Hoppe SecuForte: Erst drücken, dann drehen

Griffe mit SecuForte können nur durch Drücken des Griffs in Richtung Rosette ­betätigt werden.
15.03.2019 - Mit SecuForte bietet Hoppe einen neuen Standard der Einbruchhemmung. Im geschlossenen und im gekippten Zustand ist der Fenstergriff automatisch gesperrt. Das passiert, weil der Griff und der Vierkantstift nicht miteinander verbunden sind – ein Schutz-Konzept, das vor unbefugtem Öffnen des Fensters von außen schützt. Diese Fenstergriffe verhindern das Glasstechen und Rahmenbohren wie auch das Verschieben des Beschlags von außen.

Griffe mit SecuForte können nur durch Drücken des Griffs in Richtung Rosette betätigt werden, eine Manipulation des gesperrten Griffs von außen sei nahezu unmöglich, so das Unternehmen.

Damit wirken diese Fenstergriffe sowohl gegen Einbruchversuche durch Glasstechen und Rahmenbohren wie auch durch Verschieben des Beschlags von außen.

Einbrecher haben so gut wie keine Manipulationsmöglichkeiten: Solange Griff und Vierkantstift nicht miteinander verbunden sind, ist eine Betätigung von außen nahezu unmöglich. Ein Einbrecher, der den Griff von außen drehen will, kann zwar möglicherweise den Griff mit massiver Krafteinwirkung von der Rosette abdrehen, der Vierkantstift lässt sich aber auch dann nicht bewegen. Das Fenster kann nicht geöffnet werden und der Einbruchversuch scheitert. So wird sowohl gegen das Verschieben des Fensterbeschlags von außen, wie auch gegen die Einbruchmethoden Glasstechen oder Rahmenbohren entgegengewirkt.

Die Griffe werden anders als gewohnt betätigt

Zum Öffnen des Fensters wird der Griff erst in Richtung Rosette gedrückt. Dadurch wird die Griffsperre gelöst und der Griff lässt sich dann wie gewohnt drehen. Beim Schließen oder Kippen des Fensters wird der Griff wieder gesperrt und lässt sich nur durch erneutes Drücken betätigen.

www.hoppe.com  

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