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Aufbruch in die Fensterzukunft

Schauen wir gleich mal auf die Neuheitenpräsentationen der Kunststofffenster-Systemanbieter. Gerade in diesem Jahr gibt es eine ganze Bandbreite an interessanten Innovationen zu entdecken. Ein klarer Trend dabei: Die zunehmende Verschmelzung von elegantem Design, technischer Weiterentwicklung und nachhaltigen Konstruktionen. Unternehmen wie Gealan, Rehau, Veka, aluplast, Schüco und Deceuninck setzen auf Kunststofffenstersysteme, die nicht nur optisch überzeugen, sondern auch ressourcenschonend sind. Das kantige Profilsystem „Pure 82“ von Veka verbindet klare Linien mit maximalen Recyclinganteilen und hoher Energieeffizienz – eine Lösung, die sowohl für Neubauten als auch für Modernisierungen geeignet ist.

Rehau erweitert nicht nur sein Artevo-System mit einer neuen Haustür und einer Hebe-Schiebe-Tür, die durch klare Optik und rationelle Fertigung punkten. Darüber hinaus kann man am Rehau-Stand auch eine neue Oberflächenanwendung per Drucktechnologie bestaunen. „Das ist die Farbgebung der Zukunft“, sagt Christian Kaup, Senior Productmanager Core Window & Doors Systems, mit Überzeugung. Die Technologie funktioniert ähnlich einem herkömmlichen Drucker, die Drucker sind jedoch deutlich größer und komplexer. Die Technologie verspricht außergewöhnliche Farbechtheit und Widerstandsfähigkeit gegen Sonnenlicht sowie Witterungseinflüsse, und die Anwendungsmöglichkeiten sind beeindruckend vielfältig: Neben PVC-Profilen können auch andere Materialien wie Aluminium, Holz oder sogar Glas bedruckt werden.

Auch Continental überrascht mit einem innovativen Querdruckverfahren, das Türfüllungen in Holzoptik ohne sichtbare Stoßfugen ermöglicht, während Gealan mit seiner Schiebelösung „Smoove“ und digitalen Tools wie der Ausschreibungsplattform Tendoo Ansätze präsentiert, die die Wertschöpfungskette effizienter gestalten.

Genauer hinschauen sollte man auch auf dem Stand von Deceuninck. Hier wird ein modulares Fenstermontagesystem „WinLinck“ vorgestellt, das die Montage nicht nur schneller, sondern auch nachhaltiger machen soll.

Die Farbgestaltung spielt ebenfalls eine zentrale Rolle: Deceuninck und Veka setzen beispielsweise auf neue, matte Oberflächen und warme Farbtöne, die den aktuellen Designtrends entsprechen und gleichzeitig langlebig und pflegeleicht sind. Nachhaltige Materialien wie die Glasfasertechnologie ThermoFibra (Deceuninck) sowie die kratzfeste Acrylglasoberfläche (Gealan) unterstreichen den Fokus auf langlebige Qualität.

Nachhaltigkeit im Fokus: Holzfensterbau mit Vision

Einen interessanten Vorstoß kann man auf der diesjährigen Frontale auch auf den Ständen von Remmers bzw. von Schiller nachvollziehen: Holz Schiller hat mit „Zirkularholz“ ein Konzept entwickelt, bei dem recyceltes Altholz aus Bau- und Abrissprojekten für die Fensterproduktion wiederverwendet wird. Die Mittellagen der Fensterkanteln bestehen aus diesem recycelten Material, während die äußeren Decklagen aus hochwertigem Holz wie Eiche oder Thermofichte gefertigt sind. Damit bekommt der Nachhaltigkeitsaspekt beim Holz einen neuen Schub; Remmers ergänzt diese Idee mit biozidfreien Imprägnierungen und nachhaltigen Beschichtungen, die vollständig recycelbar sind und den Kreislaufgedanken weiterdenken. „Wir müssen Fenster bauen, die in 50 Jahren vollständig recycelbar sind“, betont Martin Wiesmann von Remmers im GW-Interview. Das Ziel: nicht nur den Lebenszyklus von Holz verlängern, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Werkstoffen wie Kunststoff stärken. Das Doppel-Interview mit Remmers und Holz Schiller hier in der Messestrecke unterstreicht, dass der Holzfensterbau vor einer echten Renaissance steht und durch solche Ansätze wieder an Bedeutung gewinnen kann. Ein weiteres spannendes Detail ist der digitale Produktpass, der mit dem Konzept „ID4WIN“ alle relevanten Daten zur Materialzusammensetzung, Wartung und Recycling erfasst. Diese Transparenz schafft die Grundlage für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft und zeigt, wie Holzfensterbau zukunftsfähig gestaltet werden kann.

