Auf der Fensterbau Frontale 2026 präsentierte Roma seinen Messeauftritt konsequent ausgerichtet auf die Anforderungen von Fensterbauern und Systempartnern. Im Mittelpunkt standen Lösungen, die sich effizient in bestehende Fertigungs- und Montageprozesse integrieren lassen und gleichzeitig den steigenden Ansprüchen an Energieeffizienz, Komfort und Gestaltung gerecht werden. Mit dem breiten Portfolio aus Rollläden, Raffstoren und textilen Screens zeigte man den klaren Fokus auf systemkompatible Produkte. Für Fensterbauer waren vorkonfigurierte Systeme und montagefreundliche Lösungen, die sich nahtlos in unterschiedliche Fenstersysteme einfügen lassen, besonderes interessant. Ziel ist es, Schnittstellen zu reduzieren und den Aufwand auf der Baustelle zu minimieren. Damit unterstützt Roma eine wirtschaftliche Umsetzung sowohl im Neubau als auch in der Sanierung.
Ein weiterer Schwerpunkt war es, Vorfertigung und Elementintegration. zu zeigen. Durch abgestimmte Systemlösungen können Sonnenschutzprodukte bereits im Werk vorbereitet und gemeinsam mit dem Fenster geliefert werden. Das erhöht die Prozesssicherheit, reduziert Montagezeiten und verbessert die Qualität der Ausführung. Gerade im Hinblick auf serielles Bauen und steigenden Kostendruck bietet dieser Ansatz klare Vorteile für Fensterbauer.
Auch die Themen Digitalisierung und Planung spielten eine zentrale Rolle. Roma zeigte, wie digitale Tools und Konfiguratoren die Angebotserstellung und Projektplanung vereinfachen. Für Fachbetriebe bedeutet das mehr Effizienz im Tagesgeschäft und eine bessere Planbarkeit von Projekten.
Darüber hinaus standen energieeffiziente Lösungen zur Reduzierung von Kühl- und Heizlasten als wichtiger Bestandteil moderner Gebäudehüllen im Fokus. Roma unterstrich auf der Messe seine Kompetenz, diese Anforderungen mit funktionalen und gestalterischen Lösungen zu verbinden. Mit seinem Messeauftritt machte Roma deutlich, dass Sonnenschutz längst integraler Bestandteil des Fenstersystems ist.