt es vieles zu beachten, wenn aus dem Wunsch nach Umsatz kein finanzielles Fiasko werden soll.

Ausschreibungen für Fenster, FAssaden und Sonnenschutz GLASWELT 06-2014

Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Um das günstigste Angebot bei Ausschreibungen zu ermitteln, sollte es nicht auf den niedrigsten Preis, sondern das wirtschaftlichste Angebot ankommen. Soweit die Theorie, denn die Praxis sieht anders aus. Wenn man den Auftrag bekommt, gilt es gut zu arbeiten, denn sonst können Mängelrügen ewig... mehr
Tauwasserbildung am unteren Glaseck durch Wärmebrückenwirkung des Abstandhalters mit Bewertungsgrundlage aus der DIN 4108-2.

Tauwasser und Schimmelpilz vermeiden GLASWELT 05-2014

Wer oder was ist Schuld, wenn es nass wird am Fenster?

Martin Heßler vom ift gibt in diesem Beitrag Tipps, Hinweispflichten und Fallbeispiele zur Schadensvermeidung im Altbau.

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Recht GLASWELT-Newsletter 4b-2014

Recht: Wer haftet, Handwerker oder Zulieferer?

Der Auftrag ist abgeschlossen, doch der Kunde unzufrieden: Das verwendete Material weist Mängel auf. Da liegt es nahe, den Lieferanten oder Hersteller für den entstandenen Schaden in Regress zu nehmen. Nicht selten bleibt der Handwerker auf den Kosten für Nachbesserung oder gar Austausch... mehr
Entscheidend ist, dass der Werkunternehmer im Streitfall den Nachweis führen kann, dass seine Bedenkenanmeldung den Empfänger auch erreicht hat.

GLASWELT 03-2014

Wer schreibt, der bleibt

Haftungsfalle „Bedenken anmelden“ (Teil 2) – In der Februarausgabe wurde ein erster Teilaspekt zu diesem Thema beleuchtet. Jetzt geht es darum, gegenüber wem der Auftragnehmer die Bedenken vorbringen muss – und in welcher Form. Hier gilt es einige Details zu... mehr

Recht GLASWELT-Newsletter 3c-2014

Ungeschriebene anerkannte Regeln der Technik

Baumaterialien, Bautechnik und Bauverfahren werden ständig weiterentwickelt. Nicht alles Neue ist tauglich, aber vieles bewährt sich und wird im Baualltag übernommen. Haben sich bestimmte bautechnische Verfahren etabliert, werden sie zu anerkannten Regeln der Technik (aRdT). Was muss man... mehr

Recht GLASWELT-Newsletter 03-2014

Wann muss der Geschäftsführer aus eigener Tasche zahlen?

In welchen Fällen droht dem Geschäftsführer einer GmbH die Gefahr, mit seinem eigenen Geld für Ansprüche von Dritten gerade stehen zu müssen? Mehr dazu im folgenden Beitrag.

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Näher dran. Mehr drin. GLASWELT-Newsletter 2b-2014

Schon mal etwas von "Panoramafreiheit" gehört?

Der eigene Internetauftritt ist für die Betriebe nicht mehr wegzudenken - aber ist Ihr Web-Auftritt auch wirklich rechtskonform? In einer neuen Serie hier im Newsletter klärt Rechtsanwältin Julia Reisch über die wichtigsten Fallstricke im Netz auf. Heute klären wir, wann die Einwilligung des... mehr

Verlagshinweis GLASWELT-Newsletter 2b-2014

App „Handwerk & Recht“: Neue Kategorie zum Thema „Arbeitsrecht“

In der dieser neuen Kategorie finden Nutzer Fragen und Antworten rund um das Thema „Arbeitsrecht“. Beispielsweise wird geklärt, welchen Inhalt eine Kündigung haben muss, welche Fristen zu beachten sind und was wichtig bei der Zeugnisausstellung ist. mehr

Näher dran. Mehr drin. GLASWELT-Newsletter 02-2014

Rechtsfallen im Internet und Social Media

Der eigene Internetauftritt ist für die Betriebe nicht mehr wegzudenken - aber ist Ihr Web-Auftritt auch wirklich rechtskonform? In einer neuen Serie hier im Newsletter klärt Rechtsanwältin Julia Reisch über die wichtigsten Fallstricke im Netz auf. Heute klären wir, was muss beim Einstellen von... mehr
Als Werkunternehmer muss man im Streitfall beweisen, dass man seiner Prüf- und Hinweispflicht nachgekommen ist.

