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Auf Spurensuche: Die Glasbruch-Detektive im Einsatz (Teil 02)

Die Feinde der Glasoberfläche

Eine Vielzahl chemischer Substanzen, wie etwa Zementmörtel, Laugen, alkalische Reinigungsmittel, Beton etc. können bei alternierender und/oder dauerhafter Einwirkung zu Auslaugungen, bei sauren Medien zu entsprechenden Verätzungen und auch Trübungen der Glasoberflächen führen. Hier im Beitrag finden Sie einige Beispiele für chemische Beschädigungen von Glas, die häufiger auftreten.

Oberflächenauslaugungen

Stetig einwirkende und wiederholt antrocknende Feuchtigkeit oder Zementauslaugungen (Alkalien), beispielsweise von einem ­darüberliegenden Mauerwerk, verursachen matte, tropfenförmige ­Verätzungen auf der Glasoberfläche.

Foto: GW Archiv / Franz-Jörg Dall

Weichschicht­oxidationspunkte

Schichtoxidationen treten durch Schmutzpartikel auf, die sich vor der ­Beschichtung (Softcoatings) auf der Glas­oberfläche ­befinden oder bei ­Verwendung von über­lagertem Glas. Mit der Zeit kann sich die Oxidation flächig im Scheibenzwischenraum ausbreiten.

Foto: GW Archiv / Franz-Jörg Dall

Verätzungsflecken

Saure bzw. alkalische Substanzen, Mörtel sowie Versiegelungs- und Dichtungsmaterialien hinterlassen im ausgehärteten Zustand Flecken. Diese haben keine definierte Form und sind mattiert.

Foto: GW Archiv / Franz-Jörg Dall

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