Smarte Vernetzung und effiziente Montage

Die Frontale zeigt deutlich, dass die Beschlagshäuser zwei Themen fokussieren: Smarte Technologien und effiziente Fertigungsprozesse. Siegenia hebt mit ihrer Matter-fähigen Zentralsteuerung die Gebäudeautomation auf ein neues Level und ermöglicht die Integration von Fenstern, Türen und Lüftung in vernetzte Wohnszenarien. Ergänzt wird dies durch den neuen Aluminium-Beschlag ALU XT, der die Montagezeiten drastisch verkürze und hohe Flexibilität biete. Auch Roto und Winkhaus setzen auf smarte Lösungen, die Komfort und Sicherheit vereinen. Roto verwandelt seinen Messestand in eine „Roto City“, die Beschlagsysteme in unterschiedlichen Gebäudetypen erlebbar macht. Winkhaus fokussiert sich auf großflächige Schiebeelemente, die intuitive Bedienung mit robuster Mechanik kombinieren, und präsentiert Sicherheitslösungen, die durch App-Steuerung und automatische Dichtigkeitselemente überzeugen ­sollen.

Effizienz trifft Innovation

Im Bereich der Fensterproduktion stehen Effizienz und Digitalisierung im Mittelpunkt. Maschinenbauer und Zulieferer setzen auf Technologien, die die Fertigung schneller und nachhaltiger machen. Urban präsentiert beispielsweise seine CUT-Schweißtechnologie, die Fenster ohne sichtbare Nut ermöglicht und gerade bei Composite-Materialien Maßstäbe setzt. PHI bringt einen neuen Vier-Seiten-Spanner auf den Markt, der die Armierung gleichmäßig fixiert und die Torsionstests verbessert.

Auch digitale Tools spielen eine zentrale Rolle: Klaes und 3E zeigen, wie Softwarelösungen den Fensterbau „revolutionieren“ können. Der Klaes KI Hub integriert künstliche Intelligenz direkt in die Unternehmensdaten und macht Prozesse effizienter und transparenter. 3E bietet mit seiner neuen Branchensoftware Look Apps für Aufmaß, Montage und Service, die mit den betrieblichen Abläufen vernetzt sind. Die Fensterbau Frontale 2026 zeigt klar, wohin sich die Branche bewegt. Nachhaltigkeit ist längst keine Option mehr, sondern ein Muss. Recyclingfähige Materialien, energieeffiziente Systeme und innovative Lösungen wie die Glasfasertechnologie ThermoFibra oder die Sonderschau „klima.sicher.bauen“ unterstreichen den Fokus auf ressourcenschonendes und klimaangepasstes Bauen.

Der Pflichttermin für die Branche

Die Frontale ist nicht nur eine Messe, sondern ein Ort der Inspiration und des Austauschs. Hier treffen sich Unternehmen, um die Zukunft des (Fenster-)Bauens zu gestalten. Die Messe bietet einen umfassenden Überblick über die Trends und Entwicklungen. Wer die Zukunft der Fensterbranche erleben möchte, sollte sich auf den Weg nach Nürnberg machen.

Daniel Mund

Das Forum auf der Fensterbau Frontale wird wieder vielfältig bespielt - vorbeikommen lohnt sich!

Foto: NürnbergMesse

Das Forum auf der Fensterbau Frontale wird wieder vielfältig bespielt - vorbeikommen lohnt sich!
Das Frontale-Leitungsteam (v. r.): Elke Harreiß, Abteilungsleitung, Ramona Wißmüller, Marketingleitung und ­Chiara Sträßner, Veranstaltungsleitung.

Foto: NürnbergMesse

Das Frontale-Leitungsteam (v. r.): Elke Harreiß, Abteilungsleitung, Ramona Wißmüller, Marketingleitung und ­Chiara Sträßner, Veranstaltungsleitung.

Wie die Fensterbranche auf neue ­Bedrohungen reagiert

Das ift Rosenheim sieht nach dem Berliner Stromausfall durch Sabotage eine Zeitenwende für die Baubranche. Auf der Sonderschau „klima.sicher.bauen“ präsentieren entsprechend 16 Mitaussteller in Nürnberg Lösungen für verschärfte Sicherheitsanforderungen und Klimaresilienz. Das Institut rechnet mit einer Nachbesserung des ­KRITIS-Dachgesetzes (für die SektorenEnergie, Gesundheit, Ernährung, Transport & Verkehr, Informationstechnik & Telekommunikation, Finanzwesen, Staat & Verwaltung sowie Medien & Kultur) und neuen Geschäftschancen. „Hier müssen die Immobilien, insbesondere Gebäudeöffnungen wie Türen und Fenster, einer kritischen Analyse unterzogen und bei Bedarf nachgerüstet werden muss, um einen besseren Schutz zu erreichen“, so das Institut.