GLASWELT 02-2014

Haftungsfalle „Bedenken anmelden“

Wann, warum und gegenüber wem müssen Bedenken angemeldet werden?  –  Beim Thema „Baumängel“ ist immer wieder davon die Rede, dass der Fenstermontagebetrieb seiner Verpflichtung, Bedenken anzumelden, nicht nachgekommen ist. Hier stellt sich die Frage: Warum muss man... mehr

Verlagshinweis GLASWELT-Newsletter 10b-2013

Kennen Sie Ihre Rechte bei Mängel-Vorwürfen?

Nein? Dann ist das Webinar „Aktuelles zur Gewährleistung im Handwerk“ der neuen Gentner-Webinar PLUS Reihe zum Thema „Handwerk & Recht“ genau das Richtige für Sie! An den Online Webinaren nehmen Sie bequem von Ihrem PC zuhause aus teil. mehr

Recht GLASWELT-Newsletter 10-2013

Recht: Fallstricke im Internet (Teil 02) - Urheberecht

Das Internet zählt zu den wirksamsten Instrumenten, um Kunden zu erreichen und zu binden. Was Handwerker auf der Internetseite ihrer Firma zum Urheberrecht beachten müssen, erläutert Anne Kronzucker, Juristin bei der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. mehr

Recht GLASWELT-Newsletter 9b-2013

Handy und Autofahren: Das ist verboten!

Verstöße gegen das Handyverbot im Auto können teuer werden. Was ist erlaubt und was ist verboten? Hier halten sich einige Irrtümer hartnäckig. Erfahren Sie, was nicht erlaubt ist. mehr
Falsche Planung – Wer zahlt bei Mängeln?

Baurecht GLASWELT 09-2013

Falsche Planung – Wer zahlt bei Mängeln?

Auch Planer machen Fehler. Ärgerlich und teuer wird das aber vor allem, wenn solche Planungsfehler zu spät entdeckt werden und das Gebäude bereits nach den fehlerhaften Plänen gebaut wird. Wer trägt dann die Schuld und wer kommt dann für den Schaden auf? Der Planer oder der Bauunternehmer oder... mehr

Recht GLASWELT-Newsletter 09-2013

Recht: Fallstricke beim Arbeiten im Ausland

Erfolg beim Bauen im Ausland ist kein Zufall, sondern muss sorgfältig geplant werden, so die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV). Ein klassisches Problem beim Bauen im Ausland ist die Korruption. Je nach Land ist das „Schmieren“ von... mehr

Recht GLASWELT-Newsletter 7b-2013

Baurecht: Mehrvergütungsansprüche in der Gewährleistungsphase

Baut eine Handwerksfirma nach fehlerhaften Plänen, sind Baumängel praktisch vorprogrammiert, so die ARGE Baurecht. Da für Baumängel grundsätzlich die ausführende Firma geradestehen muss, lohnt es im eigenen Interesse alle Pläne frühzeitig zu prüfen, um Planungsfehler noch vor der Ausführung zu... mehr

Näher dran. Mehr drin. GLASWELT-Newsletter

Baurecht: Fehlerhafte Planung. Wer zahlt bei Mängeln?

Auch Planer machen Fehler. Das kann passieren. Ärgerlich und teuer wird es aber vor allem, wenn sie zu spät entdeckt werden und das Gebäude bereits nach den fehlerhaften Plänen gebaut wird. Und wer trägt dann die Schuld? mehr
Kommt der Handwerker seiner Pflicht zur Bedenkenanzeige ordnungs­gemäß nach, ergibt sich eine Haftungs­beschränkung zu seinen Gunsten. Prof. Dr. Christian Niemöller

GLASWELT MONTAGEPRAXIS-2013

„Bedenken anmelden nicht vergessen!“

Wo Stolperfallen bei der Bauabnahme liegen, und welche Vorteile das Anmelden von Bedenken hat, erläutert für die GLASWELT-Leser der Baurechtsspezialist Prof. Christian Niemöller von der SMNG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Frankfurt/Main.

