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Sonnenschutz

120.000 m2 geballte Kompetenz der Aussteller

Die R+T 2027 steht in den Startblöcken

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Zehn Hallen, rund 1.000 Aussteller und eine Branche im Wandel: Beim internationalen Medienevent zur R+T 2027 in Stuttgart standen Hitzeschutz, Automation und Chancen im Bestand im Mittelpunkt. Sonnenschutz wird zum aktiven Teil der Gebäudehülle. Vom 15. bis 19. Februar 2027 zeigt die Weltleitmesse, wie Hersteller und Handwerk diesen Wandel mit Lösungen für die Praxis gestalten.

Schwenk war mit einem umfangreichen Produktportfolio vertreten, um das Thema Outdoor Living vorzustellen. Sehr fokussiert war die Suche nach Geschäftspartnern.
GaLaBau 2026: Wer gestaltet den Außenraum?

Gala-Bauer mischen auch mit

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Die GaLaBau 2026 in Nürnberg zeigte, wie eng Gartenbau, Sonnenschutz und Outdoor Living zusammenrücken. Zwischen Lamellendächern, Sonnensegeln und Schraubfundamenten ging es um mehr als neue Produkte: Wer plant den Außenraum, wer montiert und wer hält den Kontakt zum Kunden? Für das Sonnenschutzhandwerk lohnt sich der Blick über den Tellerrand. Denn mit neuen Lösungen wachsen auch der Wettbewerb um Fachkräfte und Partner sowie der Bedarf an gut geregelter Zusammenarbeit.

Ein Raffstore in der Ausführung 80 mm Flachlamelle mit Führungsseil wurde ausserhalb der regulären Testreihe bis 154 km/ belastet. Wesentlich bei dem Test war die Erkenntnis, dass keine Teile weggeflogen sind.
Vorarbeiten zur IFT Richtlinie Dynamische Windlasten

Ganz schön viel Wind

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Wie reagieren ZIP-Screens und Raffstoren auf Böen, Turbulenzen und wechselnde Windrichtungen? Vorversuche vom 16. bis 19. September am ift Rosenheim liefern dazu wichtige Erkenntnisse für die geplante Richtlinie zu dynamischen Windlasten. Im Fokus stehen das Verhalten der Behänge, das Einfahren unter Wind und die Sicherheit im Grenzbereich. Dabei zeigt sich: Eine hohe erreichte Windgeschwindigkeit allein sagt nur wenig über die Praxistauglichkeit eines Sonnenschutzes aus.

Ob Großobjekt oder Einfamilienhaus: Hella erfüllt die zunehmenden Anforderungen an Cybersicherheit.
Hella erfüllt die neue EU-Cyber-Resilienz-Verordnung

Safer Smart Home mit Onyx

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Mit der EU-Cyber-Resilienz-Verordnung (Cyber Resilience Act, CRA) wird digitale Sicherheit zur neuen Voraussetzung für die CE-Kennzeichnung und damit für die Zulassung und den Verkauf digital vernetzter Produkte in der Europäischen Union. Der Sonnenschutzhersteller Hella bietet als einer der ersten Produzenten mit der Steuerung Onyx eine Lösung, die Anforderungen der neuen EU-Verordnung bereits erfüllt. Fachbetriebe, Handel und Endverbraucher profitieren damit von einer zukunftssicheren Lösung, die neuen regulatorischen Anforderungen berücksichtigt. Damit schafft Hella bereits heute die Voraussetzungen für mehr Planungssicherheit entlang der gesamten Lieferkette.

Bei der Messung einer Antriebsplatine: In der Abteilung von Dr. Jost Weiper ­wurde eine neuartige Basisplatine entwickelt, auf die verschiedenste Funkmodule – ­beispielweise auch für Matter – aufgesteckt und somit unkompliziert mit Selve-­Antrieben verbunden werden können.
Innovative Selve-Lösungen zur R+T

Neue Antriebsgeneration für Solar

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Mit neuen Solarantrieben, Lösungen für den zweiten Flucht- und Rettungsweg und montagefreundlichen Rollladenbauteilen bereitet sich Selve auf die R+T vor. Im Mittelpunkt der Entwicklungsarbeit steht „Solar 2.0“: Der Hersteller will bewährte Funktionen seiner 230-Volt-Antriebe auf den...

