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Titelstory: Wie Forel die Glasbearbeitung revolutionierte

Wie hat es ein Familienbetrieb geschafft, die Branche mit einer scheinbar einfachen Idee neu zu denken? Wir gehen der Erfolgsgeschichte auf den Grund – von der mutigen Entscheidung, Glas vertikal statt horizontal zu verarbeiten, über patentierte Lösungen für die Isolierglasfertigung und die Glasbearbeitung.

Was steckt hinter dem Leitsatz des Gründers Fortunato Vianello: „Glas wird horizontal geboren, lebt vertikal und stirbt vertikal"?

Riccardo und Fortunato vor einer vertikalen Forel Isolierglas-Linie auf der sich auch Bandmaße verarbeiten lassen.

Forel

Riccardo und Fortunato vor einer vertikalen Forel Isolierglas-Linie auf der sich auch Bandmaße verarbeiten lassen.

Die Titelstory in der Mai-Ausgabe geht noch weiter: Wir werfen einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Familienunternehmens, das heute von der zweiten Generation geführt wird, und zeigen, warum Forel bewusst gegen klassische Denkweisen gearbeitet hat, und damit erfolgreich wurde.

Ein weiteres Highlight: Forel arbeitet heute an der nächsten Generation von Isolierglas-Linien für die Fertigung von dünnem 3-fach-ISO mit einer nur 1,1 mm starken Mittelscheibe.

Zudem berichten wir über die neue Forel North Europe GmbH unter Geschäftsführer Stéphane Soudais und warum das Unternehmen jetzt auch in Deutschland mit einer eigenen Niederlassung vertreten ist. 

Die vollständige Titelstory lesen Sie in der GW 05/2026, die diese Woche erscheint. Sie erhalten die GW noch nicht? Dann klicken Sie hier.

Matthias Rehberger
Meine Gespräche Forel haben mir eindrucksvoll gezeigt, wie viel Innovationskraft und Leidenschaft in einem Familienunternehmen stecken kann, das seit 50 Jahren konsequent seinen eigenen Weg geht. Sehr fasziniert mich der Leitsatz des Gründers Fortunato Vianello: „Glas wird horizontal geboren, lebt vertikal und stirbt vertikal." – eine einfache, aber konsequente Überzeugung, die die Glasbearbeitung nachhaltig verändert hat. Für mich ein starkes Beispiel dafür, wie Mut, Weitblick und Kundennähe echte Game-Changer geschaffen werden können.