Marktbefragungen von weinor bei Fachpartnern und Endkunden haben Top-Qualität als eines der charakteristischen Merkmale von weinor Produkten ergeben. Das Qualitätsversprechen für die Fachpartner ist dabei bedeutend umfangreicher als für Endkunden, deren Interesse ja vor allem in einer perfekten Optik und funktionssicheren Nutzung besteht. Für die Fachpartner beginnt das Qualitätsversprechen von weinor schon bei der Auswahl der Materialien, setzt sich über den Produktionsprozess fort und reicht bis zur termingerechten Lieferung, einfacher Montage und bedarfsgerechtem After-Sales-Service. Stefan Brüggemann, Leiter Produktmanagement bei weinor: „Diesen Anspruch verfolgen sicher die meisten Mitbewerber in unserer Branche ebenso. Wir definieren die sprichwörtliche weinor Qualität deshalb zusätzlich über Features, durch die sich unsere Fachpartner vom Wettbewerb unterscheiden und mit denen sie beim Endkunden schlagkräftig argumentieren können. Beispiele hierfür sind die modulare Erweiterbarkeit bei Terrassendächern und die extreme Langlebigkeit der Aluminium-Konstruktionen durch spezielle Beschichtungen.“
Modulare Terrassendächer für wachsende Anforderungen
Ein wesentlicher Qualitäts- und Zukunftsvorteil der weinor Terrassendächer liegt in ihrer modularen Systembauweise. Das Terrassendach wird nicht als statisches Einzelprodukt verstanden, sondern als langfristig erweiterbare Plattform für individuelles Outdoor Living. Nicht jeder Bauherr möchte oder kann bereits bei der Erstanschaffung sämtliche Ausstattungsoptionen integrieren. Die modulare Bauweise ermöglicht es, zunächst mit einer hochwertigen Terrassenüberdachung zu starten und zusätzliche Komfort- und Schutzelemente später nach Bedarf zu ergänzen. Dadurch bleibt die ursprüngliche Investition langfristig wertbeständig und kann schrittweise an neue Anforderungen angepasst werden.
Neue Lebenssituationen und Rahmenbedingungen
Die Anforderungen an eine Terrasse verändern sich häufig erst im Laufe der Nutzung. Was heute offen und frei gestaltet ist, kann in einigen Jahren ganz andere Kriterien erfüllen müssen. Typische Beispiele solcher Veränderungen sind:
- Neue Nachbarbebauung und dadurch erhöhter Sichtschutzbedarf
- Veränderte Sonnenverläufe durch Anbauten oder Bewuchs
- Umgestaltung des Gartens
- Rückschnitt oder Entfernung von Bäumen und Sträuchern
- Veränderte Nutzung der Terrasse als Wohn- und Aufenthaltsraum
Dank der modularen Systemarchitektur lassen sich hierzu passende Lösungen für weinor Terrassendächer jederzeit nachrüsten:
- Sicht- und Blendschutz bei Bedarf
Wenn sich die Umgebung verändert oder mehr Privatsphäre gewünscht wird, können seitliche Beschattungssysteme oder Lamellenelemente nachträglich integriert werden. Sie schützen vor neugierigen Blicken, reduzieren Blendung durch tiefstehende Sonne und schaffen zusätzliche Aufenthaltsqualität auf der Terrasse.
- Wetterunabhängige Nutzung
Auch der Schutz vor Wind und Regen kann später erweitert werden. So wächst das Terrassendach Schritt für Schritt zu einem geschützten Outdoor-Raum heran, der deutlich häufiger und über längere Zeiträume über das Jahr genutzt werden kann.
- Mehr Ruhe durch Glaselemente
Mit nachrüstbaren Ganzglas-Schiebeanlagen entstehen zusätzliche Vorteile. Neben Wind- und Wetterschutz können die Glaselemente störende Umgebungsgeräusche spürbar reduzieren und die Aufenthaltsqualität auf der Terrasse deutlich erhöhen. Gleichzeitig bleibt die Transparenz erhalten und der freie Blick in den Garten wird nicht eingeschränkt.
Vorteile für Fachpartner und Endkunden
Für Fachpartner bedeutet dies eine hohe Planungssicherheit und zusätzliche Möglichkeiten zur langfristigen Kundenbetreuung. Für Endkunden entstehen ein dauerhaft erweiterbares Outdoor-Living-Konzept und die Gewissheit, auch in Zukunft flexibel auf veränderte Anforderungen reagieren zu können – ohne das bestehende Terrassendach ersetzen zu müssen.
Hochwertige Pulverbeschichtung sichert Langlebigkeit
Ein Terrassendach ist eine Investition für viele Jahre. Deshalb endet Qualität in Köln nicht bei Design, Komfort oder Funktionalität. Sie zeigt sich vor allem dort, wo Produkte täglich Wind, Wetter, Sonne und Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Ein besonders gutes Beispiel dafür ist die hochwertige Pulverbeschichtung aller Aluminiumbauteile.