Außenliegender Sonnenschutz hält Sonnenenergie bereits vor der Verglasung ab.
Mit Sonnenschutz komfortable Räume schaffen

Hitzeschutz beginnt am Fenster

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Der heiße Sommer 2026 hat erneut gezeigt: Hitzeschutz ist kein saisonales Komfortthema mehr, sondern eine zentrale Aufgabe für das Bauen und Sanieren. Gerade Fensterbauer sind gefragt, wenn es darum geht, Innenräume wirksam vor Überhitzung zu schützen. Denn Fenster und Sonnenschutz gehören zusammen – technisch, planerisch und im Beratungsgespräch. Für Fachbetriebe lohnt es sich deshalb, den Sonnenschutz bei jedem Fenstertausch mitzudenken und passende Lösungen frühzeitig anzubieten.

Solarvariante des DuoTherm Vorbaukastens für die einfache Nachrüstung im Gebäudebestand.
Auch bei Nebel und Nordfassade mit Solarmodul bis zu 90 Tage autark

Sonnenenergie effizienter nutzen

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Alt- und Bestandsbauten sind der größte ungenutzte Hebel für mehr Energieeffizienz. Gleichzeitig scheitern viele Sanierungen an Aufwand und Kosten. Solarbetriebene Rollläden ermöglichen eine energetische Modernisierung ohne Eingriffe in die Gebäudesubstanz. Damit sie auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen zuverlässig funktionieren, muss die verfügbare Solarenergie besonders effizient genutzt werden. Ein detaillierter Blick auf die Technologie hinter den DuoTherm Solarrollläden zeigt, wie das gelingt.

Hersteller wie Brustor zeigen ihre gesamte Produktpalette von der Markise bis zum Lamellendach in Paris. Auch in Frankreich liegt Outdoor Living nach wie vor voll im Trend.
Die Gebäudehülle steht im Fokus

Paris zeigt viel Sonnenschutz

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Die Batimat 2026 brachte vom 28. September bis 1. Oktober in Paris Sonnenschutz, Fenster und Fassade zusammen. Im einem integrierten Bereich der Equipbaie waren unter anderem Brustor, Somfy, StellaGroup, Schenker, Mermet und viele andere vertreten. Für das Sonnenschutzhandwerk bot die Fachmesse damit Gelegenheit, über einzelne Produkte hinauszublicken. Wie lassen sich Beschattung und Gebäudehülle gemeinsam planen, welche Lösungen eignen sich für den Bestand und wo entstehen weitere Geschäftsmöglichkeiten?

Der VIS konnte in Jena 100 Teilnehmer begrüssen.
ViS Verband für innenliegenden Sicht- und Sonnenschutz

Schwieriges Marktumfeld, neue Regeln und der Blick nach vorn

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Die Mitgliederversammlung des VIS (Verband für innenliegenden Sicht- und Sonnenschutz) in Jena stand im Zeichen eines schwierigen Marktumfelds, gleichzeitig aber auch der Frage, wie sich die Unternehmen für die Zukunft aufstellen können. Die Bilanz des ersten Halbjahres fällt ernüchternd aus: In der...

Kolumne mit Oliver Rilling von Somfy

Im Schatten liegt das Geschäft

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Die Aussichten für die Sonnenschutzbranche sind gut: Noch immer haben viele Fenster keine außen liegende Beschattung. Gleichzeitig sind laut VFF über 200 Mio. Fenstereinheiten energetisch sanierungsbedürftig. Und mit heißeren Sommern wird wirksamer Sonnenschutz vom Nice-to-have zum unverzichtbaren Bestandteil eines guten Fenstersystems. Eigentlich perfekte Voraussetzungen für gute Geschäfte. Doch demjenigen, der Beschattung verkaufen und montieren soll, machen wir es unnötig schwer.

Marc-André Rusch

Marc-André Rusch ist neuer CEO von Griesser

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Der Schweizer Sonnenschutz-Hersteller Griesser hat einen neuen CEO: Marc-André Rusch hat am 1. Oktober 2026 sein Amt angetreten.

TU Delft: Buckylab

So lässt sich sommerlicher Wärmeschutz mit Gestaltung verbinden?

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Studierende der TU Delft zeigen mit „Sunlit Shade“ eine mögliche Antwort. Das modulare Verschattungssystem für temporäre Wohngebäude schützt Dach und Fassade vor direkter Sonneneinstrahlung und soll zugleich die Aufenthaltsqualität verbessern.

