Inhaltsverzeichnis 12-2005

Branchen-Ticker

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Firmen & Fakten

Talfahrt geht weiter

Die Talfahrt des deutschen Fenster- und Fassadenmarkts setzt sich auch 2005 und 2006 weiter fort. In diesem Jahr wird der Markt voraussichtlich um 9,2 Prozent und im Jahr 2006 um 7,2 Prozent zurückgehen. So lautet das Fazit des Herbstgutachtens des Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller (VFF).

Anlage in Betrieb

Unser Ziel ist es, dem Kunden immer wieder innovative und bedarfsgerechte Lösungen anzubieten, lautet der Slogan von Saint Gobain Glass Deutschland.

Farbige Profile

Farbe ist nicht gleich Farbe. Schon gar nicht, wenn es um Kunststofffenster geht. Für die Fassadengestaltung von Wohnhäusern und Industrieobjekten hat Gealan bereits vor 25 Jahren farbige acrylcolor-Profile entwickelt.

Schneller Draht für Mitglieder

Güte- und Prüfbestimmungen, Qualitätsaspekte, die Verbands-Aktivitäten sowie das aktuelle Tagesgeschehen prägten die Mitgliederversammlung des HolzAluForums in Rosenheim. Das diesjährige Treffen fand auf Einladung des ift anlässlich der Rosenheimer Fenstertage statt.

Eine andere Welt

Auf 53 000 qm entsteht vor dem Haupttor des DaimlerChrysler Werkes in Stuttgart-Untertürkheim eine neue Mercedes-Benz Welt. Im September 2003 wurde der Grundstein für das Mercedes-Benz-Museum gelegt. Ein Jahr später begann man mit dem Bau des Mercedes-Benz-Centers.

Marktwünsche und -chancen

Wünsche sind Träume, die es zu realisieren gilt. Doch welcher „Häuslebauer“ träumt, wenn er an seine Fenster denkt. Im Mittelpunkt der Träume stehen eher ein neues Bad oder vielleicht eine repräsentative Photovoltaikanlage als Ausdruck einer ökologischen Gesinnung. Dies liegt nicht an mangelnden Möglichkeiten, denn bereits heute sind wir in der Lage, Fenster mit der Technik von morgen zu produzieren. Dabei muss beachtet werden, dass die Entwicklungen den Marktbedürfnissen gerecht werden und Fenster von morgen unser Leben einfacher, sicherer und bequemer machen.

Unumgängliches Zukunfsthema

In Fachzeitschriften liest man zuletzt immer wieder, dass die eine oder andere Produktnorm zu Bauprodukten kommen wird. Was bedeuten diese Produktnormen und neuen Regelungen für das Handwerk? Reiner Oberacker und Ralf Spiekers geben Einblicke in die Welt der Normung und in die – für die meisten Leser – recht verschlungenen Pfade der EU-Bauproduktenrichtlinie.

Verbesserte Holz-Qualitäten

Durch Vergütungsverfahren lassen sich die Qualitäten heimischer Holzarten deutlich verbessern. Der Lackhersteller Sikkens beschäftigt sich bereits intensiv mit der Oberflächenbeschichtung des modifizierten Holzes, das langfristig die Tropenhölzer im Fensterbau ersetzen kann.

Betriebskosten-Sparprogramm

Das Trocknen von beschichteten Oberflächen, z. B. durch Siebdruck, Roller-Coat oder Spritzen auf Glas aufgebrachte Beschichtungen, ist ein energieintensiver Prozess. Dadurch haben die Energiekosten den Hauptanteil an den Betriebskosten von Trocknern. Abhilfe schaffen sollen hier Neuentwicklungen von Tesoma.

Klares Druckbild

Die dreiviertelautomatische Siebdruckmaschine „MP-H“ zum Bedrucken von Flachglas wird in zwei Standardgrößen angeboten, und zwar für maximale Druckformate von jeweils 1000 x 1600 mm und 1200 x 2400 mm. Kundenspezifische Größen sind ebenfalls lieferbar.

