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Sonnenschutz

Die Konfektionsrichtlinie schreibt sich seit 2000 fort und folgt den technischen Entwicklungen der Branche.
Reparatur und Neubespannung sind zwei unterschiedliche Aufträge

Kalkulierbares Risiko?

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Bei einer älteren Wintergartenmarkise können ein neuer Motor, neue Zugbänder oder ein neues Tuch die Nutzungsdauer verlängern. Reparatur und Neubespannung bleiben dennoch technisch wie rechtlich getrennte Leistungen. Die Reparatur betrifft die Funktion der vorhandenen Mechanik, die Neubespannung Auswahl, Konfektion und Montage des Tuchs. Die IVRSA-Leitfäden von März und April 2026 verlangen deshalb eine gründliche Bestandsprüfung, realistische Beratung und klare Dokumentation. Nur ein eindeutig beschriebener Auftrag macht verbleibende Risiken sichtbar und schafft für beide Seiten eine belastbare Grundlage für spätere Gewährleistungsfragen.

Geschäftsführer Klaus Braun stellte sich den Fragen von GW-Ressortleiter Olaf Vögele.
Im Interview mit Klaus Braun von Alukon

Mit neuen Märkten auf Wachstumskurs

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Alukon ist trotz eines schwierigen Marktumfelds mit einem ambitionierten Wachstumsziel in das Jahr gestartet, und sieht sich nach einem zunächst verhaltenen Beginn inzwischen auf einem sehr guten Weg. GW-Ressortleiter Olaf Vögele sprach mit CEO Klaus Braun über die aktuelle Geschäftsentwicklung, neue Chancen im Objektgeschäft, Modulbau und serieller Sanierung sowie über die Zukunft des klassischen Fachhandels. Dabei zeigt sich: Alukon setzt nicht allein auf Marktanteilsgewinne, sondern verbreitert gezielt seine Kundenstruktur. Gleichzeitig bleiben Rollladen- und Sonnenschutzbetriebe eine wichtige Säule. Entscheidend wird nach Brauns Ansicht sein, die Partner fachlich mitzunehmen und Wissen dorthin zu bringen, wo es tatsächlich gebraucht wird.

Die Kombination aus Lamellen- und Glasdach nebeneinander gliedert die Terrasse in zwei klar definierte Zonen.
Lamellendach mit fassadenseitigem Glas-Lichtband

Mehr Licht trotz Schatten

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Als einziger deutscher Hersteller kombiniert TS Aluminium Glas und Lamellen in einem Terrassendach. So bleibt es in Wohnräumen hell, und unter dem Dach stets trocken. Der Clou: Glasscheiben und Lamellen lassen sich frei positionieren. Das einzigartige Überdachungssystem kombiniert dabei den Blend- und Sonnenschutz eines Lamellendaches mit dem Regen- und Schneeschutz einer lichtdurchlässigen Glasüberdachung. Die variable Position des Glas-Lichtbandes ermöglicht dabei maximale Gestaltungsfreiheit.

Die vierteilige Anlage mit dem Lamaxa L50 fügt sich mit der Sonder-Pulverbeschichtung im Farbton Mittelbronze harmonisch in die Architektur der Dachterrasse ein und verbindet Design, Komfort sowie flexiblen Wetterschutz.
Maßgeschneiderte Warema Lösung schafft für Mannheims Roof Bar

Wetterunabhängiges Upgrade

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In der Innenstadt von Mannheim bietet die Roof Bar auf der Dachterrasse des Premiumhotels Radisson Blu ihren Gästen eine großzügige Außengastronomie mit weitem Blick über die ganze Stadt. Um diesen besonderen Ort noch flexibler gestalten zu können, wurde der Außenbereich gezielt weiterentwickelt. Entstanden ist eine individuell geplante Sonnen- und Wetterschutzlösung von Warema, die Design, Gästekomfort, optimale Bedienung und vor allem eine längere Nutzbarkeit der Dachterrasse bei fast jedem Wetter, oder bis in die Abendstunden unter anspruchsvollen baulichen Rahmenbedingungen perfekt miteinander verbindet.

Der regulierbare Schatten der bioklimatischen Pergola-Markise Kedry Prime, die mit seitlichen vertikalen Vertika-Beschattungen ergänzt wurde, schafft rund um die Poolanlage optimale ­Bedingungen für die Gäste in einem exklusiven Ambiente.
Pergola und Pool im Val Camonica

Architektur des Schattens

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In der reizvollen Kulisse von Esine, im mittleren Val Camonica, definiert ein Outdoor-Wohnprojekt das Konzept den Dialog zwischen Architektur und Natur auf zeitgemäße Weise. Gewünscht war ein Outdoor-Bereich mit einem exklusiven Ambiente, im wohltuenden Schatten der Pergolen. Das Projekt wurde mit dem Studio Flusso Creativo, der Abteilung KE Contract und dem KE Store NM Outdoor umgesetzt.