Zusätzlich werden Gebäude immer stärker durch klimabedingte Wetterextreme gefährdet – durch Starkregen, Hagelstürme, Starkwindereignisse und Hitzewellen. „Jeder Schaden ist ein sehr ernsthafter Sanierungsanlass und damit eine Chance für Hersteller und Händler von Bauprodukten für attraktive Aufträge.“

Auf der Sonderschau in Halle 1 präsentieren die Mitaussteller ein breites Spektrum an Sicherheits- und Klimaschutz-Lösungen. Vorführungen zu Vandalismus, Windlasten, Montagetechnik und Fenstertausch finden täglich um 11 und 15 Uhr statt.

Starker Auftakt für die Fenster- und Holzhandwerk-Messen 2026

Die Fenster- und Holzhandwerksbranche bereitet sich auf ein messestarkes Frühjahr vor. Bei einem Dialog im Januar gaben die Verantwortlichen der Fensterbau Frontale und Holzhandwerk Einblicke in ihre Planungen – und zeigten sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen zuversichtlich.

Chiara Sträßner, die die Leitung der Fensterbau Frontale, der Weltleitmesse für Fenster, Türen und Fassaden, im letzten Jahr übernommen hat, stellte die Neuheiten der kommenden Messe vor: „Das wird die Fensterbau Frontale Stage sein. Eine internationale Multifunktionsfläche, auf der auch unser neuer Innovation Award stattfinden wird.“ Ergänzt wird das Angebot durch den gemeinsam mit der Holzhandwerk gestalteten Zukunftsraum sowie bewährte Formate wie das Forum und die Sonderschau vom ift Rosenheim.
Auch die Holzhandwerk kann positive Zahlen vermelden. Stefan Dittrich, Veranstaltungsleitung der Holz-Handwerk, berichtete von einem Aussteller-Wachstum um etwa zehn Prozent gegenüber 2024: „Zum einen durch die Aussteller, die uns wieder die Treue erweisen, aber auch durch einige Rückkehrer.“ Die bewährten Hallen 9 und 10 für den Maschinenbereich sowie die Hallen 11 und 12 für den Nicht-Maschinenbereich werden wieder „picke packe voll sein“.

Als Highlight präsentierte Dittrich die neue Holzhandwerk-Arena: „Ein multifunktionales Areal, wo vom klassischen Vortragsprogramm bis zum Netzwerktreffen, bis zur Podiumsdiskussion verschiedenste Formate stattfinden werden.“ Die Arena in Halle 11 wird durch eine Materialshow ergänzt.

Herausforderungen erfordern intensivere Betreuung

Die Messeorganisatoren sehen sich mit veränderten Anforderungen konfrontiert. Dittrich beschrieb zwei zentrale Herausforderungen: „Wir müssen deutlich mehr im Dialog stehen, deutlich mehr im Austausch stehen, deutlich präsenter sein.“ Gleichzeitig würden Kunden verstärkt auf Kosten und Return on Investment schauen – nicht nur bei den Standkosten, sondern auch bei den Nebenkosten.
Sträßner ergänzte: „Bei unseren Ausstellern gab es auch viel Personalwechsel. Das heißt, das Fachwissen, die Fachexpertise, gerade was Messedurchführung betrifft, ist teilweise ein bisschen abgewandert.“ Dies erfordere eine intensivere persönliche Betreuung. Trotz aller Herausforderungen zeigten sich die Branchenvertreter optimistisch. Dittrich fasste zusammen: „Das Handwerk generell ist einfach eine tolle Zielgruppe. Und ich bin immer wieder erstaunt, trotz Krise, wie robust das Handwerk ist.“

Maschinenbau: Zwischen globalen Unsicherheiten und Chancen

Dr. Bernhard Dirr, Geschäftsführer vom VDMA, ebenfalls anwesend beim Dialog vor der Preview-Veranstaltung der Messen skizzierte vor Pressevertretern die Herausforderungen des Maschinenbaus mit deutlichen Worten: „Wir haben drei Herausforderungen, die sehr groß sind. Xi Jinping, Putin und Trump.“ Diese Akteure sorgten für eine Unsicherheit, die „das größte Gift für Investitionslaune und Investitionen insgesamt“ sei.Der Maschinenbau, der 80 Prozent seines Umsatzes international erwirtschafte, leide seit Jahren unter schwachen Auftragseingängen. Dennoch zeigte sich Dirr optimistisch: „Die gute Botschaft ist, ich glaube, wir lernen, damit umzugehen und uns dagegen aufzustellen. Challenge accepted.“

Als zweite große Herausforderung nannte er den Fachkräftemangel, der sich durch die schwächere Auftragslage momentan etwas entspanne, aber langfristig bestehen bleibe.

