Deceuninck hat auf der Frontale mit einer besonderen Haustürkonstruktion für Aufsehen gesorgt. Das Unternehmen hat eine Kooperation mit dem belgischen Panelhersteller Frager für magnetisch fixierbare Türfüllungen präsentiert. Zusätzlich können Haustürelemente mit der weiterentwickelten ThermoFibra-Technologie verstärkt werden. Die Glasfasertechnologie macht es möglich, auf die Stahlarmierung zu verzichten bei gleichzeitig verbesserter Wärmedämmung und höherer Stabilität. Der Verzicht auf Stahl bringt deutliche Vorteile: Die Produktionszeit verkürzt sich um bis zu 20 %, die Lagerhaltung wird durch reduzierte Materialvielfalt vereinfacht. Der neue Haustürflügel Elegant ThermoFibra Infinity verfügt über einen minimalistischen Überschlag von nur 7 mm und flexible Beschlagsmöglichkeiten für Hybrid-Euro-Nut-Systeme mit 16 mm oder 24 mm. Die Wärmedämmwerte erreichen einen Uf-Wert von 0,92 W/m²K beziehungsweise 1,4 W/m²K zur Schwelle. Türfüllungen mit einer Stärke von bis zu 67 mm lassen sich problemlos einsetzen. Möglich sind Flügelhöhen bis zu 2,50 m und Flügelbreiten bis zu 1,15 m, auch in Farbe. Standard-Breitbandschilder sowie Schlösser mit Sicherheitsrosetten können flexibel verwendet werden.
Magnetische Füllungen eliminieren Bimetalleffekt
In exklusiver Kooperation mit Frager bietet Deceuninck in Deutschland flügelüberdeckende Füllungen an. Beim patentierten Magnetude-Konzept werden diese mit Magneten fixiert, wodurch der Bimetalleffekt weitestgehend eliminiert wird.
Hersteller können das flügelüberdeckende Panel direkt bei Frager bestellen. Der Haustürflügel wird serienmäßig ohne verklebtes Panel produziert, sodass keine Wartezeiten entstehen. Das Panel kann bei Bedarf direkt auf der Baustelle angebracht werden, um Beschädigungen während der Bauphase zu vermeiden.
Frager bietet mehr als 500 Modelle in verschiedenen Formen, Oberflächen, Farben und Glasintegrationen an. Auch maßgeschneiderte Designs sind möglich, die Farbauswahl passt zum Deceuninck-Farbsortiment.
Foto: Daniel Mund