H.B. Fuller investiert über mehrere Jahre einen mittleren einstelligen Millionenbetrag in den Standort Pirmasens. Diese Entscheidung bekräftigt das Bekenntnis zum Standort und stärkt die europäischen Produktions- und Logistikstrukturen. Im Mittelpunkt der Investitionen stehen Isolierglas-Dichtstoffe (Primär- und Sekundärdichtstoffe). Details dazu verrät Dr. Christian Scherer.
Im englischen Cornwall setzt das „The story of Emily “ Museum neue Maßstäbe für großformatige XXL-Gläser. Eine knapp 20 m lange Panoramascheibe sowie sieben großformatige Dach-Isoliergläser verbinden dort den Innen- und den Außenraum. Gefertigt wurde die maßgeschneiderte Isolierglas-Einheit von sedak.
Der Flachglas MarkenKreis setzt seinen Wachstumskurs fort und baut seine Präsenz im deutschsprachigen Raum weiter aus. Mit Glastech aus Österreich, Glas König aus Köln sowie der Mosa Glas Greven GmbH gewinnt das Netzwerk weitere starke Partner hinzu.
Die neue OPPO-Konzernzentrale in der Shenzhen Bay setzt mit rund 14.000 gebogenen Isolierglaseinheiten neue Maßstäbe im Fassadenbau. Der von Zaha Hadid Architects entworfene Hochhauskomplex vereint hyperbolische Glasgeometrien mit höchsten technischen Anforderungen. In den Fassadengläsern sind flexible Super Spacer von Edgetech als Abstandhalter verbaut.
Bei der jüngsten GlasLotsen-Tagung im Mai kamen rund 60 Teilnehmer aus Wissenschaft, Architektur, Herstellung und Verarbeitung zusammen. Im Mittelpunkt standen Fachvorträge zu Glasforschung, Fassadentechnik und Innenraumqualität sowie die strategische Weiterentwicklung des Zukunftsprojekts Glashaus.
Mit dem neuen Duschtürbeschlag Murello stellt C.R. Laurence of Europe einen hochwertige Beschlag für moderne Ganzglasduschen vor. Das Pendeltürband kombiniert eine elegante, flächenbündige Optik mit einer durchdachten Hebe-Senkfunktion und vereint damit drei Funktionen in einem Beschlag. Hier die Details.
Der walisische Glasverarbeiter CGC (Cwmtillery Glass Centre) ist auf Gläser für den Fensterbau spezialisiert aus hat einen zweiten Glaskanten-Säumautomaten Multi‘Arisser von Glaston in Betrieb genommen. Die seit April 2026 produzierende Maschine halbiert nach Firmenangabe den Zeit- und Personalaufwand beim Säumen und verfügt erstmals über ein integriertes Lasermarkierungssystem.
Mit dem Sonnenschutzglas Solar Control erweitert der belgische Hersteller Fineo by AGC seine Vakuum-Isolierglas Produkte um eine Lösung für den sommerlichen Wärmeschutz. Das Vakuumglas kombiniert eine hochselektive Beschichtung mit hoher Lichttransmission, reduziert den Kühlenergiebedarf und ist vollständig recycelbar.
In der Glasbearbeitung entscheidet das exakt abgestimmte Zusammenspiel von Maschine und Werkzeug über Produktivität, Qualität und Wirtschaftlichkeit. Biesse setzt bei seinen CNC-Maschinen und Anlagen daher konsequent auf Werkzeuge der konzerneigenen Marken Diamut und Bavelloni Tools. Das bringt messbare Vorteilen bei Schnittqualität, Vorschubgeschwindigkeit und Standzeit, so die Entwickler.
Glas Trösch erweitert sein digitales Serviceangebot um einen browserbasierten Konfigurator für Glasvitrinen. Glasbauer sowie Planende und Fachbetriebe aus dem Laden- und Messebau sowie dem Museumsbereich können damit individuelle Maßanfertigungen direkt im Browser entwerfen, ohne zusätzliche Softwareinstallation und mit Echtzeit-Visualisierung. Hier die Details.
Die Europäische Kommission hat jetzt die Übernahme von Nippon Sheet Glass durch die Apollo Funds genehmigt. Die Prüfung ergab keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken, so die Auskunft der Verantwortlichen. Die Transaktion zählt zu den größten Private-Equity-Investitionen in Japan mit erheblichem finanziellen Umfang.
Die Wahl des Abstandshalters im SZR hat direkten Einfluss auf die Energieeffizienz von Brandschutzgläsern. Die Pilkington Deutschland AG zeigt, wie thermisch optimierte Spacer den Wärmeverlust am Glasrand messbar reduzieren, dabei rechtssichere Nachweise ermöglichen und zugleich gestalterische Spielräume für moderne Fassadenprofile eröffnen.
In diesem Teil der Serie geht es um die Datenbasis als entscheidende Voraussetzung für den sinnvollen Einsatz von KI. Denn bevor Künstliche Intelligenz wirklich Nutzen stiftet, muss eine andere Frage geklärt werden: Wie steht es um die Qualität der eigenen Daten? Diesmal zeigt Jan Schäpers, CEO von Hegla-Hanic, wie KI ihre volle Wirkung entfalten und wie der richtige Einstieg für mittelständische Glasunternehmen aussieht.