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News GLASWELT-Newsletter 04-2013

Neue Bauproduktenverordnung (BauPV) im Detail

Der Countdown zu CE-2.0 läuft, und so trafen sich am 28. Februar in Rosenheim über 230 Branchenexperten zur Fachtagung, die gemeinsam von ift Rosenheim, VFF und BF veranstaltet wurde. Ziel war es, der Branche gemeinsame und praxistaugliche Regeln für die Umsetzung der neuen Anforderungen... mehr

News GLASWELT-Newsletter 3b-2013

Baurecht: Vorsicht - unsignierte E-Mails reichen im Rechtsverkehr nicht

Eine schnelle E-Mail schafft oft klare Verhältnisse: sei es die Ankündigung eines Liefertermins, der Hinweis auf eine Verzögerung oder die Bestätigung einer Planänderung. Im Rechtsverkehr, z.B. bei einer Mängelrüge, reicht eine "normale" E-Mail aber nicht, es sei denn sie verfügt über eine... mehr

News GLASWELT-Newsletter 03-2013

Baurechtsfalle: Mängelbeseitigung aus Kulanz

Auf jeder Baustelle geht einmal etwas daneben und die entstehenden Mängel müssen beseitigt werden. Viele Handwerker erledigen jedoch aus Kulanz auch Schäden, die sie gar nicht zu verantworten haben. Das birgt aber Risiken, die vermeidbar sind. mehr
Mangelhaft, trotz aRdT?

der Bauprofessor klärt auf GLASWELT 03-2013

Mangelhaft, trotz aRdT?

Dass der Unternehmer im Rahmen des Werkvertrages den Erfolg schuldet, ist allgemein bekannt. Die Frage ist letztlich, wie weit diese Erfolgshaftung geht. Wenn wir in die VOB/B schauen, dann gilt nach § 13, dass die Leistung dann mangelfrei ist, wenn sie zum einen die vereinbarte Beschaffenheit... mehr

Achtung GLASWELT 10-2012

Unseriöse Adressbuchverlage

Immer wieder bekommen Gewerbetreibende Post von Adressbuchverlagen oder Gewerberegistern, die ihnen eine Eintragung in einem Verzeichnis anbieten, um Kunden besser erreichen zu können. In jedem Fall ist dabei eine erhöhte Vorsicht und eine genaue Prüfung des Angebots zu empfehlen. Denn aus... mehr

Betriebsprüfung – (k)ein Grund zur Sorge!? GLASWELT 10-2012

Wenn das Finanzamt klingelt …

Kündigt sich das Finanzamt zur Außenprüfung an, sorgt dies häufig für Unbehagen. Umso wichtiger ist es, sich intensiv und gewissenhaft auf die Prüfung vorzubereiten. Welche Rechte und Pflichten Unternehmer bei einer Außenprüfung haben, fasst die D.A.S. Rechtsschutzversicherung zusammen. Wann... mehr
Das richtige Protokoll sorgt für Klarheit

Das BAUSTELLENPROTOKOLL ALS KAUFMÄNNISCHES BESTÄTIGUNGSSCHREIBEN GLASWELT 10-2012

Das richtige Protokoll sorgt für Klarheit

Mit dem Baubeginn kommt es immer wieder zwischen Bauherr, Architekt und Handwerkern zu Besprechungen und Verhandlungen auf der Baustelle, so z.B. wenn Leistungen geändert werden müssen. Die Beweisbarkeit der getroffenen Vereinbarungen birgt für den Handwerker (und jeden anderen Beteiligten)... mehr
Rechtsanwältin Katrin Quest