Die Auswahl an Dickson-Farbtönen reicht von Zitronen­gelb bis hin zu würzigen Tönen, ist von der Natur ­inspiriert und erinnert an das Schillern von Edelsteinen.
Dickson präsentiert neue Kollektion

Markisenstoffe in goldenen Farbtönen

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Die Orchestra-Kollektion von Dickson umfasst warme, ausdrucksstarke Farbtöne mit leuchtenden, tiefen und goldenen Nuancen. Die zeitgemäße Palette in Bronze- und Goldbrauntönen zeigt, wie sich Markisenstoffe vom reinen Sonnenschutz zunehmend zum dekorativen Gestaltungselement entwickeln. Farbe wird...

Das Wohnprojekt Van B in München-Schwabing verbindet ikonische Architektur mit Textilscreens. Sondergewebe und farblich abgestimmte Systeme sorgen für effektiven Sonnenschutz und freie Ausblicke.
Textilscreens für ikonische Architektur

Urbanes Wohnen neu gedacht

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Beim Münchener Wohnprojekt Van B bilden Architektur, Konstruktion und Sonnenschutz eine gestalterische Einheit. Die markante, polygonal gegliederte Fassade erforderte eine präzise Detailplanung. Nahezu unsichtbar integrierte Textilscreens von Roma unterstützen dabei den sommerlichen Hitzeschutz.

Der Rollladen Lumiterra in der Farbe Anthrazitgrau an einem Fenster der Serie Ecofusion: Kastenelemente und Panzer bestehen aus Aluminium; die Energie für den ­Antrieb liefert ein integriertes Solarpanel im Kasten.
Oknoplast führt Lumiterra ein

Solar ist Trumpf

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Oknoplast erweitert sein Sortiment um den Vorbaurollladen Lumiterra. Das System wird über ein Solarpanel mit Energie versorgt und kommt ohne Anschluss an das Stromnetz aus. Damit eignet es sich neben dem Neubau vor allem als Alternative für die Nachrüstung im Gebäudebestand, da das aufwändige...

Melanie Brenner und Philipp Götz, beide Manager Messe- und Eventleitung der R+T, im Gespräch über die ­Weltleitmesse für Rollladen, Tore und Sonnenschutz im Februar 2027, ein dichtes Rahmenprogramm und die ­Themen, die die Branche gerade bewegen.
Im Interview mit Melanie Brenner und Philipp Götz von der Messe Stuttgart

Fünf Tage für die nächsten drei Jahre der Sonnenschutz- und Torbranche

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Die R+T bringt vom 15. bis 19. Februar 2027 erneut die internationale Roll­laden-, Tor- und Sonnenschutzbranche in Stuttgart zusammen. Die Vorzeichen sind gut: Mehr als 990 Unternehmen aus 44 Ländern haben sich bereits angemeldet, 97 % der Fläche sind belegt. Melanie Brenner und Philipp Götz erläutern, wie die Weltleitmesse Klimaschutz, Hitzeschutz, Energie­effizienz, Gebäudeautomation und ­Sicherheit aufgreift. Sie sprechen über neue Hallenstrukturen, die zentrale R+T Stage, etablierte Veranstaltungsformate und den erstmals ausgelobten Future Skins Award. Außerdem er­klären die beiden Messeverantwort­lichen im Interview mit der GLASWELT, weshalb Fenster- und Fassadenbauer, Fachhandwerker, Architekten sowie Planer von einem Besuch profitieren und welche Geschäftschancen integrierte Systemlösungen für die Zukunft eröffnen.

Der 3D-Windsensor Onyx. TAG wind misst laufend die bei Wind auftretenden Schwingungen an der Markise. Bei Überschreitung des eingestellten Schwellenwerts wird die Markise automatisch eingefahren.
Hella

Onyx kann jetzt noch mehr

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Sonnenschutzprodukte helfen mit, den Energieverbrauch zu reduzieren und die Gebäudeenergiebilanz zu optimieren. Die automatisierte Außenbeschattung ist dabei besonders nachhaltig und effizient. Um eine optimale Gebäudeenergiebilanz zu erreichen, sollte sich der Sonnenschutz immer zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Position befinden. Mit der Hella eigenen Sonnenschutzsteuerung Onyx, die vor rund 10 Jahren auf den Markt gebracht wurde, ist das kein Problem.

