Viele intensive Fachgespräche, ein großes Interesse an praxisnahen Montage-Lösungen und zahlreiche neue Kontakte – Heavydrive blickt zufrieden auf die Fensterbau 2026 zurück. Am Gemeinschaftsstand des ift Rosenheim präsentierte der Montagespezialist seine Geräte für die Glasmontage und zeigte die Bandbreite moderner Lösungen.
Mit dem Gripster max erweitert Schmalz sein Portfolio um einen akkubetriebenen Saugheber für das ergonomische Heben und Positionieren von Glas und anderen Materialien. Hier erfahren Sie, wie das in der Praxis funktioniert.
Toyota Deutschland und die Lansing Unitra GmbH haben vor kurzem zu Fensterbau 2026 ihre neue strategische Zusammenarbeit bekannt gegeben. Ziel ist es, Handwerks- und Montagebetrieben eine auf ihre Anforderungen zugeschnittene Komplettlösung aus Fahrzeug und Innenausbau anzubieten.
Alte Fensterscheiben müssen nicht zwangsläufig im Recycling landen. Forschende der Hochschule München zeigen, dass sich jahrzehntealtes Flachglas für neue Isoliergläser wiederverwenden lässt. Dieses Re-Manufacturing kann Ressourcen schonen, Abfall vermeiden und den CO2-Ausstoß deutlich reduzieren, hier die Details.
Für das neue Projekt- und Technologiezentrum der Schaeffler AG in Bühl entwickelte feco ein transparentes Innenraumkonzept mit Systemglaswänden. Auf rund 15.000 m2 entstehen moderne Arbeitswelten, die Kommunikation, Akustik und Nachhaltigkeit verbinden und flexible Nutzung ermöglichen.
Im Herzen von Lille zeigt das Projekt Emblem, wie sich anspruchsvolle Architektur und Ressourcenschonung verbinden lassen. Großflächige Glasfassaden treffen hier auf leistungsfähige Isoliergläser und effiziente Randverbundsysteme von Swisspacer, die Energieverluste reduzieren und maßgeblich zur BREEAM-Zertifizierung „Excellent“ beitragen.
Mit einem neuen digitalen Planungstool für das Glasgeländersystem Swissrailing Light stellt Glas Trösch eine browserbasierte Anwendung vor, die eine strukturierte und effiziente Geländerplanung ermöglicht. Entwürfe lassen sich direkt im Konfigurator erstellen und anpassen und in die weitere Bearbeitung überführen.
Im Gespräch mit Doreen Meyer von der Glaszentrum Rostock GmbH wollte GW-Redakteur Matthias Rehberger wissen, wie sie ihren Weg in die Glasbranche gefunden hat, welche Herausforderungen ihr im Arbeitsalltag begegnen und wie sich die Glasbranche, von Nachhaltigkeit bis Automation aktuell verändert.
Diesmal sind die Glasbruch-Detektive den Spuren mechanischer Einwirkungen bei Verbundsicherheitsgläsern (VSG) auf der Spur. Anhand typischer Schadensbilder zeigen sie, wie sich unterschiedliche Belastungen – vom Beschuss bis zum Steinwurf – im Glas abzeichnen und welche Rückschlüsse sich daraus auf Ursache und Einwirkungsrichtung ziehen lassen.
Historische Villen und ältere repräsentative Gebäude besitzen einen unvergleichlichen Charme – und gleichzeitig ein erhöhtes Risiko, gerade wenn sie viele Eingänge besitzen: Denn die Vielzahl an Zugängen macht sie für Einbrecher besonders attraktiv. Wie sich Gebäude nachrüsten lassen, und welche Rolle dabei Sicherheitsgläser spielen, erfahren Sie hier im Beitrag.
Die Hero-Group aus dem Emsland steht für Gläser in höchster Qualität. Der familiengeführte Glasveredler entwickelt seit über 50 Jahren Glaslösungen, die weit über den Standard hinausgehen. Richtungsweisend ist dabei auch die Sparte Yachtglass, die hochspezialisierte Gläser für maritime Anwendungen entwickelt und fertigt. Was es damit auf sich hat, erläutern die Geschäftsführer Heinz-Hermann Ross und Silvia Buck.
Mit der „Casa GIMAV“ will der italienische Glasmaschinenverband auf der glasstec 2026 einen zentralen Treffpunkt für Industrie, Einkäufer und Partner schaffen. Was hinter der Initiative steckt und wie sich die italienische Glasmaschinenindustrie im internationalen Wettbewerb positioniert, erklärt Lucia Masutti, General Managerin des GIMAV und der Vitrum im exklusiven Interview mit GW Redakteur Matthias Rehberger.
Dünnes 3-fach-Isolierglas mit einer Mittelscheibe aus Dünnglas ist eine der neuesten Entwicklungen im Isolierglas-Segment. Gegenüber einer klassischen 3-fach-Verglasung weisen die neuen Gläser eine Reihe von Vorteilen auf, die wir hier aufzeigen. Hier acht Punkte zu Dünnglas-ISO.