Glaswelt Gespräch GLASWELT 08-2012

„Achten Sie auf den richtigen Vertrag“

Die GLASWELT befragte Katrin Quest nach aktuellen Änderungen im Baurecht und wie Betriebe schneller an ihr Geld kommen. Die Rechtsanwältin ist in der Baurechtsabteilung der Kanzlei Kleinjohann und Kollegen in Rosdorf (bei Göttingen) tätig und verfügt als Diplom-Ingenieurin (Architektur) über... mehr
Arbeitgeber haben dafür Sorge zu tragen, dass am Arbeitsplatz alle notwendigen Arbeitsschutzmaßnahmen ­geprüft und umgesetzt werden – inklusive der passenden Schutzkleidung.

Arbeitsschutz: Richtlinie zur persönlichen Schutzausrüstung GLASWELT 08-2012

Der Arbeitgeber muss die Gefährdung beurteilen


Die PSA-Benutzungsverordnung regelt die Beurteilung von Gefährdungspotenzialen am Arbeitsplatz. Diese muss der Arbeitgeber prüfen und je nach Gefährdungsgrad für seine Mitarbeiter die entsprechende Schutzausrüstung bereitstellen.

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Meldungen GLASWELT - 16.07.2012

EU-Kommission verklagt Deutschland: das CE-Zeichen allein reicht oft nicht aus

Die Europäische Kommission hat beschlossen, Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof zu verklagen, weil es gegen die EU-Vorschriften über die Harmonisierung der Vermarktung von Bauprodukten (wie z. B. Türen) verstößt. mehr

Beschlagsbranche GLASWELT 05-2012

Hohe Kartellstrafen verhängt

Die Europäische Kommission hat gegen neun europäische Hersteller von Fensterbeschlägen Geldbußen von insgesamt 86 Mio. Euro verhängt. Bei den Kartellmitgliedern handelt es sich um die Gretsch-Unitas, Siegenia, Winkhaus, Hautau, Fuhr und Strenger sowie um Maco (Österreich) und AGB (Italien).... mehr

Meldungen GLASWELT - 17.01.2012

Versicherungen für Handwerker: Rechtsschutz

Handwerksbetriebe arbeiten mit vielen Parteien zusammen: Lieferanten, Kunden und Behörden. Missverständnisse oder gar Streit sind dabei nicht immer zu vermeiden. Mangelnde Zahlungsmoral von Kunden oder Kontrollen des Ordnungsamts können zusätzlich zu einer Belastung für den Betrieb werden. Wie... mehr
Leistung erbracht – Rechnung offen

Auswirkungen von Vertragsschwierigkeiten GLASWELT 10-2011

Leistung erbracht – Rechnung offen

Nicht bezahlte oder nur zum Teil beglichene Rechnungen sind gerade für Handwerker- und Gewerbebetriebe eine große Belastung. Häufig wird die schlechte Zahlungsmoral mit vermeintlichen Mängeln begründet. Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung gibt Tipps, wie das dadurch entstehende Kostenrisiko... mehr
Was muss an das Schwarze Brett?

Aushanggesetze GLASWELT 09-2011

Was muss an das Schwarze Brett?

Wer seine Angestellten über seine Rechte nicht informiert, muss mit ernsten Folgen rechnen. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, welche Gesetze und Verordnungen in einem Betrieb ausgehängt werden müssen. Erfüllt der Unternehmer die Vorgaben nicht, drohen empfindliche Geldbußen. „Ob der... mehr

News GLASWELT-Newsletter 8c-2011

Aushanggesetze – wichtige Formalitäten für Unternehmer

Wer seine Angestellten über seine Rechte nicht informiert, muss mit ernsten Folgen rechnen. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, welche Gesetze und Verordnungen in einem Betrieb ausgehängt werden müssen. Erfüllt der Unternehmer die Vorgaben nicht, drohen empfindliche Geldbußen. mehr
So kommt man an sein Geld

