Der Glas-Softwareanbieter Synerglass-Soft löst sich aus der Sprimogroup und agiert nun unabhängig. Mit einer neuen Gesellschafterstruktur, in die auch das Management persönlich investiert, sowie zwei belgischen Beteiligungsgesellschaften. So will Synerglass sein internationales Wachstum beschleunigen und die digitale Transformation der Glasindustrie weiter vorantreiben. Peter Dixen ist als Gesellschafter mit dabei.
Der Flachglas MarkenKreis startet mit nexmaster.ai eine neue digitale Plattform, die mittelständischen Unternehmen einen strukturierten Weg in die Nutzung Künstlicher Intelligenz eröffnet. Das Spektrum reicht vom einfachen Prompting bis zur vollständigen Einbindung von KI-Systemen in operative Abläufe – modular aufgebaut und am jeweiligen Bedarf orientiert. Hier die Details.
Eine wegweisende Dreiecks-Partnerschaft zeigt, wie die Digitalisierung im Fensterbau zum Erfolgstreiber für Fensterprofis wird: Idalabs und Rehau Window Solutions entwickeln in Kooperation ein digitales Ökosystem speziell für die Fensterbranche, während Schramm Fensterbau als innovativer Pilotkunde beweist, dass die Theorie auch in der Praxis funktioniert. Die cloudbasierte Lösung vereint Fensterbausoftware und Rehau Connect+ inklusive digitalen Services und Tools. So wird die komplette Wertschöpfungskette vom ersten Kundenkontakt bis zur Montage durchgängig digitalisiert. Die Interview-Partner Peter Hertlein von Rehau Window Solutions, geschäftsführender Gesellschafter Matthias Schramm und Tobias Gürtler von Idalabs erläutern in diesem Beitrag die Zusammenhänge und Benefits.
Mit einem neuen Konfigurator für Winiso 3D vereinfachen die Systea GmbH und die Sommer Informatik GmbH die thermische Planung vorgehängter hinterlüfteter Fassaden. Das Tool ermöglicht eine normgerechte Berechnung des effektiven U-Werts und beschleunigt Planung, Beratung und Projektbearbeitung. Hier die Details.
Mit glass365 hat Hegla-Hanic ein neues, modular aufgebautes ERP-System vorgestellt, das auf Microsoft Dynamics 365 Business Central basiert und speziell auf die Anforderungen der Flachglasbranche zugeschnitten ist. Die browserbasierte Software verbindet alle Unternehmensbereiche miteinander und ermöglicht den Zugriff auf aktuelle Daten – unabhängig vom Endgerät.
Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Automation und intelligente Prozesse standen im Mittelpunkt der Hegla-Hanic Innovation Days. Im Fokus der Veranstaltung richtete sich uf praxisnahe Lösungen für die Glasindustrie – von modernen ERP-Systemen über die Vernetzung von Produktion und Verwaltung bis hin zu datenbasierten Entscheidungen in Echtzeit.
KI entfaltet ihren Nutzen vor allem dort, wo sie auf belastbare Daten und klar definierte Prozesse trifft. Doch wie sieht der Weg vom Erkenntnisgewinn zur praktischen Umsetzung aus? Im abschließenden Teil widmet sich Hegla-Hanic CEO Jan Schäper der Frage, wo Glasbetriebe ansetzen sollten, um KI erfolgreich zu nutzen und warum die Verantwortung dafür nicht allein bei der IT liegen darf, sondern Chefsache ist.
In diesem Teil der Serie geht es um die Datenbasis als entscheidende Voraussetzung für den sinnvollen Einsatz von KI. Denn bevor Künstliche Intelligenz wirklich Nutzen stiftet, muss eine andere Frage geklärt werden: Wie steht es um die Qualität der eigenen Daten? Diesmal zeigt Jan Schäpers, CEO von Hegla-Hanic, wie KI ihre volle Wirkung entfalten und wie der richtige Einstieg für mittelständische Glasunternehmen aussieht.
Die Diskussion über die Themen Digitalisierung und künstliche Intelligenz in der flachglasverarbeitenden Industrie wird häufig zwischen Euphorie und Skepsis geführt. Die einen erwarten den nächsten Effizienzsprung, die anderen sehen nur Aufwand und einen weiteren Hype. Beide Sichtweisen greifen jedoch zu kurz. Warum, das erfahren Sie hier.
Die Auftragserfassung ist in Glasbetrieben oft von vielen unterschiedlichen Datenquellen und manuellen Arbeitsschritten geprägt . Lumeso bietet die Möglichkeit, diesen Prozess zu vereinfachen. Durch den Einsatz von KI können so Aufträge schneller erfasst und weiterverarbeitet werden. Wie das geht, das erfahren Sie hier., werfen Sie auch einen Blick auf das Video.
Forterro hat die Übernahme von 3E Datentechnik bekanntgegeben und kontrolliert damit praktisch die komplette Softwarelandschaft im Fensterbau. Nach Orgadata und Klaes fällt auch der große Konkurrent an den europäischen Software-Konzern.
