HoffmannGlas investiert in zweite Forel-ISO-Linie

20.04.2017 -

Nachdem der Isolierglas-Produzent bereits 2016 in eine Anlage von Forel investiert hatte, ging jetzt bei HoffmannGlas eine zweite ISO-Linie des italienischen Herstellers in Betrieb. Lesen Sie die Details.

Wie Geschäftsführender Gesellschafter Thorsten Hoffmann gegenüber der GLASWELT erläuterte, braucht es heute im hart umkämpften Markt den richtigen Produktionsmix, um im Wettbewerb bestehen zu können. Hierbei zahle sich die Fertigung hochwertiger Gläser aus. Zu deren Herstellung benötige man gutes Personal sowie die passende Anlagentechnik. Dies war auch der Grund, in die beiden Isolierglas-Linien von Forel zu investieren.

Mit der gerade in Betrieb gegangenen neuen Linie kann HoffmannGlas nun Isoliergläser bis zu einem Format von maximal 2800 x 5000 mm und bis zu 80 mm Glasdicke fertigen. Für großformatige, schwere Gläser wurde ein spezieller Abnahmebereich integriert. Mit der 46 m langen Anlage kann der Verarbeiter darüber hinaus Isolierglas-Einheiten mit 3-seitigen Stufen fertigen.

Da das Unternehmen auch Fassadengläser für den Objektbau herstellt, war eine Flexibilität bei der Versiegelung gefragt. Deshalb wurde die Anlage so konzipiert, dass sich damit sowohl Polysulfit als auch Silicon verarbeiten lässt.

Die Installationszeit der neuen Forel-Linie dauerte zwei Wochen und wurde von Technikern der Pro-Glas KG (www.pro-glas.at) durchgeführt, die den Anlagenbauer in der DACH-Region vertritt und den technischen Service übernimmt. Weiterwurde eine Woche in die Schulung der Bediener investiert. Dann ging in die neue Isolierglas-Linie im Betrieb.

www.hoffmannglas.de 

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