Von der Abrechnung zur Mahnung GLASWELT 06-2011

So kommt man an sein Geld

Zahlt der Kunde verspätet oder gar nicht, kann dies gerade für kleinere und mittelständische Firmen eine echte Existenzbedrohung darstellen. Welche Möglichkeiten Unternehmer in dieser Situation haben, beschreibt nachfolgend Anne Kronzucker von der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. „Um das... mehr

Meldungen GLASWELT - 26.04.2011

Von der Abrechnung zur Mahnung

Zahlt der Kunde verspätet oder gar nicht, kann dies gerade für Selbstständige, kleinere und mittelständische Firmen eine echte Existenzbedrohung darstellen. Welche Möglichkeiten Unternehmer in dieser Situation haben, beschreibt die D.A.S. Rechtsschutzversicherung. mehr

Meldungen GLASWELT - 18.04.2011

Stichwort des Monats: Reise- und Fortbildungskosten

Die steuerliche Behandlung von Reisekosten ist meist kompliziert und unterliegt durch neue Rechtsprechung und Gesetzesreformen vielen Änderungen. Besonders kritisch wird es, wenn eine Reise teilweise privat und teilweise beruflich veranlasst ist. mehr

Service: Recht GLASWELT-Newsletter 12b-2010

Handwerkerrechnung: So kommen Sie an IHR Geld

Handwerkerleistungen werden oft beanstandet, Rechnungen nicht oder nur mit Abzug bezahlt. Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung stellt dazu einigeeinschlägige Gerichtsurteile vor. mehr

Meldungen GLASWELT - 13.12.2010

Steuervereinfachung: Handwerk ist enttäuscht

Die Beschlüsse des Koalitionsausschusses zum Steuervereinfachungsgesetz bleiben deutlich hinter den Erwartungen des deutschen Handwerks zurück. Die Bundesregierung müsse noch erheblich nacharbeiten, so Holger Schwannecke vom ZDH. mehr
Der Rechtanwalt Dr. Achim Mundt ist Fachmann für Bau- und Architektenrecht.

Alte Ansprüche können zum 31.12.2010 verjähren GLASWELT 12-2010

Zahlungsansprüche einfordern

Das Jahr geht zu Ende und wer jetzt nicht rechtzeitig seine (älteren) Ausstände einfordert, läuft Gefahr, leer auszugehen, wenn die Ansprüche verjähren. Der Rechtsanwalt und GLASWELT-Autor Dr. Achim Mundt hat für Sie wichtige Punkte zusammengefasst, damit Sie noch rechtzeitig an Ihr Geld... mehr

Meldungen GLASWELT - 23.11.2010

Alle Jahre wieder: Weihnachten im Betrieb

In vielen Unternehmen und Betrieben hat eine Weihnachtsfeier zur Adventszeit Tradition. Damit jedoch hinterher keine Katerstimmung aufkommt, rät die D.A.S. Rechtsschutzversicherung dazu, sich schon vor der Organisation der Feier über rechtliche und versicherungstechnische Details zu informieren. mehr

Meldungen GLASWELT - 25.10.2010

Was Arbeitgeber beim Betriebsurlaub beachten müssen

Kann man als Arbeitgeber einfach beschließen, dass alle Mitarbeiter in den Urlaub gehen? Und über wie viele Urlaubstage kann man als Chef verfügen? Darüber klärt die D.A.S. Rechtsschutzversicherung im ersten Teil des Ratgebers „Urlaub im Unternehmen“ auf. mehr

Service: Recht GLASWELT-Newsletter 08-2010

Stichwort des Monats: Schadenersatz bei Baumängeln

Bundesgerichtshof sorgt für klare Verhältnisse: Umsatzsteuer auf voraussichtliche Mängelbeseitigungskosten ist nicht ersatzfähig. mehr

Meldungen GLASWELT - 12.03.2010

Unternehmererklärung: Formular hier herunterladen

Ein Unternehmen, das Arbeiten an einem bestehenden Gebäude durchgeführt hat, muss der Bauherrschaft bzw. den Eigentümern nach § 26a EnEV zur Dokumentation der ausgeführten Arbeiten einen privaten Nachweis (Unternehmererklärung) ausstellen. Das Formular kann man hier herunterladen. mehr