„Während wir noch darüber diskutieren, ob ein automatisierter Rollladen überhaupt notwendig ist, montiert der HLK-Fachbetrieb bereits die zwanzigste Split-Klimaanlage der Woche“, so Oliver Rilling.
Neue Kolumne mit Oliver Rilling von Somfy

Im Schatten liegt das Geschäft

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Oliver Rilling sagt, was er denkt. In jeder Ausgabe der GW bis zur R+T 2027 nimmt der Leiter Strategie bei Somfy in der neuen Kolumne ein Thema unter die Lupe, das Rollladen- und Sonnenschutzspezialisten sowie Fensterfachbetriebe umtreibt oder bald umtreiben wird: strategische Kooperationen, Schnittstellenkompetenzen, der Fachkräftemangel als der Innovationstreiber, das klimafitte Haus als tragendes Verkaufsargument. Wo lässt das Fachhandwerk sonst noch Chancen liegen? Am besten sollten Sie keine der Folgen in den nächsten Ausgaben der GW verpassen.

Das Fenster wird mit Sonnenschutz, automatisierten Steuerungen und Smart-Home-Technologien zum Ausgangspunkt für ganzheitliche Lösungen rund um Energieeffizienz, Komfort und Sicherheit.
Mehr Wertschöpfung im Fensterbau

Das Fenster ist erst der Anfang

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Das Fenster ist längst nicht mehr nur ein einzelnes Bauelement. Im Zusammenspiel mit Sonnenschutz, automatisierten Steuerungen und Smart-Home-Technologien wird es zum Ausgangspunkt für ganzheitliche Lösungen rund um Energieeffizienz, Komfort und Sicherheit. Für Fensterbauer entstehen daraus attraktive Möglichkeiten, ihr Leistungsangebot zu erweitern, zusätzliche Umsätze zu erzielen und die Kundenbindung zu stärken. Die R+T 2027 in Stuttgart bringt die passenden Produkte, Technologien und Partner zusammen, und zeigt, wie aus dem klassischen Fenstergeschäft neue Wertschöpfung entstehen kann.

Die Glasdachmarkise wird durch einen Sensor abgesichert. Er reagiert auf Sonne, Wind und Regen. Schlägt das Wetter plötzlich um, ist die Markise gut geschützt.
Einfamilienhausmodernisierung in Zittau setzt auf Becker-Technik

Zukunftssicher automatisieren

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In einem Ortsteil von Zittau zeigt ein Einfamilienhaus, wie intelligente Steuerungstechnik Wohnkomfort, Energieeffizienz und Sicherheit verbessern kann. Ausgestattet wurde das Objekt von der Sun-Service GmbH & Co. KG mit Lösungen von Becker. Entstanden ist ein gewachsenes, zukunftssicheres System...

Der Gebäudetyp E bedeutet nicht, dass außen­liegender Sonnenschutz künftig lediglich als ­Komfort gilt. Im Gegenteil: Wird der solare Wärme­eintrag bereits vor der Verglasung begrenzt, können aufwendige Sonnenschutz­gläser oder größere Kühlsysteme unter Um­ständen vermieden werden. Rollläden, Raff­storen und Screens können damit Bestandteil ­eines ­einfachen, energieeffizienten Gebäudekonzepts sein. Entscheidend ist, dass ihre Wirkung ­bereits in der Planung berücksichtigt wird. Fach­betriebe müssen deshalb klar unterscheiden, ­welche ­Leistung ausschließlich nur den Komfort erhöht und ­welche für die zugesicherte Funktion des ­Gebäudes ­erforderlich ist.

Gebäudetyp E: Einfacher bauen braucht intelligente Lösungen

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Der Gebäudetyp E soll neue Freiräume schaffen, um Gebäude einfacher, schneller und kostengünstiger zu planen und zu errichten. Dabei geht es jedoch nicht darum, wichtige Funktionen ersatzlos zu streichen. Vielmehr müssen Planer und Bauherren entscheiden, welche Standards tatsächlich notwendig sind und wie sich Komfort, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit sinnvoll miteinander verbinden lassen.

