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Foppe+Foppe zeigt Praxisnähe

Drei Schritte und der Bolzen sitzt!

Eigentlich handelt es sich nur um einen einfachen Bolzen. Um die statischen Anforderungen zu erfüllen sind beim Einsetzen des Foppe Sonnenschutzbolzens jedoch mehrere Punkte zu beachten. Foppe hat mit seinem Know-how eine praxisgerechte Lösung entwickelt: In 3 Schritten ist der Bolzen gesetzt.

Schritt 1: Ins Schwarze getroffen

Der Bolzen muss exakt auf dem mittig positionierten Schraubkanal des Grundprofils platziert werden. Über eine spezielle, der Deckschale aufgesetzten Bohrlehre mit gehärteten Bohrbuchsen wird die Deckschale exakt mittig über dem Schraubkanal durchbohrt. Gleichzeitig wird das Bohrloch bis zum Schraubkanal vom Pressprofil freigelegt. Zwei gehärtete Bohrbuchsen stehen zur Verfügung: Bei Bedarf kann vorgebohrt werden, ansonsten wird direkt auf die erforderlichen 12,5 mm durchgebohrt.

Schritt 2: Mehrere Schritte in einem

Mit einer praktischen Drehmoment-Einschraubhilfe wird die gewindefurchende Spitze des Sonnenschutzbolzens direkt in den Schraubkanal des Grundprofils eingedreht. Das voreingestellte Drehmoment von 8 Nm gewährleistet das gemäß Zulassung erforderliche Anzugsmoment des Bolzens und verhindert gleichzeitig ein Ausreißen des Gewindegangs im Grundprofil. Die Einschraubhilfe wird direkt in den Akkuschrauber eingesetzt und kann selbstlösend leicht wieder vom eingedrehten Bolzen abgezogen werden.

Schritt 3: Aller guten Dinge sind 3

Abschließend werden der Dichtring sowie die Unterlegscheibe aufgesetzt und mit einer Mutter M8 gegen das Deckprofil leicht angepresst. Die Mutter dient zugleich als Konterauflage und Abstandsbegrenzung für das Sonnenschutz-Element.

Ein statisch geprüfter Allrounder

Mit dem Sonnenschutzbolzen reagiert Foppe auf die zunehmende Anforderung, bestehende Fassaden mit einem Sonnenschutz nachzurüsten. Doch auch bei Neubauten ist dieser eine wirtschaftliche Befestigungslösung. Unterschiedliche Längen ermöglichen eine Abstimmung auf die – je nach eingesetzter Glasstärke – unterschiedlichen Abstände vom Schraubkanal zur äußeren Deckschale. Die Deckschale selbst wird kraftentkoppelt und dennoch wind- und schlagregendicht durchdrungen.

Das komplette Set besteht aus Bolzen, Dichtungsring, Unterlegscheibe und Mutter. Das System eignet sich für alle gängigen Aluminium-Fassadensysteme wie zum Beispiel Schüco, Heroal oder Kawneer. Um den Anforderungen der verschiedenen Hersteller von Beschattungen nachzukommen, wurde eine Basisprüfung der möglichen Zug- und Querkräfte als auch Eigenlast bei der IFBT GmbH (Institut für Fassaden- und Befestigungstechnik) in Leipzig beauftragt und erfolgreich bestanden.

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