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Gläserne Architektur trifft durchdachten Sonnenschutz

Präzision über Eck

Großzügige Glasflächen mit offenen Ecksituationen ermöglichen ungestörte Ausblicke,  fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenraum und eine reduzierte Formensprache. Auch bei einer im kubischen Stil erbauten Villa in Frankreich spielte dieses Gestaltungselement eine zentrale Rolle: Über Eck laufende, raumhohe Verglasungen bestimmen das Erscheinungsbild des zweigeschossigen Gebäudes. Für die Verschattung dieser exponierten Glasflächen erwiesen sich die speziell für Ecksituationen entwickelten Raffstoren von Warema als passende Lösung.

Durchdachte Technik

Diese bestehen aus zwei Behangflächen, deren Lamellen mit filigranen Eckverbindern gekoppelt sind. Zudem werden die Endschienen starr miteinander verbunden, was für Stabilität und eine harmonische Optik sorgt. Im Betrieb bewegen sich beide Raffstoren synchron: Die Lamellen wenden gleichzeitig und fahren parallel nach oben und unten – bei gleichbleibendem Wendeverhalten. Das ermöglicht eine durchgängige, effektive Verschattung ohne sichtbare Führungsschienen oder Spannseile an den Ecken, und sorgt für den freien Blick nach draußen.

Gestaltungsfreiheit einfach montiert

Für hohe Planungs- und Gestaltungsfreiheit sind die Raffstoren mit Eckverbindern in nahezu allen Lamellengeometrien realisierbar. Vorteil: Da keine Führungselemente im Eckbereich nötig sind, werden Planung und Montage einfacher. Zudem lassen sich alle sichtbaren Aluminiumkomponenten farblich gestalten – passend zur Fassade oder zum Farbkonzept. Als Alternative bietet Warema eine Fenstermarkise mit easyZIP-Führung über Eck als textile Verschattung.

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