In diesem Teil der Serie geht es um die Datenbasis als entscheidende Voraussetzung für den sinnvollen Einsatz von KI. Denn bevor Künstliche Intelligenz wirklich Nutzen stiftet, muss eine andere Frage geklärt werden: Wie steht es um die Qualität der eigenen Daten? Diesmal zeigt Jan Schäpers, CEO von Hegla-Hanic, wie KI ihre volle Wirkung entfalten und wie der richtige Einstieg für mittelständische Glasunternehmen aussieht.
Die Diskussion über die Themen Digitalisierung und künstliche Intelligenz in der flachglasverarbeitenden Industrie wird häufig zwischen Euphorie und Skepsis geführt. Die einen erwarten den nächsten Effizienzsprung, die anderen sehen nur Aufwand und einen weiteren Hype. Beide Sichtweisen greifen jedoch zu kurz. Warum, das erfahren Sie hier.
Die Auftragserfassung ist in Glasbetrieben oft von vielen unterschiedlichen Datenquellen und manuellen Arbeitsschritten geprägt . Lumeso bietet die Möglichkeit, diesen Prozess zu vereinfachen. Durch den Einsatz von KI können so Aufträge schneller erfasst und weiterverarbeitet werden. Wie das geht, das erfahren Sie hier., werfen Sie auch einen Blick auf das Video.
Forterro hat die Übernahme von 3E Datentechnik bekanntgegeben und kontrolliert damit praktisch die komplette Softwarelandschaft im Fensterbau. Nach Orgadata und Klaes fällt auch der große Konkurrent an den europäischen Software-Konzern.
Künstliche Intelligenz (KI) wird auch in der Glasbranche zum praktischen Werkzeug. Doch wo lohnt sich der Einsatz wirklich, wie lässt sich Wissen sichern und welche Fragen rund um Datenschutz und Souveränität sind entscheidend? Teil 01 unseres Beitrags beleuchtet die Ausgangslage, Chancen und geht auf typische Bedenken ein.
Der KI-Einsatz in der Glasbranche wirft für Betriebe viele Fragen auf. In den ersten beiden Artikelteilen wurden die Grundlagen sowie Fragen zur Qualität und zur Datensicherheit beim KI-Einsatz erläutert. Nun wirft Jörg Schulze Greiving, Geschäftsführer beim Branchensoftware-Anbieter CSG Aupos, einen Blick darauf, wie KI im praktischen Einsatz unterstützen kann.
Im ersten Teil ging es um die Ausgangslage, Chancen und typische Fragen rund um den KI-Einsatz in der Glasbranche. Im zweiten Teil rücken die konkreten Erfolgsfaktoren in den Fokus: Wie lassen sich Qualität und Kontrolle sichern, was macht eine souveräne Unternehmens-KI aus, und wohin entwickelt sich der Arbeitsalltag in den kommenden Jahren?
Voller Stand, internationale Kundschaft, konkrete Aufträge: Das Softwarehaus Klaes zieht ein durchweg positives Fazit der Fensterbau Frontale 2026. Es konnten Projekte mit Kunden aus 20 Ländern gewonnen werden.
Die Fensterbau Frontale bestätigte: Digitalisierung prägt die Branche wie nie zuvor. Softwarehaus 3E Datentechnik zeigte mit seinem ERP-System 3E-Look, wie sich die gesamte Wertschöpfungskette vom CRM bis zum Service digital vernetzen lässt.
Auf der Holz-Handwerk in Nürnberg präsentiert sich erstmals die neu formierte refyne-Gruppe mit fünf Software-Marken für Holz- und Metallbau. Das Ziel: durchgängige Prozesse von der Anfrage bis zur Abrechnung ohne manuelle Eingriffe.
3E Datentechnik stellt auf der Frontale die Version 16 seiner Branchensoftware Look vor. Es gibt eine Reihe neuer Funktionen, die durchgängige Digitalisierung in allen Bereichen des Fensterbaus ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen Web-Sales-Funktionen, die Vertrieb und Händlern neue Möglichkeiten für den Online-Verkauf bieten. Dazu kommt ein digitaler Lieferschein, der alle Lieferungen – ob für Händler oder direkt auf die Baustelle – vor Ort erfassen und quittieren kann.
3E Datentechnik stellt auf der Frontale die Version 16 seiner Branchensoftware Look vor. Es gibt eine Reihe neuer Funktionen, die durchgängige Digitalisierung in allen Bereichen des Fensterbaus ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen Web-Sales-Funktionen, die Vertrieb und Händlern neue Möglichkeiten für...
