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Partnerschaft mit echtem Praxisnutzen

Gemeinsam smart: Nema + Folgner

Nema Fenster + Türen aus Ostenhofen bietet Fenster, Türen, ­Tore, Sonnenschutz und Automatisierung an. Bei der Fenstersanierung betrachtet Geschäftsführer Manfred Neißendorfer die Komponenten als Gesamtlösung. „Fenster, Sonnenschutz und energetische Sanierung gehören dabei für uns zusammen“, betont er.

Mehrwert statt Einzelprodukt

Mit zunehmender Hitze gewinnt der sommerliche Wärmeschutz in der Beratung an Gewicht. Gleichzeitig sollen Lösungen ganzjährig energieeffizient funktionieren. Außenliegender Sonnenschutz kann nach Neißendorfers Einschätzung helfen, den Kühl- und Heizenergiebedarf zu senken. So entsteht für Kunden ein Nutzen, der über das Fensters hinausreicht. „Wir wollen nicht nur Produkte verkaufen, sondern Lösungen mit einem konkreten Nutzen“, sagt der Geschäftsführer. Man informiert deshalb auch über mögliche Förderleistungen und unterstützt bei den entsprechenden Anträgen.

Fenster und Steuerung zusammen

Diesen Ansatz verfolgt das „Smarte Fenster“. Es verbindet Fenster, außenliegenden Sonnenschutz und Automatisierung. Neißendorfer beschreibt das Konzept als „echte Klimapartnerschaft von Nema, Folgner und Somfy“. Entscheidend ist für ihn, dass die Komponenten aufeinander abgestimmt arbeiten. Für die Sanierung hebt er die Solarmotoren von Somfy hervor: Sie ermöglichen eine Automatisierung im Bestand, ohne neue Elektroanschlüsse verlegen zu müssen. Das erleichtert die Umsetzung für Betrieb und Kunden. Im Neubau eröffnen sich weitere Möglichkeiten, auch durch die Einbindung in Smart-Home-Konzepte. Bei aller Überzeugung sieht Neißendorfer Lernbedarf in der Branche. Ebenso wichtig wie die technische Umsetzung sei es, den Kunden die Vorteile verständlich zu erläutern. Das „Level Up“-Branchenprogramm mit Qualifizierung sowie Verkaufs- und Argumentationstrainings findet er deshalb interessant. „Denn die Technik allein verkauft sich nicht, wir müssen konkreten Nutzen und Mehrwert für den Kunden erklären können.“

Weniger Aufwand auf der Baustelle

Im Montagealltag zählt, wie zuverlässig und effizient sich ein System verarbeiten lässt. Hier setzt Folgner auf vormontierte Lösungen. Für Neißendorfer bedeutet das Zeitersparnis, mehr Sicherheit und weniger Fehlerquellen. Gerade angesichts fehlender Fachkräfte werde die gewonnene Montagezeit entscheidend: Aufgaben ließen sich schneller und mit weniger Monteuren bewältigen. Auch die Qualität bewertet er positiv. „Wir haben mit den Produkten nicht nur keine Montageprobleme, sondern auch keine Reklamationen“, berichtet Neißendorfer. Seit 2016 arbeitet man im Sonnenschutz ausschließlich mit Folgner zusammen.

Planung und Service aus der Praxis

Eine wichtige Entlastung bietet zudem der Produktkonfigurator. Nema kann damit selbst konfigurieren und direkt Angebote erstellen. Nach Neißendorfers Erfahrung spart das Zeit und hilft, Planungsfehler zu vermeiden. Entwickelt worden sei das Werkzeug „aus der Praxis für die Praxis“ – eine Nähe zum Handwerk, die er auch bei der Produktentwicklung schätzt.

Hinzu kommen Ansprechpartner, individuelle Firmenschulungen und Marketing-Support bis zur Unterstützung bei der Neugestaltung der Verkaufsräume. Die Partnerschaft trägt für Neißendorfer auch eine gemeinsame Haltung: Als Familienunternehmen verbinden Nema und Folgner Qualität, Verlässlichkeit und Kundennähe mit dem Willen zur Weiterentwicklung.

Für Nema Geschäftsführer Manfred Neißendorfer zählt vor allem der konkrete ­Nutzen für Kunden und das ausführende Handwerk gleichermaßen.

Foto: Nema

Für Nema Geschäftsführer Manfred Neißendorfer zählt vor allem der konkrete ­Nutzen für Kunden und das ausführende Handwerk gleichermaßen.

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