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Gedenkstelen aus mundgeblasenem Lambertsglas
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Fünfzehn farbige Stelen aus mundgeblasenem Lambertsglas erinnern an die Todesopfer des Eishalleneinsturzes in Bad Reichenhall. Mit der Errichtung einer Gedenkstätte auf dem Areal der zerstörten Halle verneigt sich die Stadt Bad Reichen-hall vor den meist jugendlichen Opfern des Unglücks. Der Wiesbadener Künstler Karl-Martin Hartmann hat das Mahnmal geschaffen.
Jede der 3,80 Meter hohen, im Quadrat gruppierten, Stelen steht symbolisch für eines der abrupt beendeten Leben, jede Stele individuell in einer anderen - von den Angehörigen bestimmten - Farbe. Der individuelle Charakter wird durch das von der Glashütte Lamberts, Waldsassen, in jahrhundertealter Handwerkstradition hergestellte farbige Glas unterstrichen: Jede Tafel ist ein Unikat mit feinen Strukturen, vergleichbar dem Fingerabdruck der Verunglückten. Bei Dunkelheit sorgen eingebaute dimmbare LED-Streifen für die Beleuchtung.
Die mundgeblasenen Glastafeln wurden im Glasstudio Derix, Taunusstein, dauerhaft auf Mehrfach-Verbundglas aufgebracht und mit verzinkten Stahlrahmen eingefasst. Der gezackte Abschluss soll das unvollendete Leben der Einsturzopfer symbolisieren. Während die Glasstelen bereits mahnend aufragen, wird die Fertigstellung des Wasserbeckens, in dem sie stehen, erst im Laufe des Sommers erfolgen.
Jede der 3,80 Meter hohen, im Quadrat gruppierten, Stelen steht symbolisch für eines der abrupt beendeten Leben, jede Stele individuell in einer anderen - von den Angehörigen bestimmten - Farbe. Der individuelle Charakter wird durch das von der Glashütte Lamberts, Waldsassen, in jahrhundertealter Handwerkstradition hergestellte farbige Glas unterstrichen: Jede Tafel ist ein Unikat mit feinen Strukturen, vergleichbar dem Fingerabdruck der Verunglückten. Bei Dunkelheit sorgen eingebaute dimmbare LED-Streifen für die Beleuchtung.
Die mundgeblasenen Glastafeln wurden im Glasstudio Derix, Taunusstein, dauerhaft auf Mehrfach-Verbundglas aufgebracht und mit verzinkten Stahlrahmen eingefasst. Der gezackte Abschluss soll das unvollendete Leben der Einsturzopfer symbolisieren. Während die Glasstelen bereits mahnend aufragen, wird die Fertigstellung des Wasserbeckens, in dem sie stehen, erst im Laufe des Sommers erfolgen.
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