Meldungen GLASWELT - 02.03.2010

Erbschaftssteuer: Merkblatt hier herunterladen

Die Handwerkskammer Heilbronn-Franken hat ihr Merkblatt zur Erbschafts- und Schenkungssteuer aktualisiert. Mit der Verabschiedung des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes erfolgten auch Nachbesserungen bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer. Das Infoblatt lässt sich hier herunterladen.... mehr

Service: Aus der Gutachterpraxis GLASWELT-Newsletter 2b-2010

Doch nicht haftbar? – Vom kleinen zum großen Mangel

Bei der Abnahme der Bauendreinigung einer Fassade wurden Mängel aufgrund von Kratzern auf den ESG-Scheiben angemeldet. Im vorliegenden Gutachtenfall führt die Schadensmeldung möglicherweise zu einer überraschenden Wende. mehr
Abb. 4

Was Wintergartenbauer alles falsch machen können GLASWELT 02-2010

Markante Fehlerquellen

Der Mut mancher Handwerker, unbekümmert an Neues und Anspruchsvolles heranzugehen, ist bemerkenswert. Mut und Risikobereitschaft sind ja grundsätzlich nicht schlecht. Im anspruchsvollen Bauen mit Glas sollte jedoch das kleine 1 x 1 beherrscht werden. Mit nachfolgend geschilderten Beispielen... mehr
Abb. 1

Glasbruch durch thermische Beanspruchung GLASWELT 02-2010

Wer haftet denn jetzt?

Thermische Belastungen, die zum Glasbruch führen, können verschiedene Ursachen haben. Oft ist es ein Zusammenwirken mehrerer Umstände, die die Gläser letzten Endes brechen lassen. Dazu zählen die klimatischen Rahmenbedingungen, die Größe und Form der Gläser, deren Absorptionsgrad und der... mehr

Meldungen GLASWELT - 07.01.2010

Wer haftet für die kaputte Fensterscheibe?

Geht bei Handwerkerleistungen etwas zu Bruch, muss es ersetzt werden. Doch nicht immer ist auf den ersten Blick direkt klar, wer für den Schaden aufkommt: Und gerade dann, wenn mehr als nur eine Person an der Erfüllung eines Auftrags beteiligt sind, muss der Verursacher nicht zwingend der... mehr

Meldungen GLASWELT - 22.12.2009

Die Übergabe des Werks und ihre Rechtsfolgen

Die Kostenkalkulation, die Angebotserstellung, die Durchführung – das sind nur einige der wichtigen Etappen bei der Auftragsausführung. Eine weitere ist die Abnahme, denn mit ihr sind viele rechtliche Konsequenzen verbunden. Auf welche Arten kann die Abnahme erfolgen? Worauf muss man achten?... mehr

Meldungen GLASWELT - 11.12.2009

Handwerk profitiert 2010 von Steuererleichterungen

Ob Unternehmensteuerreform, Ist-Versteuerung oder erhöhter Kinderfreibetrag, der Jahresbeginn 2010 bringt einen ganzen Reigen von Neuerungen im Steuerbereich mit sich. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) gibt den Handwerksbetrieben und ihren Beschäftigten einen Überblick über die... mehr
Abb. 1

EnEV 2009: BHKH hilft GLASWELT 12-2009

Muster zur ­Unternehmererklärung

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 verlangt von Unternehmen, die Bau- oder Umbau-Projekte ausführen, eine Erklärung, dass die jeweiligen Arbeiten die Anforderungen der EnEV einhalten. Geregelt ist dies in § 26 a Absatz 1 der EnEV. Der Bundesverband Holz und Kunststoff (BHKH) empfiehlt... mehr
Abb. 2

Bundesverband Flachglas GLASWELT 11-2009

Projekt zum ESG-Spontanbruchrisiko

In der Septemberausgabe des e-transparent Newsletters des BF kommentierte Anwalt Dr. Kleinjohann ein aktuelles Gerichtsurteil zu ESG. Dieses Urteil des Landgerichts Düsseldorf vom 6.8.2009 habe den Tenor: „Spontan brechendes Einscheibensicherheitsglas (ESG) ist jedenfalls dann mangelhaft,... mehr

