Dorn Lift übernimmt den Vertrieb der Glashebegeräte und Minikrane von TGT Teupen in Süddeutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz.
Mit der Montage des letzten Kreuzsegments auf dem Turm Jesu Christi der Sagrada Família in Barcelona hat Gartner eines der anspruchsvollsten Fassadenbauprojekte der vergangenen Jahre abgeschlossen. Das begehbare, rund 100 t schwere Kreuz aus Glas, Edelstahl und Ultra-Hochleistungsbeton entstand in Gundelfingen und wurde dann in sieben Bauteilen in Barcelona montiert. Gartner CEO Wax erläutert hier die Details.
Beim Softwarehersteller CSG Aupos aus Altenberge steht ein geplanter Generationenwechsel an: Patrick Schulze (32) und David Schulze (29) übernehmen künftig noch mehr Verantwortung im Familienunternehmen. Der Anbieter von Branchensoftware für die Glasindustrie setzt damit auf eine Kombination aus bewährter Erfahrung und frischen Impulsen.
Mit dem digitalen Simulationsprogramm Solution Selector können Nutzer:innen mit nur wenigen Klicks die passende Brandschutz- und Hochsicherheitsverglasung für ihr Bauprojekt konfigurieren. Das leistet der Simulator.
Die Anforderungen an Fassaden sind heute vielschichtig: Energieeffizienz, sommerlicher Wärmeschutz, Tageslichtversorgung, Nutzerkomfort und Wirtschaftlichkeit müssen gemeinsam betrachtet werden. Hierzu haben Saint-Gobain Glass und Kvadrat Shade das Zusammenspiel von Sonnenschutzgläsern und innenliegenden metallisierten Sonnenschutz in einer Performance-Analyse untersucht. Ergebnis: Ein aufeinander abgestimmtes Gesamtsystem eröffnet neue Optionen für leistungsfähigere Fassaden.
70 Meter lang, umhüllt von einer markanten Konstruktion aus oxidrotem Stahl, so erhebt sich das Lamb Street Building im Londoner Viertel Spitalfield. Damit die kraftvolle Primärstruktur ihre volle Wirkung entfalten kann, verschwindet die thermische Gebäudehülle unsichtbar dahinter – eine raffinierte Structural-Glazing-Fassade aus Aluminium und Stahl von Schüco.
Sollingglas hat sein 50-jähriges Bestehen gefeiert. Seit der Gründung 1976 hat sich das Unternehmen aus Derental vom regionalen Glasmontagebetrieb zu einem europaweit anerkannten Spezialisten für Restaurierungsverglasungen, historische Fenstergläser und technisch anspruchsvolle Sonderlösungen entwickelt. Die Referenzen reichen von der Hamburger Speicherstadt bis zum Dresdner Zwinger.
Der Glas-Softwareanbieter Synerglass-Soft löst sich aus der Sprimogroup und agiert nun unabhängig. Mit einer neuen Gesellschafterstruktur, in die auch das Management persönlich investiert, sowie zwei belgischen Beteiligungsgesellschaften. So will Synerglass sein internationales Wachstum beschleunigen und die digitale Transformation der Glasindustrie weiter vorantreiben. Peter Dixen ist als Gesellschafter mit dabei.
Glasscorp und Lisec: Ersatzteillieferung in Neuseeland noch am selben TagWenn es auf Präzision ankommt, zählt jede Stunde. Für Lisec mit Hauptsitz in Österreich und Glasscorp mit Sitz in Neuseeland ist die schnelle Lieferung von Ersatzteilen über eine Distanz von 18.000 km eine echte Herausforderung. Dank enger Partnerschaft und durchdachter Logistik profitieren Kunden in Neuseeland von einem außergewöhnlichen Ersatzteilservice – selbst bei besonders dringenden Anfragen.
Der Flachglas MarkenKreis startet mit nexmaster.ai eine neue digitale Plattform, die mittelständischen Unternehmen einen strukturierten Weg in die Nutzung Künstlicher Intelligenz eröffnet. Das Spektrum reicht vom einfachen Prompting bis zur vollständigen Einbindung von KI-Systemen in operative Abläufe – modular aufgebaut und am jeweiligen Bedarf orientiert. Hier die Details.
Im Vorfeld der glasstec erscheint am 29. September der GW Isolierglas-Kompass 2026“. Die digitale Sonderpublikation gibt einen kompakten Überblick über neue und bewährte Isolierglas-Produkte, den technischen Stand solcher Gläser, aktuelle Anforderungen beim Einsatz uvm. Der GW Isolierglas-Kompass richtet sich gezielt an Entscheider entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis hin zum Einbau.
Mit Sanco Light bringt Sanco in Kontinentaleuropa ein 3-fach-Isolierglas mit einer 0,5 mm dünnen Mittelscheibe auf den Markt. Diese verringert das Gewicht der ISO-Einheit deutlich, und das bei technischen Werten, die denen klassischer Standardlösungen fast entsprechen. Damit eröffnet das neue Produkt sowohl im Neubau als auch bei der Sanierung zusätzliche Spielräume für die Planung.
