Klare Strukturen, moderne Medizintechnik und eine einladende Atmosphäre, das ROKA in der Stuttgarter Innenstadt vereint auf 750 m² das gesamte Spektrum zahnmedizinischer Behandlungen von der Prophylaxe bis zur Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.
Im Empfangsbereich prägen gerundete, echtholzfurnierte Wandschalen das Entree und leiten Besucher intuitiv durch die Räumlichkeiten. Wandbündig verglaste fecofix-Elemente in runder Ausführung stehen für Offenheit und akustische Diskretion. In den Beratungs- und Wartebereichen sorgt das Nurglas-System fecoplan für Transparenz und Leichtigkeit. Die dort integrierten Luftüberströmelemente fecoair ermöglichen einen kontinuierlichen Luftaustausch bei hoher Schalldämmung. Sitzmöbel fügen sich in das organische Konzept ein.
In den Beratungsräumen kommt ein Wankeltisch zum Einsatz, der Kommunikation auf Augenhöhe ermöglicht.
Schallschutz wird großgeschrieben
Lärmintensive Geräte sind akustisch getrennt, während Brüstungselemente Einblicke ermöglichen und gleichzeitig abschirmen. Für die OP-Bettenschleuse wurde eine überbreite Alurahmen-Glastür fecotür A70 mit mechanischem Antrieb installiert, die barrierefreie Abläufe ermöglicht. Der Röntgenbereich ist mit der fecowand als Vorwandverkleidung nahtlos integriert.
Die Gestaltung setzt sich in den Bürobereichen fort. Teamflächen greifen die Formensprache des Patientenbereichs auf. Eine zentrale Telefon- und Besprechungsbox ermöglicht konzentriertes Arbeiten. Arbeitsplätze mit Systemen und Drehstühlen verbinden Ergonomie und Design.
Alle Elemente fügen sich in das architektonische Gesamtkonzept ein.
Ansprechendes Ergebnis: Entstanden ist ein medizinisches Zentrum, das Technik und Design verbindet und sowohl Patienten als auch dem Team ein optimales Umfeld bietet.
Foto: Nikolay Kazakov www.kazakov.de