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Glasbearbeitung

KI im Glasbetrieb Teil 02/03

Die digitale Assistentin kommt mit auf die Baustelle

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Der Monteur steht auf der Baustelle und benötigt eine Information zu einem Auftrag: Welche Ausführung wurde vereinbart? Gibt es zusätzliche Unterlagen? Oder hat sich bei einem Termin etwas geändert? Solche Fragen lassen sich schnell beantworten, wenn die benötigten Informationen direkt vor Ort verfügbar sind. Mit einem mobilen KI-Assistenten ist das einfach möglich.

Doppelte Power in der Glasbearbeitung: Vorne die neue 3525proMD mit Waschmaschine, dahinter die bewährte 5027proHD.
Glasbearbeitung

systron: Starkes Duo für glasmetall Temmel

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Fünf Jahre nach der Inbetriebnahme einer systron 5027proHD hat glasmetall Günter Temmel aus der Südsteiermark seine Glasbearbeitung um eine zweite Anlage ergänzt. Seit Kurzem ist eine Systron 3525proMD mit Wasch- und Trocknungsstation im Einsatz. Ausschlaggebend für die Investition waren steigende Kapazitätsanforderungen, ein wachsendes Projektgeschäft und der Wunsch nach mehr Flexibilität.

KI im Glasbetrieb Teil 01/03

Wenn die KI zur Assistentin wird

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Was wäre, wenn man als Glasverarbeiter einen KI-Assistent (= Branchensoftware) einfach fragen könnte, was man wissen möchte? Oder wenn aus einer eingehenden Kundenanfrage bereits der passende Vorgang entsteht, ohne alle Informationen von Hand zu erfassen? Hier kommen digitale Assistenten mit KI-Funktionen ins Spiel. Diese können die Mitarbeiter von Glasbetrieben bei wiederkehrenden Aufgaben im Arbeitsalltag unterstützen, wie etwa die digitale Assistentin Cori, die Teil der Branchenlösung som.Glas ist.

Im Gespräch mit Laurin Weidner von Glastechnik Holger Kramp

„Nicht die einzelne Maschine entscheidet, sondern das Gesamtsystem“

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Wie sich die Glasbearbeitung verändert, welche Rolle Automatisierung, Wasseraufbereitung und Energieeffizienz spielen und warum Vertrauen zum wichtigsten Investitionskriterium wird, das erläutert Laurin Weidner, Vertriebsleiter DACH der Glastechnik Holger Kramp im Gespräch mit GW Redakteur Matthias Rehberger

Uwe Kosok übernimmt Geschäftsführung von Biesse in der DACH-Region

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Uwe Kosok leitet seit dem 1. Juli 2026 die Biesse Deutschland GmbH und verantwortet die Aktivitäten des Unternehmens in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Branchenexperte bringt über 30 Jahre Erfahrung im Maschinenbau mit. 

Umfassende Modernisierung einer bestehenden Glaston Vorspannanlage bei AGC Interpane Hildesheim
Glaston

Online Stress Calculation (OSC): Sicherheitsnachweis für jede ESG Scheibe

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Mit der Online Stress Calculation (OSC) bringt Glaston eine neue Methode auf den Markt, mit der sich die Sicherheit von thermisch vorgespanntem Glas (ESG) lückenlos nachweisen lässt. Die Lösung ist direkt in das Betriebssystem der Vorspannlinie integriert und liefert für jede produzierte Scheibe Messwerte zu Oberflächenspannung, Mittelzonenzugspannung sowie eine Abschätzung des Bruchbildes – ohne das Glas zu zerstören.

Lisec + Profiglass

Biegetechnik als Schlüssel zur Qualität bei Isolierglas

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Das 1989 in Belgrad, Serbien, gegründete Unternehmen Profiglass hat sich von einem kleinen Familienbetrieb zu einem verlässlichen Lieferanten von Isolierglas entwickelt. Heute konzentriert sich der Zulieferer für Fensterbauer auf ein zentrales Prinzip: eine gleichbleibende Produktqualität zu liefern, auf die sich Kunden in ihrer eigenen Serienproduktion verlassen können.

50 Jahre Glas: Viele der Beschäftigten begleiten Sollingglas seit Jahren, einige sogar seit Jahrzehnten, und tragen mit ihrem Know-how zur Entwicklung des Unternehmens bei.

