Mobile Anwendungen in Verbindung mit einem digitalen Assistent/-in können dabei helfen, Wege zu verkürzen und den Abstimmungsaufwand zwischen Baustelle und Büro zu reduzieren.
Fehlt der mobile Zugriff, führt der Weg bei Rückfragen häufig über einen Anruf im Büro. Dort muss ein Kollege den Vorgang öffnen, die Information heraussuchen und dann weitergeben. Aus einer kurzen Rückfrage werden mehrere Arbeitsschritte. Gerade wenn mehrere Baustellen und Montagen gleichzeitig laufen, summiert sich dieser Abstimmungsaufwand.
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So entfällt der Anruf im Büro
Mit einer Crossplattform-App für iOS und Android lässt sich eine Branchensoftware auf den mobilen Arbeitsalltag erweitern. Bildlich gesprochen kommt am Beispiel von Cori (die KI-Assistentin von som) die digitale Assistentin damit auf die Baustelle, sprich sie steht auf dem Smartphone zur Verfügung.
Gerade auf einem kleinen Display ist diese Assistentin hilfreich, da Informationen nicht erst über verschiedene Masken gesucht werden müssen. Dazu kommt, dass sich Fragen diktieren lassen (auch schreiben ist möglich).
Der Informationsfluss funktioniert auch in die andere Richtung. Dokumente können über die mobile App direkt hochgeladen und für die weitere Bearbeitung bereitgestellt werden. Unterlagen fließen damit dort direkt in den digitalen Arbeitsablauf ein, wo sie entstehen.
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Das gilt neben der Baustelle auch beim Kundentermin, beim Aufmaß, im Außendienst und kann Wege verkürzen.
Statt Informationen zunächst zu notieren und später erneut zu übertragen, können sie via Assistent/-in direkt für weitere Abläufe zur Verfügung stehen. Gerade beim Aufmaß zeigt sich, wie wichtig durchgängige Informationswege sind. Daten entstehen direkt beim Kunden und werden später für Angebot, Auftrag, Fertigung oder Montage benötigt.
Je weniger Brüche zwischen diesen Stationen entstehen, desto geringer sind Doppelarbeit und unnötige Rückfragen.
Durchgängig im Einsatz: KI vom Handwerker bis zum Industriebetrieb
Ähnliches gilt im Wareneingang: Mitarbeiter können direkt vor Ort auftragsbezogene Informationen abrufen und Dokumente bereitstellen. Das ist nicht nur für klassische Montagebetriebe interessant. Auch im Glashandel und in Glasbetrieben entstehen Informationen an unterschiedlichen Arbeitsplätzen, wie im Lager, in der Produktion, bei der Warenannahme oder beim Versand.
Damit rückt auch der industrielle Einsatz stärker in den Blick. Mobile Prozesse können Mitarbeiter dort unterstützen, wo große Mengen an Aufträgen, Materialien und Dokumenten koordiniert werden müssen. Informationen müssen nicht erst den Umweg über einen Büroarbeitsplatz nehmen, bevor sie für den nächsten Arbeitsschritt zur Verfügung stehen.
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Dabei soll das Smartphone den Büroarbeitsplatz nicht ersetzen. Ebenso wenig ersetzt eine digitale Assistentin den Austausch zwischen Mitarbeitern. Sie soll vielmehr Informationen leichter zugänglich machen und Routinewege verkürzen. Für Glaser und Glasereien, den Glashandel sowie Glasverarbeiter entsteht damit ein weiterer Zugang zur betrieblichen Software. Büro, Außendienst, Lager, Produktion und Baustelle können enger mit derselben digitalen Arbeitswelt verbunden werden.
Entscheidend ist: Die richtige Information und die passenden Assistenten sollten dort verfügbar sein, wo der Mitarbeiter sie gerade benötigt. Ein solcher Assistent ist bereits heute schon im Einsatz: Die KI-Assistentin Cori wurde von som-software für Glasunternehmen entwickelt.
Ausblick: Der abschließende Beitrag beleuchtet, wie digitale Assistenz vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel und steigendem Bearbeitungsaufwand dazu beitragen kann, vorhandene Arbeitszeit für die eigentlichen Aufgaben freizuhalten.
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