Seit 85 Jahren entwickelt Fenzi Technologien für die Glasindustrie. Aus dem ursprünglich als Chemieunternehmen gegründeten Betrieb ist eine international tätige Gruppe entstanden, die heute in über 80 Ländern aktiv ist und zentrale Bereiche der industriellen Glasverarbeitung abdeckt.
Mit dem Frame:racer Service erweitert Swisspacer sein Angebot um eine automatisierte Lösung für die Rahmenfertigung im Steckprozess – und positioniert sich damit stärker als Prozesspartner für die Isolierglasfertigung. Frame:racer ist auf hohe Taktleistungen und reproduzierbare Qualität ausgelegt, Details erläutert dazu Swisspacer CEO Matthias Bach.
Die Bau- und Glasbranche befindet sich in einer Phase tiefgreifender Veränderungen, bedingt durch Klimaziele, steigende Energiepreise, volatile Rohstoffmärkte und verschärfte Regelwerke. Gleichzeitig wächst der Bedarf an Sanierung, Ressourceneffizienz und kreislauffähigen Materialien. Welche Rolle hierbei Flachglas spielt und wie sich die Märkte entwickeln, wollte die GW von Christian Bako und Pascal Decker von Saint-Gobain wissen. Hier ihre Antworten.
Ein Pariser Sanierungsprojekt verbindet historische Architektur mit moderner Fassadentechnik: Im Innenhof der Chambre des Notaires entstand eine gebogene Glasfassade über mehrere Geschosse. Zentrale Rolle spielen dabei die flexiblen Super Spacer Abstandhalter, das Toleranzen ausgleichen, um die Dauerhaftigkeit des Randverbunds zu sichern.
Frerichs Glas hat seine Designglas-Kollektion mit 44 neuen Ornament- und Dekorgläsern erweitert. Die Kollektion bietet Glasverarbeitern sowie Architekten, Innenarchitekten und Planern vielfältige Möglichkeiten für individuelle Raumkonzepte. Als Service gibt es zudem eine kompetente Beratung von der Planung bis zur Umsetzung.
Bei den Wohntürmen Louise und Marie in Antwerpen übernimmt eine großformatige Glaswand zentrale bauphysikalische Funktionen. Die Konstruktion kombiniert Schallreduktion, Windschutz und Vogelschutz in einem Bauteil und stellt zugleich hohe Anforderungen an Glasaufbau, Statik und Fassadentechnik.
Die Mosa Glas Groep aus Echt (NL) übernimmt zum 1. April 2026 den Standort Greven der Kölling Glas Gruppe, wie Glas in Beeld berichtet. Der Standort, rund 60 km östlich von Enschede, war zuletzt bereits stark auf den niederländischen Markt ausgerichtet und ergänzt nach Angaben von Marcel Tinnemans, Geschäftsführer von Mosa, gezielt die Wachstumsstrategie der Glas Groep.
Auf der Messe in Nürnberg präsentierte die Hegla-Gruppe praxisnahe Lösungen für Transport und Produktion in der Glasbranche. Im Fokus standen eine neue Befestigungslösung für den sicheren Fenstertransport sowie Zuschnitttechnik für die Fertigung von dünnem 3-fach-Isolierglas mit ultradünner Mittelscheibe.
Beim Projekt 2 Finsbury Avenue in London spielen Hochleistungsgläser eine zentrale Rolle: AGC Interpane liefert mehr als 27.000 m² Sonnenschutz- und Wärmedämmglas für die komplexe Gebäudehülle. Die Gläser tragen maßgeblich dazu bei, ambitionierte Nachhaltigkeitsziele wie „BREEAM Outstanding“ und „Net Zero Carbon“ zu erreichen, hier die Details.
Die Fenzi Group reagiert auf massiv gestiegene Kosten für Rohstoffe, Energie und Logistik mit einer Preisanpassung. Ziel ist es, die Lieferfähigkeit trotz angespannter Marktbedingungen zu sichern und die Stabilität der globalen Lieferketten weiterhin zu gewährleisten.
Bei Semco stehen die Ideen der Mitarbeitenden im Mittelpunkt: Mit dem Semco-Ideen-Award 2026 würdigt das Unternehmen erstmals systematisch die Innovationskraft aus dem eigenen Arbeitsalltag. Der Wettbewerb zeigt eindrucksvoll, wie praxisnahe Vorschläge konkrete Verbesserungen schaffen und die gesamte Unternehmensgruppe voranbringen.
Die diesjährige Glasbau zeigte eindrucksvoll, wie innovativ und zugleich reflektiert die Glasbranche ihre Zukunft plant. Über 110 Teilnehmer diskutierten in Dresden zwei Tage lang über die Zukunft des Werkstoffs und seine Ressourceneffizienz, technische Eleganz und architektonischen Möglichkeiten. In Zeiten von (Bau-)Krisen und globalen Unsicherheiten wirkte der Event fast wie ein Gegenentwurf: konzentriert, konstruktiv und voller Ideen.