2-Kreis-Systeme sind Pflicht

Der Gesetzgeber hat alle Anwender von Vakuum-Hebegeräten aufgefordert, auf Baustellen nur noch Hebegeräte einzusetzen, die der neuen EU Norm 13155, prEN 13035 entsprechen. Laut der neuen Sicherheitsvorschrift müssen die Hebegeräte mit einem 2-Kreis-Vakuum-System ausgestattet sein.

Vier in einer

Eine völlig neu konzipierte Beschickungsmaschine stellte APB vor einigen Wochen auf der Vitrum vor. Bei „Revolution“ handelt es sich um eine patentierte Maschine, die zugleich mehrere Funktionen in sich vereint.

Sprung in der Schüssel

Für die Klägerseite ist der Fall klar: der Glaswaschtisch, den die Familie vor einiger Zeit bei der Firma Bad & Glas erworben hat, weist einen 12 bis 15 cm langen Riss auf. Dieser sei nur auf einen Material- oder Fertigungsfehler zurückzuführen. Ein Sachverständigengutachten soll nun Klärung schaffen.

Klare Raumstrukturen

Trennwände aus Glas bieten Lösungen sowohl im privaten Wohnraum als auch in gewerblichen oder öffentlichen Einrichtungen. Die Kombination mit Aluminium, Stahl, Beton oder Holz eröffnet vielfältige Möglichkeiten. Für den Planer und Glasbauer leiten sich daraus die unterschiedlichsten Aufgaben und Lösungsmöglichkeiten ab.

Lust auf farbige Gläser

Die Designerin Cristina Zanotti von der TGK in Schloß Holte Stukenbrock erhielt den Auftrag, vier Räume zu gestalten. Für jeden der Räume sollte eine andere Glasart die Hauptrolle spielen. Wir stellen das Badprojekt sowie den Küchenbereich vor.

Wohnen mit Glas

Wohnen mit Glas

Wohnen mit Glas

Viele Facetten

In Fusingtechnik gefertigte Gläser sind eine Kunst, dessen Fertigung nicht jedem obliegt. Der Begriff „Fusing“ (englisch „to fuse“ = verschmelzen), steht heute weltweit für eine Glasveredelungstechnik, deren Ursprünge bis in die Antike zurückgehen.

Von Handarbeit zum Computer

Heute gilt mehr denn je: Wer als Einrahmer vor der Entscheidung steht, in die Ausrüstung seiner Werkstatt zu investieren, tut gut daran, sich vorher möglichst umfassend zu informieren. Die auf dem Markt angebotenen Produkte sind miteinander zu vergleichen und auf ihre Eignung für den gegenwärtigen und künftigen Bedarf zu prüfen.

Hilfe erwünscht

Auch wer vor der Geschäftsübergabe längst im elterlichen Betrieb aktiv war, wird durch die Übernahme der Gesamtverantwortung stark gefordert. Handwerksmeister Udo Essig vom Glaserei- und Fensterbaubetrieb Essig-Fenster empfiehlt, sich in die neuen Aufgaben nach und nach einzuarbeiten und sich von vorhandenen Strukturen helfen zu lassen.

Ein neuzeitliches Märchen

„DIE WELT“ vom 03. August 2005, Seite 1 berichtet: Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) deckt auf, dass die gesetzliche Rente nicht mehr ausreicht. Fast 60 Prozent aller Haushalte sorgen jedoch nicht ausreichend für ihren Lebensabend vor. Fast einem Drittel der Bevölkerung droht sogar der Abstieg in die Altersarmut, was die Notwendigkeit der Sozialhilfe bedeutet. Dass dies auch dem Gesellschafter- Geschäftsführer (GGF) mittelständischer Unternehmen mit einer wirksamen verpfändeten Pensionszusage als bAV drohen kann, zeigt der nachfolgende Beitrag.

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