Die Wintergartentage 2026: in der Foyer-Ausstellung präsentieren Unternehmen der Branche ihre Produkte, Lösungen und Innovationen.

Wintergartentage: Branche trifft sich zum Austausch

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Am 12. und 13. November 2026 veranstaltet der Bundesverband Wintergarten e.V. seine Wintergartentage in Berlin. Marktausblick, Workshops und Austausch stehen im Mittelpunkt.

Die Konfektionsrichtlinie schreibt sich seit 2000 fort und folgt den technischen Entwicklungen der Branche.
Reparatur und Neubespannung sind zwei unterschiedliche Aufträge

Kalkulierbares Risiko?

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Bei einer älteren Wintergartenmarkise können ein neuer Motor, neue Zugbänder oder ein neues Tuch die Nutzungsdauer verlängern. Reparatur und Neubespannung bleiben dennoch technisch wie rechtlich getrennte Leistungen. Die Reparatur betrifft die Funktion der vorhandenen Mechanik, die Neubespannung Auswahl, Konfektion und Montage des Tuchs. Die IVRSA-Leitfäden von März und April 2026 verlangen deshalb eine gründliche Bestandsprüfung, realistische Beratung und klare Dokumentation. Nur ein eindeutig beschriebener Auftrag macht verbleibende Risiken sichtbar und schafft für beide Seiten eine belastbare Grundlage für spätere Gewährleistungsfragen.

Geschäftsführer Klaus Braun stellte sich den Fragen von GW-Ressortleiter Olaf Vögele.
Im Interview mit Klaus Braun von Alukon

Mit neuen Märkten auf Wachstumskurs

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Alukon ist trotz eines schwierigen Marktumfelds mit einem ambitionierten Wachstumsziel in das Jahr gestartet, und sieht sich nach einem zunächst verhaltenen Beginn inzwischen auf einem sehr guten Weg. GW-Ressortleiter Olaf Vögele sprach mit CEO Klaus Braun über die aktuelle Geschäftsentwicklung, neue Chancen im Objektgeschäft, Modulbau und serieller Sanierung sowie über die Zukunft des klassischen Fachhandels. Dabei zeigt sich: Alukon setzt nicht allein auf Marktanteilsgewinne, sondern verbreitert gezielt seine Kundenstruktur. Gleichzeitig bleiben Rollladen- und Sonnenschutzbetriebe eine wichtige Säule. Entscheidend wird nach Brauns Ansicht sein, die Partner fachlich mitzunehmen und Wissen dorthin zu bringen, wo es tatsächlich gebraucht wird.

Die Kombination aus Lamellen- und Glasdach nebeneinander gliedert die Terrasse in zwei klar definierte Zonen.
Lamellendach mit fassadenseitigem Glas-Lichtband

Mehr Licht trotz Schatten

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Als einziger deutscher Hersteller kombiniert TS Aluminium Glas und Lamellen in einem Terrassendach. So bleibt es in Wohnräumen hell, und unter dem Dach stets trocken. Der Clou: Glasscheiben und Lamellen lassen sich frei positionieren. Das einzigartige Überdachungssystem kombiniert dabei den Blend- und Sonnenschutz eines Lamellendaches mit dem Regen- und Schneeschutz einer lichtdurchlässigen Glasüberdachung. Die variable Position des Glas-Lichtbandes ermöglicht dabei maximale Gestaltungsfreiheit.

Die vierteilige Anlage mit dem Lamaxa L50 fügt sich mit der Sonder-Pulverbeschichtung im Farbton Mittelbronze harmonisch in die Architektur der Dachterrasse ein und verbindet Design, Komfort sowie flexiblen Wetterschutz.
Maßgeschneiderte Warema Lösung schafft für Mannheims Roof Bar

Wetterunabhängiges Upgrade

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In der Innenstadt von Mannheim bietet die Roof Bar auf der Dachterrasse des Premiumhotels Radisson Blu ihren Gästen eine großzügige Außengastronomie mit weitem Blick über die ganze Stadt. Um diesen besonderen Ort noch flexibler gestalten zu können, wurde der Außenbereich gezielt weiterentwickelt. Entstanden ist eine individuell geplante Sonnen- und Wetterschutzlösung von Warema, die Design, Gästekomfort, optimale Bedienung und vor allem eine längere Nutzbarkeit der Dachterrasse bei fast jedem Wetter, oder bis in die Abendstunden unter anspruchsvollen baulichen Rahmenbedingungen perfekt miteinander verbindet.