Jubiläum – 50 Jahre Sollingglas

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Sollingglas hat sein 50-jähriges Bestehen gefeiert. Seit der Gründung 1976 hat sich das Unternehmen aus Derental vom regionalen Glasmontagebetrieb zu einem europaweit anerkannten Spezialisten für Restaurierungsverglasungen, historische Fenstergläser und technisch anspruchsvolle Sonderlösungen entwickelt. Die Referenzen reichen von der Hamburger Speicherstadt bis zum Dresdner Zwinger.

Steffen Schäfer, BF Normung und Technik
Bundesverband Flachglas (BF), Teil 01/03

Achtung: Diese Änderungen der DIN 18008 können zu Stolperfallen werden

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Mit dem bevorstehenden Eurocode Glas, der Überarbeitung der DIN 18008 zu einer Anwendungsnorm sowie den neu überarbeiteten Teile 3-6 der DIN 18008, ändern sich die Rahmenbedingungen für die Glasbemessung spürbar. Hierzu gibt es ein BF-Merkblatt sowie Tipps von Steffen Schäfer, wie sich Stolperfallen vermeiden lassen.

Die Gründerfamilie von Forel

Forel: Gut gerüstet für die nächsten 50 Jahre

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Beim italienischen Glasmaschinen-Spezialisten Forel geht es nicht nur um Maschinen und Produktion, im Fokus stehen Ideen, Menschen und eine gelebte Firmenkultur. Im Rahmen der „Forel Week“ zum 50-jährigen Jubiläum sprach GW-Redakteur Matthias Rehberger mit CEO Riccardo Vianello, Sohn des Forel-Gründers Fortunato Vianello. Lesen Sie, wie das Unternehmen für die nächsten 50 Jahre aufgestellt ist.

Die Vitrum wird neu aufgestellt

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Die Vitrum S.r.l., Organisatorin der internationalen Glasmesse Vitrum, schlägt mit der Ernennung eines neuen Verwaltungsrats ein neues Kapitel in ihrer Geschichte auf. Dieser wird die Gesellschaft für die Amtszeit 2026-2030 leiten. 

Nancy Mammaro übernimmt als neue GIMAV Präsidentin das Amt von Dino Zandonella Necca.

Nancy Mammaro wird neue GIMAV Präsidentin

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Der italienische Verband der Anbieter von Maschinen, Zubehör, Ausrüstung und Technologien für die Glasverarbeitung (GIMAV) hat seine Führung für die Amtsperiode 2026–2030 neu aufgestellt. Die Mitgliederversammlung wählte Nancy Mammaro, Präsidentin und CEO von Mappi International, an die Spitze des Verbands. Sie folgt auf Dino Zandonella Necca, der die letzten Jahre dem GIMAV vorstand.

Der neue Glaston Multi'Arrisser für CGC verfügt erstmals über eine Lasermarkierung
Glaston / Cwmtillery Glass Centre

Darum hat CGC in einen zweiten Multi‘Arisser investiert

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Der walisische Glasverarbeiter CGC (Cwmtillery Glass Centre) ist auf Gläser für den Fensterbau spezialisiert aus hat einen zweiten Glaskanten-Säumautomaten Multi‘Arisser von Glaston in Betrieb genommen. Die seit April 2026 produzierende Maschine halbiert nach Firmenangabe den Zeit- und Personalaufwand beim Säumen und verfügt erstmals über ein integriertes Lasermarkierungssystem.

Werkzeuge von Diamut
Biesse

Glasbearbeitung: Die richtigen Werkzeuge für mehr Effizienz

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In der Glasbearbeitung entscheidet das exakt abgestimmte Zusammenspiel von Maschine und Werkzeug über Produktivität, Qualität und Wirtschaftlichkeit. Biesse setzt bei seinen CNC-Maschinen und Anlagen daher konsequent auf Werkzeuge der konzerneigenen Marken Diamut und Bavelloni Tools. Das bringt messbare Vorteilen bei Schnittqualität, Vorschubgeschwindigkeit und Standzeit, so die Entwickler.

VSG-Bearbeitung (Glasstärke 24,4) mit systron Technologie.

Systron:  Wasserkissen und Waterjet – VSG wirtschaftlich bearbeiten

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Die Bearbeitung von VSG stellt hohe Anforderungen an Präzision und Prozesssicherheit. Zeitgemäße Anlagenkonzepte setzen deshalb vielfach auf automatisierte Abläufe. Besonders bei beschichteten Gläsern und komplexen Formen sind stabile Prozesse und saubere Ergebnisse entscheidend. Wir zeigen wie sich VSG wirtschaftlich bearbeiten lässt.