Fünf Branchenexperten und ein Sachverständiger und Metallbaumeister im Dialog zu vorkonfektionierten Terrassendächern und der Einordnung als Bauelemente

Terrassendächer: Vormontage und Schulung sichern die Qualität

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Terrassendächer entwickeln sich vom Einzelprodukt zur modularen Outdoor-Living-Lösung. In einer Interviewserie spricht GLASWELT-Ressortleiter Olaf Vögele mit Vertretern von TS Aluminium, Warema, Lewens, weinor und dem Bundesverband Wintergarten über Vorfertigung, Montage und Qualifizierung für genormte Baufertigteilen, die im Rahmen eines handwerksähnlichen Gewerbes eingebaut werden dürfen. Als Metallbaumeister und Sachverständiger bringt Vögele dabei seine eigene Praxiserfahrung in die Gespräche ein.

Christiane Berning (l.) und Ivo Scherkamp (r.) nahmen sich viel Zeit für ein ausführliches Gespräch mit Olaf Vögele und der Fachpressekollegin Maren Meyerling

Wie markilux den Generationenwechsel gestalten will

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Mit dem Eintritt von Ivo Scherkamp in die Geschäftsführung hat für markilux ein neues Kapitel begonnen. Als Gesellschafter und Mitglied der Inhaberfamilie steht er einerseits für Kontinuität, möchte dem traditionsreichen Markisenhersteller andererseits aber auch neue Impulse geben. Gemeinsam mit Christiane Berning, Leiterin Marketing & Business Development bei markilux, spricht er im ausführlichen Interview mit der GLASWELT und dem RTS-Magazin über die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens.

Hitzeschutz beginnt vor dem Fenster: Markisen und Lamellendächer verschatten nicht nur Fenster, sondern reduzieren die Aufheizung von Fassade, Terrasse und Gebäudehülle.
Warum Außenverschattung an Bedeutung gewinnt

Umfassender Hitzeschutz beginnt außen

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Wenn über Hitzeschutz gesprochen wird, stehen häufig Rollläden oder Screens im Mittelpunkt. Dabei wird ein entscheidender Aspekt oft übersehen: Nicht nur die Fenster, sondern das gesamte Gebäude und die angrenzenden Außenflächen erwärmen sich durch direkte Sonneneinstrahlung. Markisen und Lamellendächer bieten deshalb einen deutlich umfassenderen Ansatz.

Durch die seitliche Mastkonstruktion lassen sich die Schirme auch über den Tischen bequem öffnen und schließen, eine ideale Lösung für die belebte Außenfläche auf dem Mensavorplatz.
Ampelschirme von Caravita werten Mensavorplatz der Uni Bielefeld auf

Geschützte Auszeit im Freien

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Im Rahmen der Neugestaltung des Mensavorplatzes an der Universität Bielefeld wurden auch die bereits bestehenden Aufenthaltsbereiche aufgewertet. Für einen optimalen Sonnen- und Witterungsschutz sorgen dort nun flexible und langlebige Ampelschirme von Caravita, eine durchdachte Lösung, die...

Am Unternehmenssitz in Emsdetten treibt markilux die Neuausrichtung konsequent voran. Im Mittelpunkt stehen eine optimierte Customer Journey, digitale Prozesse und die enge Zusammenarbeit mit dem Fachhandel.
Im Interview mit Ivo Scherkamp und Christiane Berning von markilux

Wir müssen den Kunden dort abholen, wo er heute unterwegs ist

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Markilux befindet sich in einer Phase der Neuausrichtung. Mit organisatorischen Veränderungen und einer konsequenten Orientierung an den Bedürfnissen der Endkunden stellt das Unternehmen die Weichen für die Zukunft. Welche Ziele hinter der Strategie stehen, wie sich die Customer Journey verändern soll und warum der Fachhandel dabei weiterhin eine Schlüsselrolle spielt, erläutern Geschäftsführer Ivo Scherkamp und Marketingleiterin Christiane Berning im gemeinsamen Interview mit Olaf Vögele von der GW und dem RTS Magazin.

Zur Philosophie von Rainer Trauernicht gehört die ­enge Partnerschaft mit dem Handwerk.
Im GEspräch mit Rainer Trauernicht, Geschäftsführer von TS Aluminium

Terrassendächer als individuelles System

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Mit der steigenden Nachfrage nach Terrassendächern wachsen auch die Anforderungen an Hersteller und Fachbetriebe. Gefragt sind heute durchdachte Systemlösungen, die eine wirtschaftliche Fertigung mit einer schnellen und sicheren Montage verbinden. TS Aluminium setzt seit Jahrzehnten auf vorkonfektionierte Profilsysteme und unterstützt seine Fachpartner mit durchgängigen Lösungen – von der Planung über die Statik bis zur Montage. Im Gespräch mit GW erläutert Geschäftsführer Rainer Trauernicht, welche Rolle Vorfertigung, Systemgedanke und Fachpartnerorientierung künftig für den Markt spielen.

