Inhaltsverzeichnis 06-2005

Branchen-Ticker

Inhalt

Firmen & Fakten

Schutz in allen Ecken

Sikkens, Hersteller von Holzlacken und -lasuren für die Holzfensterbeschichtung, will mit einer neuen Imprägnierung und einem neuen Verfahren für das Aufbringen am Einzelteil ein neues Qualitäts-Kapitel beim Holzschutz aufschlagen.

Glas ist kein Selbstläufer

„Wer weiß, wie Gesetze und Würste zustande kommen, kann nachts nicht ruhig schlafen”, so zitierte der BF-Vorsitzende Thomas Dreisbusch auf der diesjährigen Hauptversammlung Otto von Bismarck. Er beschrieb damit die Arbeit an Verordnungen und Normen als ein Verbandsthema von wachsender Bedeutung.

Experten unter sich

Ein wahres Mammutprogramm hatten die über 105 Teilnehmer des Sachverständigen-Forums 2005 zu bewältigen. So stand an den drei Forumstagen eine Fülle an Vorträgen auf dem Programm, die auch zahlreiche neue Erkenntnisse vermittelten. Nachstehend die Fortsetzung aus der glaswelt 5/2005.

Ohne geht‘s nicht

Für alle privaten Wohnimmobilien muss ab Januar 2006 bei Neuvermietung oder Verkauf der Gebäude-Energiepass vorgewiesen werden – dies betrifft auch den alten Gebäudebestand. Sowohl wirtschaftlich als auch energiepolitisch sind viele Erwartungen mit dem Energiepass verknüpft. Über gesetzliche Vorgaben, Inhalt, Nutzen und Erwerb informierten kürzlich die Energiepass Initiative Deutschland (EID) und die Deutsche Energie-Agentur Dena.

Punktgehaltene Verglasungen

Der Ruf nach feiner Gebäudearchitektur hatte in den vergangenen Jahren gravierende Auswirkungen auf die Angebotspalette der Bauindustrie zur Folge. Auf allen Ebenen wurden Produkte entwickelt, die in Bezug auf ihre Einsatz-, Form- und Farbenvielfalt nahezu keine Wünsche offen lassen.

Sichere Positionen

Das Unternehmen Ferrocontrol hat sich als einer der wichtigsten Automatisierungspartner vieler Hersteller von Bearbeitungsmaschinen und Anlagenbauer einen Namen gemacht. Das Programm, besonders auf die Bedürfnisse mittelständischer Maschinenbau-Unternehmen abgestimmt, wurde jetzt um einige Komponenten erweitert. Die Neuheiten fanden kürzlich auf der Ligna+ 2005 in Hannover eine erfolgreiche Premiere.

Solarstrom contra Solarwärme

Die Dächer in Deutschland werden knapp! Beim Hausbau ist die beste Investition in die Zukunft eine vorsorglich nach Süden ausgerichtete Dachfläche. Doch wofür verwenden?

Viele schöne „Glasklötze“

Innenarchitekten und Möbeldesigner greifen immer häufiger auf Glas zurück. Sogar der einst verpönte Glasbaustein wird wieder aus der „Mottenkiste“ geholt. Modern kombiniert und wesentlich mutiger eingesetzt als in den sechziger und siebziger Jahren können diese Bausteine neue Akzente in eine Wohnung bringen.

Haus der Künste

Bei der Gestaltung und Einrichtung der Wohnung geht es in erster Linie darum, eine behagliche Atmosphäre zu schaffen. Wird dem Ganzen auch noch eine persönliche Note gegeben, ist das perfekt. Dazu muss man allerdings nicht unbedingt auf herkömmliche Gestaltungsmittel und Accessoires zurückgreifen.

Die Perlen der Tür

Bereits seit den sechziger Jahren widmet sich das Kreativteam bei KL Megla der Erfindung und Entwicklung von Beschlägen. Das Ergebnis dieses Know-how sind Produkte, die sich durch das Zusammenspiel von Qualität, Montagefreundlichkeit und phantasievollem Design auszeichnen. Inzwischen agiert das Unternehmen weltweit als Anbieter für Metall-Glas Systeme.

