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glasstec 2010: Die 1000er-Schallmauer ist durchbrochen
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Die Messen glasstec (vom 28. September bis 1. Oktober 2010) und die zeitgleich stattfindende solarpeq, können bereits zum Sommer über positive Anmeldezahlen berichten. Dabei präsentiert die glasstec als Weltleitmesse der Glasindustrie, des Glasmaschinenbaus und des Glaserhandwerks mit über 1000 angemeldeten Ausstellern auf über 60.000 Quadratmetern die gesamte Bandbreite der Themen rund um den Werkstoff Glas. Und die solarpeq kann bereits heute über 145 Aussteller vorweisen.
Ein starker Messeverbund
Die solarpeq wurde als die erste internationale Branchen¬plattform rein für das Thema solare Produktionstechnik konzipiert. Dort werden Produktionstechnologien und Komponenten sowie Materialien für die Produktion von Zellen und Modulen gezeigt. Indem die Veranstalter die beiden Messen glasstec und solarpeq verknüpft haben, erlaubt dies dem Besucher, die gesamte Wertschöpfungskette innovativer PV-Technologie von der Produktion bis zur Anwendung an einem Ort kennenzulernen.
Hierzu Brigitte Horn: „Die Integration von solaren Anwendungen in die Gebäudehülle wird an verschiedenen Stellen der glasstec zu finden sein. Die Sonderschau glass technology live präsentiert beispielsweise neben hochwärmedämmenden Rahmen und Gläsern auch Funktionselemente zur solaren Energiegewinnung.
"Zudem zeigen wir", so Horn, "Fassadenausschnitte mit multifunktionalen Füllelementen zur Nutzung der Sonne, die gleichzeitig über exzellente Werte im Bereich Sicherheit, Wärme- und Schallschutz verfügen. Gebäudeintegrierte Photovoltaik- und Solarthermie-Systeme können in diesem Zusammenhang einen entscheidenden Beitrag leisten. Von den gesetzlichen Rahmenbedingungen abgesehen, hat auch das Bewusstsein rund um das Thema Nachhaltigkeit bei den Verbrauchern enorm zugenommen. Auch das lässt eine verstärkte Nachfrage in der Zukunft erwarten."
Weitere Messeinformationen unter:
www.glasstec.de und www.solarpeq.de.
Ein starker Messeverbund
Die solarpeq wurde als die erste internationale Branchen¬plattform rein für das Thema solare Produktionstechnik konzipiert. Dort werden Produktionstechnologien und Komponenten sowie Materialien für die Produktion von Zellen und Modulen gezeigt. Indem die Veranstalter die beiden Messen glasstec und solarpeq verknüpft haben, erlaubt dies dem Besucher, die gesamte Wertschöpfungskette innovativer PV-Technologie von der Produktion bis zur Anwendung an einem Ort kennenzulernen.
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"Zudem zeigen wir", so Horn, "Fassadenausschnitte mit multifunktionalen Füllelementen zur Nutzung der Sonne, die gleichzeitig über exzellente Werte im Bereich Sicherheit, Wärme- und Schallschutz verfügen. Gebäudeintegrierte Photovoltaik- und Solarthermie-Systeme können in diesem Zusammenhang einen entscheidenden Beitrag leisten. Von den gesetzlichen Rahmenbedingungen abgesehen, hat auch das Bewusstsein rund um das Thema Nachhaltigkeit bei den Verbrauchern enorm zugenommen. Auch das lässt eine verstärkte Nachfrage in der Zukunft erwarten."
Weitere Messeinformationen unter:
www.glasstec.de und www.solarpeq.de.
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