- Rundum geschützt statt nur oberflächlich beschichtet
Bei weinor werden sämtliche Bearbeitungsschritte an den Profilen bereits vor der Pulverbeschichtung ausgeführt. Bohrungen, Fräsungen, Zuschnitte und weitere Bearbeitungen erfolgen also vor dem Beschichtungsprozess. Erst danach werden die Bauteile vollständig pulverbeschichtet. Der entscheidende Vorteil: Die Beschichtung umschließt das Bauteil allseitig. Auch Schnittkanten, Bohrungen und verdeckte Bereiche werden vollständig versiegelt und dauerhaft geschützt.
- Schutz vor Korrosion von Anfang an
Bei vielen Metallprodukten entstehen Korrosionsschäden häufig an nachträglich bearbeiteten Stellen oder an unzureichend geschützten Kanten. Dort können Feuchtigkeit und Umwelteinflüsse angreifen und langfristig Schäden verursachen. Die weinor Fertigungsweise verhindert genau diese Schwachstellen und schafft die Grundlage für eine außergewöhnlich hohe Lebensdauer.
- Keine Chance für Filiformkorrosion
Ein typisches Problem minderwertiger Beschichtungen ist die sogenannte Filiformkorrosion. Dabei dringt Feuchtigkeit unter die Beschichtung ein und breitet sich dort fadenförmig aus. Von außen zeigen sich dann kleine Blasen, Verfärbungen oder Ablösungen der Oberfläche. Mit der Zeit leidet nicht nur die Optik, sondern auch der Schutz des Materials. Durch die vollständige Versiegelung aller bearbeiteten Bereiche wird dieses Risiko bei weinor auf ein Minimum reduziert. Die Oberfläche bleibt dauerhaft geschützt und behält ihre hochwertige Ästhetik über viele Jahre.
Qualität im Detail
Die allseitige Pulverbeschichtung ist nur eines von vielen Beispielen für die weinor Qualitätsphilosophie. Zahlreiche konstruktive und fertigungstechnische Details sind darauf ausgelegt, eine außergewöhnlich lange Lebensdauer, hohe Funktionalität und nachhaltige Wertigkeit sicherzustellen. Denn echte Qualität zeigt sich nicht nur beim Kauf, sondern vor allem nach vielen Jahren im täglichen Einsatz.
Intelligente Produktneuheiten für mehr Markterfolg
„Genauso wie die hohen Qualitätsstandards sind es kontinuierlich entwickelte Innovationen, die unsere Wettbewerbsfähigkeit und die unserer Fachpartner sichern“, erklärt Brüggemann. „Es müssen dabei nicht immer Maßstäbe setzende Neuheiten sein wie weinorVision im vergangenen Jahr. Mit gezielten Ergänzungen und Optimierungen im Detail können wir unserer Fachpartner bei der Marktbearbeitung breiter aufstellen. Von ihnen kommen die besten Impulse für Neu- und Weiterentwicklung unserer Produkte. Deshalb pflegen wir mit unseren leistungsstärksten Partnern einen festen, strukturierten Austausch. In regelmäßigen Runden – vom persönlichen Partnerbeirat bis zu themenbezogenen Workshops – bringen sie ihre Erfahrungen aus dem Markt direkt in unsere Entwicklung ein.“ Neue Produkte und digitale Werkzeuge erproben ausgewählte Fachpartner, bevor diese in die Breite gehen; ihr Feedback fließt unmittelbar in die nächste Version ein. So entsteht eine Partnerschaft, in der nicht über die Fachpartner, sondern mit ihnen entschieden wird.
Neu: Topas II MiniMax und Smaila mit Ambiente Licht
Für viel Schatten auf wenig Breite sorgt die seit Mai 2026 lieferbare Gelenkmarkise Topas II MiniMax. Durch versetzt gelagerte Gelenkarme kann sie „mehr Ausfall als Breite“ und eignet sich damit perfekt für lange und schmale Terrassen oder Balkone mit bis zu 400 cm Tiefe. Topas II MiniMax überzeugt durch ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie verfügt über alle wichtigen Funktionen eines modernen Sonnenschutzes, ist hochwertig verarbeitet und bietet ein zeitloses, pures Design. Durch viele unterschiedliche Ausführungen hält die Markise für fast jede Bausituation die passende Lösung bereit. Außerdem ist sie mit cleveren Zusatzfunktionen für mehr Komfort und Sicherheit erweiterbar, beispielsweise mit einer hochwertigen Lichtleiste. Charakteristisch für die Konstruktion sind die in der Höhe unterschiedlich angebrachten überkreuzten Gelenkarme. Die herausragende Spannkraft der Gelenkarme sorgt für exzellenten Tuchstand. Topas II MiniMax bewältigt problemlos Belastungen bis Windstärke 5 (nach Beaufort). Die Markise kann mit oder ohne Dach geliefert werden.