Ab sofort ist A+W Order Entry AI erhältlich, eine neue Lösung von A+W, die Künstliche Intelligenz in die eigene Software integriert. Durch den Einsatz dieses Produkts sollen Anwender spürbar von mehr Effizienz profitieren, so die Entwickler der Software-Schmiede. Die neue Anwendung steht ab sofort im Rahmen eines Early-Access-Programms zur Verfügung.
Die Schreinerei Denz nutzt 3E-Look, um individuelle Fensterlösungen effizienter, präziser und unabhängiger zu produzieren – und beweist, dass Zukunftsfähigkeit keine Frage der Betriebsgröße ist.
Lisec wurde als „Austria’s Best Managed Company 2025“ ausgezeichnet und erreichte beim Austria’s Leading Companies (ALC) Award den 2. Platz in der Kategorie Großbetriebe in Niederösterreich. Hier die Begründungen, warum Lisec auszeichnet wurde.
Die bisherigen Made-Softwarelösungen der Lisec Gruppe werden künftig unter der Marke Litros geführt und als eigenständige Produktsparte Litros Software etabliert. Damit bündelt Lisec sein Software-Know-how unter dem neuen Markendach.
Guardian Glass hat jetzt Claria freigeschaltet, einen KI-gestützten Assistenten, der Glasverarbeiter und Planer die Navigation durch technische Fragen zu Glas erleichtert und bei der Produktauswahl unterstützt.
Nach Auskunft von Guardian bündelt der Claria-Assistent jahrzehntelange...
In der Glasbranche unterstützen heute ERP- und MES-Systeme bereits viele Unternehmen in der Produktion. Dies reicht von der Automatisierung von Routineaufgaben über Prognosen und Datenanalysen bis zur Optimierung von Maschinenabläufen. Dazu erläutert Jan Schäpers, der CEO von Hegla Hanic Software, im Gespräch mit Matthias Rehberger, wie KI diese Systeme künftig noch effizienter macht, Ressourcen sparen hilft und die Betrieben fit für die Zukunft macht.
Erstmals hat Schott vor dem Bau einer neuen Auflege-Maschine für die Glasverarbeitung zahlreiche Simulations-Tools miteinander verknüpft und die Konstruktion und Fertigung komplett simuliert. Die Fülle an daraus resultierenden Vorteilen hat sich buchstäblich bezahlt gemacht, so Schott. Wie? Das erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag.
Strategische Neuausrichtung bei Oppold System International: Die RWP Holding übernimmt das komplette Oberkocher Unternehmen und will die über 100-jährige Tradition fortführen. Beide Geschäftsführer zeigen sich optimistisch über die Zukunftsperspektiven.
A+W Software gibt eine strategische Partnerschaft mit der Bohamet S.A. bekannt. Der polnische Glashersteller setzt künftig auf A+W Lösungen, um seine Produktion zu digitalisieren, Materialeinsatz zu optimieren und Qualitätskontrolle zu stärken. Hier die Details.
Die metall-messe.net kehrt am 5. Juni 2025 mit 30 Ausstellern ins Regensburger Jahnstadion zurück. Neben Innovationen in den Bereichen Digitalisierung, Software und Maschinen erwartet die Besucher ein besonderes Highlight: Internet-Star Erik Löffel alias "Alu-Löffel" steht als Experte für Schweißfragen zur Verfügung.
Die Fensterbau-Softwarespezialisten ProLogic und Direkt CNC-Systeme, Hersteller des CAM-Systems NC-HOPS, schließen sich zusammen. Verbunden damit ist die Nachfolgeregelung bei den ProLogic-Gründern. Beide Unternehmen sollen eigenständig bleiben, aber für die Entwicklung im Bereich Türen und Produktionssteuerung gibt es ein gemeinsames Entwicklungsteam.
Die Flachglasbranche steht an der Schwelle einer neuen Ära. Die Digitalisierung nimmt rasant Fahrt auf, und Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich von einer vielversprechenden Technologie zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Während sich viele Unternehmen noch in der Experimentierphase befinden, gibt es bereits klare Anzeichen dafür, dass die nächste Innovationswelle über die gesamte Branche hinweg tiefgreifende Veränderungen bringen wird.
Forterro setzt seinen Expansionskurs fort und integriert nach der BM Group nun auch die Orgadata AG in sein Portfolio. Die Übernahme des Logikal-Entwicklers aus Leer markiert einen Wendepunkt im Markt für Fenstersoftware und verspricht neue Synergien für Kunden in der Fenster-, Türen- und Fassadenbranche.