Meldungen GLASWELT - 03.11.2009

EnEV: BHKH liefert Muster zur Unternehmererklärung

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 verlangt von Unternehmen, die Bau- oder Umbau-Projekte ausführen, eine Erklärung, dass die jeweiligen Arbeiten die Anforderungen der EnEV einhalten. Geregelt ist dies in § 26 a Absatz 1 der EnEV. mehr
Abb. 1

ESG-Spontanbruch durch Nickelsulfid-Einschlüsse GLASWELT 10-2009

Wer zahlt die Zeche?

Dieses Phänomen kennt jeder Glasverarbeiter und jeder Produzent von Sicherheitsglas: Bedingt durch Nickelsulfid-Einschlüsse bei der Herstellung von ESG treten immer wieder Spontanbrüche bei bereits eingebauten Scheiben auf. Die GLASWELT befragte den Rechtsexperten Dr. Achim Mundt, wer denn im... mehr
Abb. 2

Der Glaswelt-Rechtsexperte GLASWELT 09-2009

(Fast) Alles über Skonti

Die GLASWELT fragte bei Rechtsanwalt Dr. Achim Mundt nach, was man als Handwerker zum Thema Skonto wissen sollte. Hier seine Antworten. Skonti sind in der Baubranche üblich. In der Praxis entstehen bei Skontoabzügen immer wieder Streitigkeiten über deren Berechtigung Ein Skonto wird gewährt,... mehr
Abb. 1

GLASWELT 08-2009

Wer zahlt, wenn‘s kracht?

Glaswelt: Wo sehen Sie als Jurist Fallstricke, über die Fensterbauer, Glaser und Metallbauer bei der Montage stolpern könnten? Mundt: Häufig vergeben z.B. Fensterhersteller die Montage weiter. Da nicht selten langjährige Geschäftsbeziehungen zwischen den Beteiligten bestehen, werden die... mehr
Abb. 2

Nachbarstreit GLASWELT 06-2009

Unzumutbare Sonnenlicht-reflexionen?

Im vorliegenden Fall stritten sich zwei Nachbarn vor Gericht, da sich einer der beiden beteiligten Personen von dem Oberlicht des Nachbarhauses so stark geblendet fühlte, dass er das nicht mehr hinnehmen wollte. Deshalb verlangte er von seinem Nachbarn, dass dieser die Blendwirkung unterbinden... mehr
Abb. 1

Saugerabdrücke auf Isolierglas GLASWELT 06-2009

Getrübte Aussicht

Bei neu eingebauten Fenstern mit energiesparenden Isoliergläsern werden bei Regen oder Kondensation auf den äußeren Glasflächen eine Vielzahl von Kreisen sichtbar. Der Sachverständige soll klären, ob es sich bei diesen kreisförmigen Erscheinungen um einen Mangel handelt.... mehr

Service: Recht GLASWELT-Newsletter 02-2009

Vergaberecht modernisiert:
Welche Vorteile ergeben sich?

Am 13.02.2009 hat der Bundesrat der Modernisierung des Vergaberechts zugestimmt. Das Vergaberecht würde dadurch vereinfacht und mittelstandsfreundlicher. Gleichzeitig sollen vermehrt Bauaufträge vergeben werden. Wie auch Sie von der Vereinfachung des Vergaberechtes profitieren, lesen Sie... mehr
Abb. 1

Fertigung im Einzelfall GLASWELT 01-2009

Ausnahmen bei der CE-Kennzeichnungspflicht

Im Dezemberheft brachte die GLASWELT einen Artikel, bei dem bei manchem Leser – vor allem bei den Holzfensterherstellern – die Frage entstand: Muss man bei einem Fenster, das speziell für ein Projekt hergestellt wird, ab Februar 2010 mit CE kennzeichnen, oder nicht? GLASWELT-Redakteur Daniel... mehr
Abb. 1