Die bioklimatischen Pergolen Kedry Prime erweitern den Restaurantbereich des Camping Eden um einen wettergeschützten Außenraum mit freiem Blick auf die Umgebung.
Enge Zusammenarbeit von Architekt, Fachhandel und KE

Maßgeschneiderte Gastlichkeit

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Der Trend zu hochwertigen Outdoor-Aufenthaltsbereichen macht auch vor Camping- und Glamping-Anlagen nicht halt. Am Lago Maggiore entstand mit der Erweiterung des Restaurantbereichs des Camping Eden ein Projekt, das moderne Architektur, flexible Beschattung und transparente Raumgestaltung miteinander verbindet. Gemeinsam mit einem Architekturbüro und dem regionalen KE Store realisierte die KE Contract Division eine maßgeschneiderte Lösung, die den Innen- und Außenbereich optisch verschmelzen lässt und den gastronomischen Betrieb unabhängig von Wetter und Tageszeit erweitert.

Die eigene Extrusion stärkt die Fertigungstiefe und gewährleistet eine gleichbleibend hohe Qualität der PVC-Rollladenprofile.
Vom Handwerksbetrieb zum etablierten Hersteller

„Rollladen + Sonnen-schutz ist unsere DNA und Leidenschaft“

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Wer über die Zukunft des deutschen Mittelstands spricht, kommt an der Unternehmensnachfolge nicht vorbei. Während viele Familienunternehmen noch eine Lösung suchen, hat Köhler Rolladen & Sonnenschutz diese erfolgreich vollzogen. Mit den Geschwistern Lisa Többen und Max Köhler trägt heute die vierte Generation gemeinsam mit Vater Matthias Köhler Verantwortung. Die frühzeitig geplante Übergabe verbindet Kontinuität mit neuen Impulsen.

Die Konstruktion besteht aus zwei mechanisch miteinander verriegelbaren Profilen. Schraubverbindungen sind für das Öffnen und Schließen nicht erforderlich.
Neue Konstruktion von Plastex soll Installationsaufwand reduzieren

TRIX: Neue Unterleiste vereinfacht Montage und Service

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Innovationen im Sonnenschutz entstehen nicht immer durch zusätzliche Funktionen. Oft liegt ihr größter Nutzen darin, bestehende Abläufe einfacher, schneller und wirtschaftlicher zu gestalten. Mit TRIX präsentiert Plastex ein neues Konzept für die Unterleiste von ZIP-Screens, das genau diesen Ansatz verfolgt. Im Mittelpunkt steht eine zweiteilige, mechanisch verriegelbare Konstruktion, die sich bei Bedarf öffnen lässt. Dadurch sollen sowohl die Montage als auch spätere Wartungsarbeiten deutlich vereinfacht werden.

Schritt 1: Eine Bohrlehre sichert den exakten Sitz der Durchgangsbohrung.
Foppe+Foppe zeigt Praxisnähe

Drei Schritte und der Bolzen sitzt!

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Eigentlich handelt es sich nur um einen einfachen Bolzen. Um die statischen Anforderungen zu erfüllen sind beim Einsetzen des Foppe Sonnenschutzbolzens jedoch mehrere Punkte zu beachten. Foppe hat mit seinem Know-how eine praxisgerechte Lösung entwickelt: In 3 Schritten ist der Bolzen gesetzt.

Schri...

Im Erweiterungsbau IX des Bundesverfassungsgerichts sorgt eine intelligente Sonnenschutzsteuerung von Somfy für ganzjährigen Temperaturkomfort, und natürliches Tages- und Kunstlicht koordiniert
Klimaresilienz im Bestand durch intelligente Nachrüstung von Somfy

Smartes Bundesverfassungsgericht

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Architektonisch wie funktional ist das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe ein Ort für transparente Demokratie. Der Erweiterungsbau von Michael Schrölkamp aus dem Jahr 2007 setzt auf Licht sowie Offenheit und denkt die Gebäudehülle von Beginn an als aktives Klimasystem: eine zweischalige Fassade, pergolaartige Begrünungen als Sicht- und Sonnenschutz, automatisch gesteuerte Raffstoren sowie eine exakt abgestimmte Tageslichtführung. In diesem Zusammenspiel übernimmt die Sonnenschutzsteuerung eine zentrale Rolle.