Der Bundesverband Glasindustrie e.V. (BV Glas) baut seine Führungsstruktur aus. Ulrike Aldenhoff und Dorothée Richardt übernehmen zusätzliche Verantwortungsbereiche und unterstützen künftig Hauptgeschäftsführerin Christiane Nelles in erweiterten Funktionen. Der Verband reagiert damit auf wachsende politische und wirtschaftliche Anforderungen an die Glasindustrie. Hier die Details.
AGC Glass Europe erweitert sein Angebot an Verbundgläsern mit reduziertem CO₂-Fußabdruck. Hier erfahren Sie, mit welchen PVB-Folien das AGC Basisglas „Low-Carbon Glass" dabei kombinert wird.
Die Eckelt Glas GmbH in Steyr hat einen neuen Eigentümer. Seit Juni 2026 gehört der österreichische Glasspezialist zur IproD Invest GmbH. Hier erfahren Sie, durch wen das Unternehmen jetzt vertreten wird.
Nachträglich angebrachte Folien auf Isolierglas scheinen auf den ersten Blick eine schnelle und unkomplizierte Lösung zu sein, um Glasflächen nachträglich z. B. mit Sicht-, Sonnen- oder Splitterschutz aufzurüsten. Die Betrachtung der baulichen und physikalischen Fakten zeigt jedoch deutlich: Das Aufkleben einer Folie ist weit mehr als nur ein optisches Make-over – es ist ein massiver Eingriff in das funktionierende System eines Isolierglases. Was es damit auf sich hat, erläutert Steffen Schäfer, Technischer Leiter des Bundesverbands Flachglas (BF).
Mit dem Tod von Georg F. Hesselbach verliert die heimische Glasbranche einen ihrer bedeutendsten Unternehmer und Innovationsführer. Der Interpane-Gründer prägte die Entwicklung moderner Isolierglas- und Beschichtungstechnologien über Jahrzehnte. Sein langjähriger Wegbegleiter Bernd Kramer blickt in einem persönlichen Nachruf auf Hesselbachs Lebenswerk zurück.
Scheiben jenseits klassischer Standardmaße stellen besondere Anforderungen an die Lieferkette, Fertigung, Logistik sowie an die Montage. Hannes Spiß erläutert die Details, worauf bei XXL-Verglasungen zu achten ist.
Im englischen Cornwall zeigt das „The story of Emily “ Museum eindrucksvoll, welches Potenzial großformatiges Glas für die Architektur bietet. Herzstück des Neubaus ist die knapp 20 m lange Panorama-Verglasung, die den Blick auf die historischen Gartenanlagen freigibt und die Grenzen zwischen Innen- und Außenraum nahezu verschwinden lässt.
Am 11. Juni 2026 feierte der Flachglas MarkenKreis im Rahmen seiner Jahrestagung in Bingen sein 25-jähriges Bestehen. Was 2001 als Verbund für Isolierglas begann, ist heute ein Netzwerk mit 58 Mitgliedern an 63 Standorten. Hier erfahren Sie, wie sich der Glasverbund für die Zukunft aufstellt.
Mit vetroSwitch bietet Mayer Lehn ein schaltbares Smart Glass an, das per Knopfdruck zwischen transparent und blickdicht wechselt. Die auf PDLC-Technologie basierenden Gläser ermöglichen vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten im Interieur und für Fassaden. Details dazu erläutert Geschäftsführer Robin Sauerwein.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich in rasantem Tempo von einem digitalen Zukunftsthema zu einem ganz praktischen Werkzeug für den Betriebsalltag. Für viele Betriebe geht es deshalb nicht mehr um die Frage, ob KI eine Rolle spielen wird, sondern wie sie sinnvoll, sicher und mit echtem Nutzen eingesetzt werden kann.
Beim italienischen Glasmaschinen-Spezialisten Forel geht es nicht nur um Maschinen und Produktion, im Fokus stehen Ideen, Menschen und eine gelebte Firmenkultur. Im Rahmen der „Forel Week“ zum 50-jährigen Jubiläum sprach GW-Redakteur Matthias Rehberger mit CEO Riccardo Vianello, Sohn des Forel-Gründers Fortunato Vianello. Lesen Sie, wie das Unternehmen für die nächsten 50 Jahre aufgestellt ist.
Der Softwareanbieter Lumeso hat sich in kurzer Zeit einen guten Namen in der Glasbranche gemacht und wurde für seine B2B-Lösung prämiert. Die KI-basierte Software automatisiert Prozesse in der Auftragsdatenerfassung und bei der Angebotserstellung und vereinfacht und beschleunigt Prozesse. Dies schafft zudem ein attraktives Umfeld, das Mitarbeitende entlastet und monotone Aufgaben reduziert. Die GW sprach mit CEO Georg Katzlinger-Söllradl darüber, was KI bei Glasbetrieben heute schon leistet, und wo sie noch an Grenzen stößt.