Neue Rechtsgrundlagen GLASWELT 01-2009

Verarbeiter aufgepasst

Seit 1. Januar 2009 gilt das Forderungs-sicherungsgesetz (FoSiG). Es enthält wesentliche Neuerungen und soll die Zahlungsmoral in der Baubranche verbessern und Werklohnforderungen von Handwerkern besser sichern. Die neuen Regelungen gelten für Verträge ab dem 1. Januar 2009. Im Folgenden die... mehr
Abb. 2

Wie geht man mit Einzelfall und Nichtserienfertigung um? GLASWELT 12-2008

Ausnahmen für CE

Auch wenn die CE-Kennzeichnungspflicht jetzt erst 2010 verpflichtend wird: Immer wieder wird die Frage gestellt, ob und wann von dieser Verpflichtung abgewichen werden kann. Der folgende Beitrag klärt die rechtlichen Bedingungen in diesen Fällen.

mehr

Service: Recht GLASWELT-Newsletter 12-2008

Achtung! Forderungen können zum Ende des Jahres verjähren!

Forderungen aus Kaufverträgen und Werklieferungsverträgen verjähren zwar auch wie im Werkvertragesrecht in drei Jahren zum Jahresende. Aber: Die Frist beginnt mit Vertragsschluss. Deshalb jetzt beachten: Wenn noch Forderungen aus Kaufverträgen oder Werklieferungsverträgen aus 2005 vorliegen,... mehr

Meldungen GLASWELT - 10.11.2008

Nachhaltigkeit bei Bauverträgen beachten

Verträge am Bau wurden jahrzehnte lang unter Einschluss von AGB und der VOB/B geschlossen. In letzter Zeit sind dazu diverse grundlegende Entscheidungen des Bundesgerichtshofs ergangen. Wichtig bei Verträgen ist, dass Vertrauen in die Vertragsregelungen bestehen kann. Davon kann man bei der... mehr

Bundesverband Flachglas (BF) GLASWELT 11-2008

Im Zweifel für den Kaufvertrag

Wie man als Glasanbieter Rechtsstreitigkeiten mit Kunden vermeidet, stand kürzlich im Mittelpunkt eines juristischen Symposiums des BF in Hanau. Fach­anwalt Dr. Stephan Kleinjohann (Göttingen) erläuterte dazu das rechtliche Umfeld. Der Experte stellte ­fest, dass für die Belieferung mit Glas in... mehr
Abb. 1

Die passende Auftragsart GLASWELT 09-2008

Mehr Durchblick im Vertragswerk

Gerade eben haben Sie den großen Auftrag über Fenster erhalten. Haben Sie sich in der Freude über das Geschäft auch Gedanken darüber gemacht, was für eine Art Vertrag dies überhaupt ist? Im Konfliktfall jedenfalls hat die Vertragsart eine ganz besondere Bedeutung.... mehr
Abb 1

Verband für Wohnungslüftung (VFW) veröffentlicht Rechtsgutachten GLASWELT 04-2007

Wer haftet bei Feuchteschäden –Haftungsrisiko Wohnungslüftung

Wer haftet bei Feuchteschäden und unzureichendem Raumklima? Planer und Bauausführende, die bei Neubau oder Renovierung eines Wohnhauses auf eine kontrollierte Lüftungsanlage verzichten, begeben sich auf dünnes Eis und setzen sich Haftungsrisiken aus. Das ist das Ergebnis des Rechtsgutachtens... mehr
Abb 1

Regelungen für die Ausführung von Bauleistungen GLASWELT 03-2007

VOB oder doch lieber BGB?

Die VOB ist die allgemein anerkannte Vertragsgrundlage, aber weder ­Gesetz noch Rechtsverordnung. Darüber hinaus muss sie besonders vereinbart werden. Verglichen mit den gesetzlichen Regelungen des BGB resultieren hieraus aus Sicht des am Bau tätigen Unternehmers sowohl Vor- als auch Nachteile.... mehr
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Kommentare

Ich habe keine Zeit …

Die Wirtschaft floriert, die Auftragsbücher sind voll und Handwerker ein rares Gut. Sogar von... mehr

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