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Die moderne Formgebung, seitliche Dekorblenden und ein hoher sichtbarer Tuchanteil machen die Smaila Markise zu einem schicken Accessoire auf Balkonen und kleinen Terrassen. Jetzt lassen sich damit zusätzliche optische Akzente setzen. Die seit Juli 2026 lieferbaren farbigen oder weißen LED Bänder sorgen für außergewöhnliche Lichtstimmung an der Hauswand. Der Fachpartner kann den Endkunden nun die Wahl lassen zwischen den markanten High Power LED Spots oder einer linearen Ambiente Beleuchtung. Die Lichtoptionen für die Smaila Markise sind wie gewohnt dimmbar über BiConnect oder Somfy io Steuerungen. Ebenso sind auch die Farbwechsel mit der Fernbedienung möglich. Noch komfortabler wird es mit der SmartHome Steuerung, welche für Somfy io mit der TaHoma Box oder für BiConnect mit der BiConnect Box gelöst wird. Letztere weinor BiConnect Lösung ist zudem mit dem Matter Standard kompatibel und damit in die Matter Infrastrukturen von Apple, Google, Amazon und Samsung integrierbar.
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weinorVision im Praxiseinsatz – ein Fachpartner und ein Endkunde berichten
Wie verändert Mixed Reality die Beratung im Sonnenschutz-Fachhandel? Die entscheidende Antwort liefert nicht die Technik, sondern die Praxis. David Knoche, Geschäftsführer der Lumos Bauelemente GmbH in Arnsberg, setzt weinorVision bereits im Kundengespräch ein. Gemeinsam mit seinem Kunden Adrian Cramer berichtet er der GLASWELT, wie die neue Form der Visualisierung Entscheidungen erleichtert, Zusatzverkäufe ermöglicht und warum bereits der erste Einsatz zum einem Verkaufserfolg geführt hat.
GW – Herr Knoche, Sie gehören zu den ersten Fachpartnern, die weinorVision in der Praxis einsetzen. Wie waren Ihre ersten Eindrücke?
David Knoche – Ich habe weinorVision bei einem Besuch im weinor Werk in Köln kennengelernt und war vom ersten Moment an begeistert. Das System unterstützt den Draussenwelt-Gedanken optimal, weil es Kunden nicht nur ein Produkt zeigt, sondern ihnen bereits vor der Montage vermittelt, wie ihr zukünftiger Außenbereich tatsächlich aussehen wird.
GW – Wie verlief Ihr erster Kundeneinsatz?
Knoche – Unser erster Einsatz war die Beratung für eine Opal Design II Kassettenmarkise mit einer Breite von 6,50 Metern. Wir konnten die Markise mit weinorVision direkt am Gebäude visualisieren. Die Kunden waren sofort begeistert. Sie konnten sich das Ergebnis wesentlich besser vorstellen als mit klassischen Planungsunterlagen. Das hat letztlich auch zum Verkaufserfolg geführt.
GW – Herr Cramer, Sie haben weinorVision als Endkunde erlebt. Wie haben Sie die Beratung wahrgenommen?
Adrian Cramer: – Meine Frau und ich konnten uns zunächst nur schwer vorstellen, wie ein Artares-Terrassendach einige Meter vom Haus entfernt tatsächlich wirken würde. Die Präsentation mit der Mixed-Reality-Brille war deshalb ein echter Game Changer. Wir kannten Virtual-Reality-Anwendungen bereits aus anderen Bereichen, aber hier konnten wir gleichzeitig unser eigenes Haus und das geplante Terrassendach sehen. Das machte den Unterschied.
GW – Was hat Sie letztlich überzeugt?
Cramer: – Vor allem die Sicherheit bei der Entscheidung. Die wichtigste Frage war für uns, wie das Terrassendach optisch zu unserem Haus passt. Prospekte oder klassische Computerdarstellungen können das nur eingeschränkt vermitteln. Pläne und Zeichnungen sind oft schwer zu verstehen. Mit weinorVision war diese Frage innerhalb weniger Minuten beantwortet. Ehrlich gesagt haben wir danach keine fünf Minuten mehr überlegt.
GW – Würden Sie diese Art der Beratung weiterempfehlen?
Cramer: – Auf jeden Fall. Man trifft die Entscheidung mit einem ganz anderen Gefühl, weil man das Ergebnis bereits vor Augen hat. Das schafft Vertrauen und nimmt viele Unsicherheiten, die bei einer so großen Investition ganz normal sind.
GW – Wo sehen Sie den größten Unterschied zur klassischen Beratung?
Knoche – weinorVision eröffnet eine völlig neue Dimension der Beratung. In einer Ausstellung oder mit einem herkömmlichen 3D-Programm bleiben viele Fragen offen. Mit Mixed Reality erleben die Kunden ihr zukünftiges Produkt direkt am tatsächlichen Montageort. Sie können Größen, Proportionen und Farben unmittelbar vergleichen. Das schafft Sicherheit und macht Entscheidungen deutlich leichter.
GW – Hat sich das auch auf den Auftragsumfang ausgewirkt?
Knoche – Ja, sogar mehrfach. Bereits bei den ersten Projekten konnten wir den Auftragsumfang erweitern. Kunden entschieden sich beispielsweise für größere Anlagen oder zusätzliche Ausstattungsoptionen, nachdem sie diese in der Visualisierung gesehen hatten. Viele Mehrwerte werden erst sichtbar, wenn man sie realitätsnah erlebt.
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