Technik & Werkstoffe

Partner des Handwerks

Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 (siehe glaswelt 5/1999) hat die EVT GmbH eine rasante Entwicklung zu verzeichnen. Heute gehört das mittelständische Unternehmen zu den ersten Adressen, wenn es um Dichtstoffe für den Fensterbau geht.

Spiel ohne Grenzen

Beim Bau einer neuen Turnhalle für die Montessorischule in Aufkirchen standen auf der Sicherheitscheckliste gleich mehrere Punkte. Für die Architekten Walbrunn, Grotz, Vallentin und Loibl hatten Sicherheitsforderungen wie Brandschutz, Sicherheit gegen Absturz, maximale Vorkehrungen gegen Verletzungen, hoher Schallschutz sowie Flächenbündigkeit der Konstruktion, oberste Priorität.

Von außergewöhnlicher Höhe

Der Einsatz von Aluminiumfassaden im transparenten Brandschutz war häufig nur eingeschränkt möglich. Speziell bei extremen Anforderungen war deshalb bereits in der Planungsphase Umsicht notwendig. Denn speziell größere Fassaden ließen sich aufgrund bauaufsichtlicher Höhenbeschränkungen nur schwierig verwirklichen.

Produktion & Montage

Large-Version

Der Isolierglas-Großscheiben-Hersteller Henze Glas aus Hörden/Harz suchte weltweit nach einem Lieferanten und Floatglasproduzenten für Glasscheiben im Format 9,00 x 3,21 m. Kein leichtes Unterfangen, denn einige der Glasproduzenten schwenkten gleich ab.

Defekte Ecke

Die Fassadenverglasung an einem Kongresszentrum weist an verschiedenen Ganzglasecken sichtbare Spalten bzw. Luftblasen auf, in deren Bereich es zu Kondensation von Feuchtigkeit gekommen ist. Mit der Ursache und Auswirkung beschäftigt sich das nachstehende Gutachten.

Spannen – aber richtig

Jeder Einrahmer sollte dazu in der Lage sein, Leinwand professionell auf einen Keilrahmen zu ziehen. Wie’s gemacht wird, soll hier Schritt für Schritt erklärt werden.

Die betonte Schräge

„BevelAccents“ (englisch bevel = „Abschrägung“, „Schräge“ und accent = „Betonung“) ist der geschützte Name eines Produkts für die Passepartout-Gestaltung aus dem Hause Nielsen-Bainbridge. Wie der professionelle Einrahmer damit Passepartouts wirkungsvoll gestalten und damit einen Mehrwert realisieren kann, zeigen wir am Beispiel der wirkungsvollen Rahmung eines Kinderfotos.

Vergolder sind immer gefragt

In Taunusstein-Orlen ist das Domizil der Vergolderwerkstätte und kleinen Kunsthandlung Evers. Der Ort liegt im Gebiet des Taunus nördlich von Wiesbaden. Im 19. Jahrhundert zählte der Taunus zu den berühmtesten Wanderlandschaften Deutschlands. Der Naturforscher und Forschungsreisende Alexander von Humboldt (1769–1859) nannte ihn „das schönste Mittelgebirge der Welt“. Kein Wunder, dass Künstler wie die Maler der Kronberger Schule hier vor der Natur malten.

Risiko für Geschäftsführer

Kommt ein Unternehmen in eine Liquiditätskrise, helfen keine Experimente. Doch häufig wird dieses Problem zu spät erkannt. Die Folge – ein Insolvenz-verfahren. Das wiederum kann gravierende zivil- und sogar strafrechtliche Konsequenzen für den Firmenchef haben.

Gutes Rating

Eine niedrige Rating-Einstufung der Mitglieder hat auch Konsequenzen für Verbundgruppen. Verbünde müssen ihre Mitglieder daher gründlich vorbereiten und ein professionelles Risiko-Controlling einführen. Erleichtert wird das durch spezielle IT-Lösungen.

Tipps & Trends

Vorschau & Impressum

GLASWELT-Newsletter

Ja, ich möchte folgenden Newsletter abonnieren:

GLASWELT-Newsletter
» Weiter Informationen zum GLASWELT-Newsletter
Kommentare

Spannende und unruhige Zeiten

Auch wenn bei Firmenübernahmen stets davon gesprochen wird, dass es nur Gewinner gibt, schadet... mehr

Alle Kommentare