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Lamilux: Wie Luftdichtheit Energiekosten senkt

Lamilux

Die Planung moderner Industrie- und Gewerbebauten steht heute stärker denn je im Zeichen der Energie- und Kosteneffizienz: Bei Industrie- und Gewerbebauten richten viele Planer den Blick auf niedrige U-Werte und die Wärmedämmung. Oft wird aber ein Energiefresser nicht mitgedacht: die Luftdichtheit. Unkontrollierte Luftströme durch die Gebäudehülle mindern die Wirkung der Dämmung und erhöhen den Energiebedarf für Heizen und Kühlen. Doch wer ein Gebäude energetisch ganzheitlich und luftdicht planen will, findet bei Lamilux die richtige Lösung:

So spielen die Faktoren U-Wert und Luftdichtheit zusammen

Lamilux trennt Wärmedämmung und Luftdichtheit klar: Die Dämmung reduziert den Wärmestrom durch die Gebäudehülle und begrenzt Verluste durch direkte Wärmeleitung. Die Luftdichtheit mindert den Massenstrom und damit den unkontrollierten Luftaustausch. Entweicht erwärmte Innenluft nach außen, muss neu eindringende kalte Außenluft erneut auf die gewünschte Raumtemperatur gebracht werden. Das erhöht den Energiebedarf, begünstigt Zugerscheinungen, senkt den thermischen Komfort und steigert Heiz- und Kühlkosten.

Eine energetische Planung reicht deshalb nicht aus, wenn sie sich nur auf einen Einzelwert stützt. Das Unternehmen verbindet Wärmedämmung und Luftdichtheit als zwei getrennte Faktoren, die zusammenwirken.

Dachöffnungen erhöhen den Einfluss

LAMILUX Lichtband B und weitere Tageslichtelemente auf der erweiterten CCC-Lagerhalle.

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LAMILUX Lichtband B und weitere Tageslichtelemente auf der erweiterten CCC-Lagerhalle.

Auf Hallendächern wirken sich Undichtigkeiten besonders stark aus. Das betrifft großflächige Öffnungen wie Lichtbänder. Da Richtlinien und Fachverbände auf Hallendächern oft einen Tageslichtanteil von mindestens zehn Prozent der Dachfläche fordern, nehmen Lichtbänder häufig einen erheblichen Anteil der Gebäudehülle ein. Je größer diese Funktionselemente ausfallen, desto stärker wirken sich Leckagen aus.

Lamilux hält deshalb eine Bewertung von Lichtbändern allein über den U-Wert für zu wenig: Für eine objektive Beurteilung der Luftdichtheit sind unabhängige Prüfungen entscheidend. Mit dem Lichtband B verfügt Lamilux derzeit über das einzige Lichtbandsystem mit nachgewiesener Luftdichtheit bis Klasse A gemäß ETA 09/0347. Durch dieses Alleinstellungsmerkmal wird das Lamilux Lichtband B zum neuen Maßstab für moderne Industriebauten.

Das besagt die Delegierte Verordnung (EU) 2019/1342

Die Delegierte Verordnung (EU) 2019/1342 legt für die Luftdurchlässigkeit von Lichtbändern die Leistungsklassen A, B und C fest. Klasse A steht dabei für eine hohe Luftdichtheit mit geringen Energieverlusten. Jedoch weisen viele Systeme am Markt keinen unabhängigen Nachweis auf. In der Praxis werde deshalb häufig pauschal die schlechteste Klasse C angesetzt.

Auch wichtig: die energetische Gesamtbewertung von Gebäuden. Fehlt ein unabhängiger Nachweis, verschlechtert sich die Bewertung des eingesetzten Systems.

LAMILUX Lichtbänder B sorgen für Tageslicht, Energieeffizienz und Kostenersparnis.

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LAMILUX Lichtbänder B sorgen für Tageslicht, Energieeffizienz und Kostenersparnis.

Rechenbeispiel zeigt Unterschiede

In einem von Lamilux durchgeführten Rechenbeispiel auf Basis eines angenommenen Heizenergiepreises von 0,10 €/kWh wurde ein 3 x 15 Meter großes Referenzlichtband mit zwei Rauch- und Wärmeabzugs-Klappen auf einer 1.500 Quadratmeter großen Industriehalle untersucht. Ein Lichtband der Klasse C verursacht dabei jährliche luftbedingte Energieverluste von 9.172 kWh. Für ein System der Klasse A setzt Lamilux 1.280 kWh an.

Daraus ergibt sich eine jährliche Heizkostenersparnis von rund 800 Euro pro Lichtband. Lamilux verknüpft den Vergleich mit der Energiebilanz und den langfristigen Betriebskosten eines Gebäudes.

Planer beziehen Leckagewerte ein

Für Architekten, Fachplaner und Bauherren bietet das Lamilux Lichtband B einen echten Mehrwert: Sie können die Luftdichtheit des Lichtbands mit belegten Leckagewerten belastbar in die energetische Bewertung des Gebäudes einbeziehen. So entstehen moderne, tageslichtdurchflutete Industrie-, Logistik- und Sporthallen, die hohe Anforderungen an Energieeffizienz erfüllen, CO2-Emissionen reduzieren und langfristig zur Wirtschaftlichkeit des Gebäudebetriebs beitragen.

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