Speed-Dating auf der FRONTALE - das sagt Innoperform dazu im Rückblick

08.05.2018 -

Zum ersten Mal in der Fensterbranche eingesetzt und kräftig unterstützt von der Messegesellschaft in Nürnberg, entwickelten sich die Guided Tours über die FRONTALE zum wahren Publikumsmagneten. In einer kleiner Serie lassen wir jetzt die Unternehmen zu Wort kommen, die an diesem neuen Format teilgenommen haben. Heute lassen wir dazu Achim Kockler von Innoperform zurückblicken.

GLASWELT: Was gab es bei Innoperform zu entdecken?
Achim Kockler: Diesmal waren wir mit einem nahezu doppelt so großen Messestand vertreten. Und das hatte einen guten Grund: Wir haben unsere Produktinnovation arimeo, den ersten beschlagsunabhängigen Fensterfalzlüfter für Anschlag- und Mitteldichtungssysteme, vorgestellt. Unsere gesamte Präsentation war auf arimeo ausgerichtet. Auf einem großen Montagetisch konnten die Fachbesucher arimeo live erleben. Sie konnten selbst Hand anlegen, arimeo Fensterfalzlüfter in Kunststofffensterflügel einclipsen und sich von dem enormen Verarbeitungsvorteil überzeugen. Daneben waren Fenster aufgebaut, an denen die Fachbesucher die Unauffälligkeit von arimeo im eingebauten Zustand in Augenschein nehmen konnten. Darüber hinaus haben wir unseren ift-Prüfstand mitgebracht und zusammen mit ift MessTec unsere zweite Produktlinie, airmeo CT Fensterfalzlüfter für Holzfenster, vorgeführt.

GLASWELT: Wie waren die Reaktionen der Teilnehmer? Gab es Nachfragen? Welche?
Kockler: Wir haben uns über die positive Resonanz sehr gefreut. Und das kam schon während der Führungen rüber. Die Teilnehmer fragten uns über die Einsatzmöglichkeiten und wollten gleich selber auch mal clipsen. Auch, dass ich sofort zwecks Infomaterial einen ganzen Stoß an Visitenkarten am Ende der Führung hatte, zeigt doch das rege Interesse. Während die Fensterbauer in puncto Montage nachfragten, taten dies die Architekten mehr hinsichtlich der Lösung für Lüftungskonzepte nach DIN 1946-6.

GLASWELT: Wie zufrieden waren Sie mit dem Ablauf der Guided Tours?
Kockler: Das war eine Punktlandung. Diese exakte, komprimierte und äußert konzentrierte Informationsvermittlung hat mir und ich denke, den Teilnehmern auch, sehr gut gefallen.  

GLASWELT: Würden Sie in zwei Jahren wieder ein solches Angebot auf der Messe in Anspruch nehmen?
Kockler: Ja, das sage ich, ohne zu zögern. Denn die Guided Tours sind einfach ein hervorragendes Angebot, mit hoch interessierten Fachbesuchern in Kontakt zu kommen. Und vielleicht auch mit solchen, die uns vorher noch nicht so kannten.

 

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