Die Diskussion über die Themen Digitalisierung und künstliche Intelligenz in der flachglasverarbeitenden Industrie wird häufig zwischen Euphorie und Skepsis geführt. Die einen erwarten den nächsten Effizienzsprung, die anderen sehen nur Aufwand und einen weiteren Hype. Beide Sichtweisen greifen jedoch zu kurz. Warum, das erfahren Sie hier.
Mit dem PTK 31 evo E stellt die Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH eine Weiterentwicklung ihres Anhängerkrans vor. Der batterieelektrische Antrieb, werkzeuglos wechselbare Akkus, eine intuitive Funkfernsteuerung sowie die Anbindung an die Paus Connect Cloud sollen Flexibilität, Bedienkomfort und digitale Transparenz beim Einsatz weiter erhöhen.
Die Bearbeitung von VSG stellt hohe Anforderungen an Präzision und Prozesssicherheit. Zeitgemäße Anlagenkonzepte setzen deshalb vielfach auf automatisierte Abläufe. Besonders bei beschichteten Gläsern und komplexen Formen sind stabile Prozesse und saubere Ergebnisse entscheidend. Wir zeigen wie sich VSG wirtschaftlich bearbeiten lässt.
Zu hohe Spannungen im Glas, die aus Erwärmung, Bewegung oder Verformung entstehen, können zu Glasbrüchen führen. Was die Gründe für thermische Glasbrüche im Detail sind, und welche unterschiedlichen thermischen Brüche es gibt, untersuchen unsere Glasbruch-Detektive in diesem Beitrag und im folgenden Heft.
Der Glasspezialist Buys Glas (NL) treibt seine Automatisierung konsequent voran. Durch die intelligente Vernetzung von Maschinen und Prozessen entsteht eine durchgängige Produktionslinie, die Effizienz steigert, manuelle Eingriffe reduziert und die Grundlage für weiteres Wachstum schafft. Hier erfahren Sie, warum der Glasveredler dabei auf GPS.autofab von Lisec setzt.
Bei Sollingglas wird Re-Use, also die Wiederverwertung, von Glas zur praxisnahen Option, auch im Denkmalschutz. Ein aktuelles Projekt zeigt, wie über 100 Jahre alte, mundgeblasene Fensterscheiben zu schlanken Isoliergläsern weiterverarbeitet werden. Damit lassen sich historische Substanz, Energieeffizienz und Ressourcenschonung miteinander verbinden.
Glas Trösch führt aktuell als erster Verarbeiter in Kontinentaleuropa dünnes 3-fach-ISO mit ultradünner Mittelscheibe von Corning (0,5 mm) ein. Dieser Glasaufbau reduziert das Gewicht der Isolierglas-Einheit um bis zu 47 Prozent. Das erleichtert den Einbau, kann sich positiv auf die Dimensionierung von Rahmen und Beschlägen auswirken sowie die Langlebigkeit der ISO-Einheit erhöhen.
Dünnglas-ISO eröffnet neue Möglichkeiten für ressourcenschonende Sanierungen. Schlanke 3-fach-Isoliergläser mit ultradünner Mittelscheibe verbinden hohe Dämmleistung mit reduziertem Materialeinsatz. Besonders im Bestand lassen sich so bestehende Fenster erhalten und energetisch deutlich verbessern.
Die Glasbranche steht vor großen Herausforderungen, aber auch vor echten Chancen: Die Stimmung der rund 175 Teilnehmer des Glaskongress 2026 war geprägt von Offenheit, Austausch und von Zuversicht. Es war zu spüren, die BF-Mitglieder wollen die Zukunft der Glasbranche aktiv mitgestalten.
Im öffentlichen und gewerblichen Bereich regelt die DIN 18008 den Einsatz von Sicherheitsglas, im privaten Wohnraum hingegen besteht keine Pflicht zu Spiegeln aus VSG. Zunehmend gelten solche Spiegel aus Sicherheitsglas dort jedoch als Stand der Technik und als wichtiger Baustein der Haftungsabsicherung. Hier stellen wir zwei Spiegel vor, die diese Anforderungen erfüllen.
Das Ingenieurbüro Verrotec stellt die Weichen für die Zukunft: Dr.-Ing. Holger Strauß ist neu in der Geschäftsführung und übernimmt dort die Verantwortung für den Bereich Fachplanung Fassade. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Fassadenbranche sowie engen Kontakte zu Forschung und Planung soll er insbesondere die Weiterentwicklung komplexer Gebäudehüllen und interdisziplinärer Planungsprozesse vorantreiben. Das wollten wir im Interview genauer wissen.
In Traunstein steht vor dem Landratsamt ein großer digitaler „Monolith“. Auf den ersten Blick wirkt er wie ein klassischer Bildschirm im öffentlichen Raum. Tatsächlich ist er aber als Plattform für Kunst gedacht. Erfahren Sie, was genau dahinter steht.