Ausgezeichnet: Erstmals in seiner Geschichte kürte das Flachglas-Experten Netzwerk ClimaPlusSecurit einen Partner für herausragendes Engagement. Steffi Bantu, Marketing Manager Partnernetzwerke, verkündete die Ehrung für die Josef Meeth Fensterfabrik, Laufeld, vertreten durch Einkaufsleiter Oliver Heil.
ClimaPlusSecurit-Partner

Fensterbauer Meeth von CSP-Glasnetzwerk ausgezeichnet

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Die ClimaPlusSecurit Flachglas-Experten haben bei ihrer Jahrestagung 2026 erstmals einen „Top Partner" ausgezeichnet. Die Ehrung ging an die Josef Meeth Fensterfabrik aus Laufeld in der Eifel, als Anerkennung für vertrauensvolle Zusammenarbeit und nachhaltigen Beitrag zur Stärkung des Netzwerks.

ClimaPlusSecurit-Partner: Jahrestagung in Paris

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Bei der Jahrestagung 2026 haben die ClimaPlusSecurit-Partner ihre neuen Strategien für Versorgungssicherheit und Kreislaufwirtschaft vorgestellt. Die Flachglas-Experten diskutierten Marktentwicklungen, Serviceoptimierung und innovative Recyclinglösungen für die Glasbranche. Und das Treffen schloss an einem ganz besonderen Ort.

Firmengründer Fortunato Vianello mit seiner Frau und seinem Sohn Riccardo bei der Eröffnung der 50-Jahrfeier von Forel.
So feierte Forel sein 50-jähriges Jubiläum 

Fortunato Vianello: „Ich wollte nie das Gleiche machen wie andere!"

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Beim italienischen Glasmaschinen-Spezialisten Forel geht es nicht nur um Maschinen und Produktion, im Fokus stehen Ideen, Menschen und eine gelebte Firmenkultur. Mit einer fünftägigen „Forel Week" am Unternehmenssitz in Vallio di Roncade bei Treviso feiert das Familienunternehmen sein 50-jähriges Bestehen, weihte eine neue Produktionshalle ein und warf einen Blick auf die nächsten 50 Jahre.

Bilderstrecke: So feierte Forel sein 50-jähriges Jubiläum

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Fünf Tage lang öffnete Forel die Türen seines Stammsitzes bei Treviso und brachte Kunden, Partner und Mitarbeitende aus aller Welt zusammen. Im Mittelpunkt standen das 50-jährige Jubiläum, die Einweihung der neuen Produktionshalle und der Austausch über Technologien rund um Flach- und Isolierglas. Hier einige schöne Impressionen.

Lucia Masutti, General Managerin des GIMAV und der Vitrum freut sich über die neuen Mitglieder
Italienische Glasindustrie

GIMAV gewinnt sieben neue Mitglieder

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Der GIMAV, der Verband der italienischen Hersteller und Lieferanten von Maschinen, Ausrüstungen und Spezialprodukten für die Glasverarbeitung, freut sich über sieben neue Mitglieder (Stand April 2026). General Managerin Lucia Masutti begrüßt die Unternehmen, die das Netzwerk der italienischen Glas-Lieferkette künftig weiter stärken werden.

v.l.: Fortunato Vianello, Gründer von Forel, Riccardo Vianello (Vizepräsident ), Nadia Davanzo, Ehefrau von Fortunato und Mitglied des Forel Verwaltungsrats

Titelstory: Wie Forel die Glasbearbeitung revolutionierte

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In der Titelstory der aktuellen Mai-Ausgabe werfen wir einen Blick auf das 50-jährige Bestehen von Forel. Wir zeigen, wie mit guten Ideen und großem Mut im Jahr 1976 in einer kleinen Werkstatt in der italienischen Provinz Treviso die „Reise" von Forel begann, welche die Glasbearbeitung revolutionieren sollte.

Prof. Dr. Michael Engelmann, Leiter des Instituts für Baukonstruktion der TU Dresden, begrüßte die Besucher

Glasbau 2026: Glas ist einfach der Werkstoff der Zukunft

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Die diesjährige Glasbau zeigte eindrucksvoll, wie innovativ und zugleich reflektiert die Glasbranche ihre Zukunft plant. Über 110 Teilnehmer diskutierten in Dresden zwei Tage lang über die Zukunft des Werkstoffs und seine Ressourceneffizienz, technische Eleganz und architektonischen Möglichkeiten. In Zeiten von (Bau-)Krisen und globalen Unsicherheiten wirkte der Event fast wie ein Gegenentwurf: konzentriert, konstruktiv und voller Ideen.