Künstliche Intelligenz (KI) wird auch in der Glasbranche zum praktischen Werkzeug. Doch wo lohnt sich der Einsatz wirklich, wie lässt sich Wissen sichern und welche Fragen rund um Datenschutz und Souveränität sind entscheidend? Teil 01 unseres Beitrags beleuchtet die Ausgangslage, Chancen und geht auf typische Bedenken ein.
Der KI-Einsatz in der Glasbranche wirft für Betriebe viele Fragen auf. In den ersten beiden Artikelteilen wurden die Grundlagen sowie Fragen zur Qualität und zur Datensicherheit beim KI-Einsatz erläutert. Nun wirft Jörg Schulze Greiving, Geschäftsführer beim Branchensoftware-Anbieter CSG Aupos, einen Blick darauf, wie KI im praktischen Einsatz unterstützen kann.
Im ersten Teil ging es um die Ausgangslage, Chancen und typische Fragen rund um den KI-Einsatz in der Glasbranche. Im zweiten Teil rücken die konkreten Erfolgsfaktoren in den Fokus: Wie lassen sich Qualität und Kontrolle sichern, was macht eine souveräne Unternehmens-KI aus, und wohin entwickelt sich der Arbeitsalltag in den kommenden Jahren?
Voller Stand, internationale Kundschaft, konkrete Aufträge: Das Softwarehaus Klaes zieht ein durchweg positives Fazit der Fensterbau Frontale 2026. Es konnten Projekte mit Kunden aus 20 Ländern gewonnen werden.
Die Fensterbau Frontale bestätigte: Digitalisierung prägt die Branche wie nie zuvor. Softwarehaus 3E Datentechnik zeigte mit seinem ERP-System 3E-Look, wie sich die gesamte Wertschöpfungskette vom CRM bis zum Service digital vernetzen lässt.
Auf der Holz-Handwerk in Nürnberg präsentiert sich erstmals die neu formierte refyne-Gruppe mit fünf Software-Marken für Holz- und Metallbau. Das Ziel: durchgängige Prozesse von der Anfrage bis zur Abrechnung ohne manuelle Eingriffe.
3E Datentechnik stellt auf der Frontale die Version 16 seiner Branchensoftware Look vor. Es gibt eine Reihe neuer Funktionen, die durchgängige Digitalisierung in allen Bereichen des Fensterbaus ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen Web-Sales-Funktionen, die Vertrieb und Händlern neue Möglichkeiten für den Online-Verkauf bieten. Dazu kommt ein digitaler Lieferschein, der alle Lieferungen – ob für Händler oder direkt auf die Baustelle – vor Ort erfassen und quittieren kann.
3E Datentechnik stellt auf der Frontale die Version 16 seiner Branchensoftware Look vor. Es gibt eine Reihe neuer Funktionen, die durchgängige Digitalisierung in allen Bereichen des Fensterbaus ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen Web-Sales-Funktionen, die Vertrieb und Händlern neue Möglichkeiten für...
Ab sofort ist A+W Order Entry AI erhältlich, eine neue Lösung von A+W, die Künstliche Intelligenz in die eigene Software integriert. Durch den Einsatz dieses Produkts sollen Anwender spürbar von mehr Effizienz profitieren, so die Entwickler der Software-Schmiede. Die neue Anwendung steht ab sofort im Rahmen eines Early-Access-Programms zur Verfügung.
Die Schreinerei Denz nutzt 3E-Look, um individuelle Fensterlösungen effizienter, präziser und unabhängiger zu produzieren – und beweist, dass Zukunftsfähigkeit keine Frage der Betriebsgröße ist.
Lisec wurde als „Austria’s Best Managed Company 2025“ ausgezeichnet und erreichte beim Austria’s Leading Companies (ALC) Award den 2. Platz in der Kategorie Großbetriebe in Niederösterreich. Hier die Begründungen, warum Lisec auszeichnet wurde.
Die bisherigen Made-Softwarelösungen der Lisec Gruppe werden künftig unter der Marke Litros geführt und als eigenständige Produktsparte Litros Software etabliert. Damit bündelt Lisec sein Software-Know-how unter dem neuen Markendach.
Guardian Glass hat jetzt Claria freigeschaltet, einen KI-gestützten Assistenten, der Glasverarbeiter und Planer die Navigation durch technische Fragen zu Glas erleichtert und bei der Produktauswahl unterstützt.
Nach Auskunft von Guardian bündelt der Claria-Assistent jahrzehntelange...
In der Glasbranche unterstützen heute ERP- und MES-Systeme bereits viele Unternehmen in der Produktion. Dies reicht von der Automatisierung von Routineaufgaben über Prognosen und Datenanalysen bis zur Optimierung von Maschinenabläufen. Dazu erläutert Jan Schäpers, der CEO von Hegla Hanic Software, im Gespräch mit Matthias Rehberger, wie KI diese Systeme künftig noch effizienter macht, Ressourcen sparen hilft und die Betrieben fit für die Zukunft macht.