Der regulierbare Schatten der bioklimatischen Pergola-Markise Kedry Prime, die mit seitlichen vertikalen Vertika-Beschattungen ergänzt wurde, schafft rund um die Poolanlage optimale ­Bedingungen für die Gäste in einem exklusiven Ambiente.
Pergola und Pool im Val Camonica

Architektur des Schattens

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In der reizvollen Kulisse von Esine, im mittleren Val Camonica, definiert ein Outdoor-Wohnprojekt das Konzept den Dialog zwischen Architektur und Natur auf zeitgemäße Weise. Gewünscht war ein Outdoor-Bereich mit einem exklusiven Ambiente, im wohltuenden Schatten der Pergolen. Das Projekt wurde mit dem Studio Flusso Creativo, der Abteilung KE Contract und dem KE Store NM Outdoor umgesetzt.

Die Auswahl an Dickson-Farbtönen reicht von Zitronen­gelb bis hin zu würzigen Tönen, ist von der Natur ­inspiriert und erinnert an das Schillern von Edelsteinen.
Dickson präsentiert neue Kollektion

Markisenstoffe in goldenen Farbtönen

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Die Orchestra-Kollektion von Dickson umfasst warme, ausdrucksstarke Farbtöne mit leuchtenden, tiefen und goldenen Nuancen. Die zeitgemäße Palette in Bronze- und Goldbrauntönen zeigt, wie sich Markisenstoffe vom reinen Sonnenschutz zunehmend zum dekorativen Gestaltungselement entwickeln. Farbe wird...

Das Wohnprojekt Van B in München-Schwabing verbindet ikonische Architektur mit Textilscreens. Sondergewebe und farblich abgestimmte Systeme sorgen für effektiven Sonnenschutz und freie Ausblicke.
Textilscreens für ikonische Architektur

Urbanes Wohnen neu gedacht

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Beim Münchener Wohnprojekt Van B bilden Architektur, Konstruktion und Sonnenschutz eine gestalterische Einheit. Die markante, polygonal gegliederte Fassade erforderte eine präzise Detailplanung. Nahezu unsichtbar integrierte Textilscreens von Roma unterstützen dabei den sommerlichen Hitzeschutz.

Der Rollladen Lumiterra in der Farbe Anthrazitgrau an einem Fenster der Serie Ecofusion: Kastenelemente und Panzer bestehen aus Aluminium; die Energie für den ­Antrieb liefert ein integriertes Solarpanel im Kasten.
Oknoplast führt Lumiterra ein

Solar ist Trumpf

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Oknoplast erweitert sein Sortiment um den Vorbaurollladen Lumiterra. Das System wird über ein Solarpanel mit Energie versorgt und kommt ohne Anschluss an das Stromnetz aus. Damit eignet es sich neben dem Neubau vor allem als Alternative für die Nachrüstung im Gebäudebestand, da das aufwändige...

Melanie Brenner und Philipp Götz, beide Manager Messe- und Eventleitung der R+T, im Gespräch über die ­Weltleitmesse für Rollladen, Tore und Sonnenschutz im Februar 2027, ein dichtes Rahmenprogramm und die ­Themen, die die Branche gerade bewegen.
Im Interview mit Melanie Brenner und Philipp Götz von der Messe Stuttgart

Fünf Tage für die nächsten drei Jahre der Sonnenschutz- und Torbranche

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Die R+T bringt vom 15. bis 19. Februar 2027 erneut die internationale Roll­laden-, Tor- und Sonnenschutzbranche in Stuttgart zusammen. Die Vorzeichen sind gut: Mehr als 990 Unternehmen aus 44 Ländern haben sich bereits angemeldet, 97 % der Fläche sind belegt. Melanie Brenner und Philipp Götz erläutern, wie die Weltleitmesse Klimaschutz, Hitzeschutz, Energie­effizienz, Gebäudeautomation und ­Sicherheit aufgreift. Sie sprechen über neue Hallenstrukturen, die zentrale R+T Stage, etablierte Veranstaltungsformate und den erstmals ausgelobten Future Skins Award. Außerdem er­klären die beiden Messeverantwort­lichen im Interview mit der GLASWELT, weshalb Fenster- und Fassadenbauer, Fachhandwerker, Architekten sowie Planer von einem Besuch profitieren und welche Geschäftschancen integrierte Systemlösungen für die Zukunft eröffnen.