Handwerk: Fachkräfte und Bürokratie als Hauptthemen

Waldemar Dörr vom handwerklichen Bereich (Dörr ist Hauptgeschäftsführer der GFF Karlsruhe, der Akademie für Glas-, Fenster- und Fassadenbau) bestätigte den Fachkräftemangel als „Fakt Nummer 1“. Verschärft werde die Situation dadurch, dass andere Industriezweige mit höherem Stellenwert um dieselben Arbeitskräfte konkurrierten. Als zweites großes Problem identifizierte er bürokratische Hürden, die besonders kleinere Betriebe belasten.

Technologie als Hoffnungsträger

Trotz aller Herausforderungen sehen die Branchenvertreter auch positive Entwicklungen. Dörr berichtete, dass viele Handwerksbetriebe Robotik und KI als unterstützende Technologien wahrnehmen: „Da sagen die Leute, okay, das wird für uns eher ein unterstützendes Merkmal.“ Dr. Dirr ging noch einen Schritt weiter und sprach von Automatisierung als „Pflicht und Kür des Handwerks“: „Das Handwerk hat die Herausforderung, mit weniger Leuten, vielleicht auch mit weniger gut ausgebildeten Leuten umgehen zu müssen. Und sie hat gleichzeitig die Herausforderung, gegen eine Industrie als Wettbewerber bestehen zu müssen.“ Automatisierungslösungen böten hier eine „Riesenchance“.

Netzwerke als Erfolgsfaktor

Alle Gesprächsteilnehmer betonten die Bedeutung von Netzwerken und Kooperationen wie die Messen. Dittrich unterstrich: „Gemeinsam geht man immer besser durch eine Krise oder durch schwere Zeiten.“ Die Messen böten eine Plattform für Austausch und neue Geschäftskontakte. Besonders wertvoll seien dabei die ungeplanten Begegnungen, wie ein Teilnehmer anmerkte: „Es kommt immer anders und das ist das Schöne am Medium Messe. Man kann zwar planen, aber es gibt immer wertvolle Zufallsbegegnungen.“ Dr. Dirr hob die besondere Bedeutung der deutschen Messelandschaft hervor: „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir in Deutschland ohne unsere Messelandschaft nicht so erfolgreich werden im Maschinenbau und im Handwerk, wie wir es sind.“

Innovation Award übertrifft Erwartungen

Am Tag des Dialoges fand auch die erste Jury-Sitzung des neuen Innovation Awards der Fensterbau Frontale statt. Waldemar Dörr als Jurymitglied zeigte sich überrascht: „Ich hätte vorher keine Wette drauf gegeben, dass so viele Einreichungen gekommen sind.“ Insgesamt 39 Einreichungen gingen ein, davon wurden 13 für die nächste Runde nominiert. Sträßner ergänzte: „Alle Einreichungen werden auch nochmal bei uns auf der Fensterbaufrontale Stage ausgestellt.“ Die Verleihung findet am ersten Messeabend statt.

v. li. Ramona Wißmüller, Chiara Sträßner, Stefan Dittrich, Dr. Bernhard Dirr, ­Waldemar Dörr.

Foto: NürnbergMesse

v. li. Ramona Wißmüller, Chiara Sträßner, Stefan Dittrich, Dr. Bernhard Dirr, ­Waldemar Dörr.

BF und VFF: Gemeinsamer Messestand auf der FENSTERBAU 2026

Erstmals treten der Bundesverband Flachglas (BF) und der Verband Fenster & Fassade (VFF) mit einem Gemeinschaftsstand auf der Frontale auf und schaffen dort einen zentralen Treffpunkt für Information, Austausch und Vernetzung. Am Gemeinschaftsstand (Halle 7A, Stand 524) sind neben BF und VFF auch Mitgliedsunternehmen sowie Kooperationspartner beider Verbände vertreten. Insgesamt beteiligen sich 12 Unternehmen und Institutionen aus der Glas‑ und Fensterbranche an dem gemeinsamen Messeauftritt.

Mit dabei sind: A|U|F e.V., EuroWindoor AISBL, Glas Wulfmeier, ift, Lacker, MB‑Brandschutztischlerei Beelitz, Ramsauer, Saint‑Gobain Glassolutions Isolierglas‑Center, Seen AG, SMK Versicherungsmakler AG, Sommer Informatik sowie Technoform Glass Insulation.

Fachbesucherinnen und Fachbesucher erhalten am Gemeinschaftsstand einen kompakten Überblick über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätze entlang der gesamten Wert­schöpfungskette.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Beteiligung von BF und VFF am Fensterbau Frontale Forum. Am 25. März 2026 bringen beide Verbände ihre Expertise mit mehreren Fachbeiträgen in das offizielle Forenprogramm ein und positionieren sich dort zu aktuellen Branchenthemen.

Das vollständige Programm findet sich auf der Website der FENSTERBAU FRONTALE im Bereich „Events & Programm / Fachforen“