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Schutzwände werden auch nach Corona bleiben

Sicheren Abstand halten! So lautet derzeit die Maxime, die unseren Alltag in Zeiten der Corona-Pandemie bestimmt. Hierbei helfen transparente Schutzwände, die aktuell aus Glas oder aus Kunststoff/Acrylglas angeboten werden. Das gilt nicht nur für Geschäfte, Apotheken, Krankenhäuser und Arztpraxen,  wo der direkte Kontakt zum Kunden und Patienten unvermeidbar ist, sondern auch zunehmend für Büroräume, insbesondere Großraumbüros.

Um die Ansteckungsgefahr sowohl für Kunden als auch für Mitarbeiter zu verringern, wurde - insbesondere zu Beginn der Corona-Epidemie - auf Schutzwände aus Kunststoff gesetzt. Diese konnten schnell installiert werden, denn Acrylglas hat ein geringeres Gewicht und lässt sich leicht für vielfältige Formen anpassen und einbauen.

Gute Argumente für Glas

Glas überzeugt als der hochwertigere Werkstoff durch folgende Eigenschaften: chemische Beständigkeit, Härte und Langlebigkeit. Darüber hinaus ist  Glas insgesamt gegen Reinigungsmittel beständiger.

Bei Schutzwänden überzeugt Glas durch Langlebigkeit und seine chemische Beständigkeit, insbesondere auch bei Reinigungsmitteln, die gegen das Coronavirus wirken.

Semcoglas

Bei Schutzwänden überzeugt Glas durch Langlebigkeit und seine chemische Beständigkeit, insbesondere auch bei Reinigungsmitteln, die gegen das Coronavirus wirken.

Kombiniert mit Halterungen aus z.B. Edelstahl oder auch verklebten Scheiben gibt Glas zudem ein optisch ansprechendes Bild ab, das sich gleichermaßen für Geschäftsräume als auch den Objekt- und Bürobau eignet.

Abschirmungen aus Glas sollten am besten aus Sicherheitsglas bestehen (ESG oder VSG) bestehen und mit den passenden Ausschnitten für Waren sowie für das Bezahlen versehen werden. Glasabtrennungen für Büros und Schreibtische lassen sich zudem mit Veredlungen und Blickschutz ausstatten. Hochwertige Glassysteme werden dadurch zu  dauerhaften Schutzmaßnahme gegen Tröpfcheninfektionen aller Art.