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Alle Artikel zum Thema Titelstory

Stéphane Soudais

„In Deutschland starten wir jetzt richtig durch“

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Mit der Forel North Europe GmbH hat der italienische Maschinenhersteller in Deutschland einen eigenen Standort, um seine Marktposition in Deutschland und in Nordeuropa auszubauen. Geschäftsführer ist Stéphane Soudais. GW Redakteur Matthias Rehberger war vor Ort, um Details über die deutsche Niederlassung zu erfahren.

Riccardo und Fortunato vor einer vertikalen Isolierglas-Linie auf der sich auch Bandmaße verarbeiten lassen.

Pioneer der vertikalen Isolierglas-Fertigung

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Forel ist ein Glasmaschinenhersteller der zuverlässige zukunftsorientierte technische Lösungen anbietet. Die kontinuierliche Entwicklung innovativer Maschinen ermöglicht es Kunden, in einer zunehmend dynamischen Branche wettbewerbsfähig zu bleiben.

Automatisierte ISO-Linien von Forel sind darauf...

Der Visionär – Fortunato Vianello, Gründer von Forel und Pionier im Glasmaschinenbau (l.), Vizepräsident Riccardo Vianello, verantwortlich für die strategische Ausrichtung und Internationalisierung (M.), Nadia Davanzo, Ehefrau von Fortunato,  Mitglied des -Verwaltungsrats (r.).
Forel feiert 50 Jahre Innovation

Vertikale Glasbearbeitung als Game-Changer

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Forel ist ein weltweit führender Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Bearbeitung von Flachglas und Isolierglas. Seit der Gründung 1976 in Italien hat sich das Unternehmen zu einem globalen Player entwickelt, der durch Innovation, Qualität und langfristige Kundenbeziehungen überzeugt. Mit Hauptsitz in Vallio di Roncade (Treviso) und Niederlassungen in UK, Deutschland, Canada und in den USA und weiteren internationalen Standorten bedient Forel Kunden in über 70 Ländern.

Achim Kockler erörtet mit seinem Team nächste Schritte der Entwicklungsarbeit.
Innoperform wird 30

Innovationsexperte und Entwicklungspartner

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Innoperform aus Bautzen hat sich innerhalb von drei Jahrzehnten vom reinen Fensterfalzlüfter-Anbieter zu einem wegweisenden Entwicklungspartner für die gesamte Fensterbranche entwickelt. Mit bahnbrechenden Technologien hat das Unternehmen neue Standards gesetzt und so auch die Branche verändert. Statt nostalgischer Rückblicke nutzt Innoperform sein 30-jähriges Jubiläum als Brücke in die Zukunft: Mit visionären Produkten, erweiterten Kompetenzen und einem klaren Bekenntnis zur Umwandlung genialer Ideen in echte Innovationen.

Achim Kockler hat mit seinem Team den -Fensterfalzlüfter „-arimeo“ mit Soft-motion-Technologie entwickelt.
Im Porträt: Innoperform

arimeo: Von der Idee zur Innovation

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Innoperform ist ein Unternehmen, das es versteht, geniale Ideen in bahnbrechende Innovationen zu verwandeln. Ein beeindruckendes Beispiel dafür ist der Fensterfalzlüfter arimeo – eine Lösung, die die Fensterbranche nachhaltig revolutioniert hat. Geschäftsführer Achim Kockler und sein Team haben mit dem arimeo nicht nur eine außergewöhnliche Ingenieursleistung vollbracht, sondern auch neue Maßstäbe gesetzt. Das kleine, aber hochkomplexe Bauteil mit patentierter „softmotion“-Technologie vereint technische Präzision und einfache Anwendung. Durch millionenschwere Investitionen in Spezialmaschinenbau wurde ein Produkt geschaffen, das genau dann Frischluft bereitstellt, wenn sie gebraucht wird – eine echte Meisterleistung. Wir zeigen, was hinter diesem Erfolg steckt und was Kockler sonst noch vor hat.

Titelstory Soudal: Innovation, Systemlösungen und Partnerschaft in der Fensterbranche

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In der Märzausgabe beleuchtet die GW-Titelstory, wie Soudal mit Innovationen die Fensterbranche prägt. Besonders beeindruckend sind die überraschenden Verkaufszahlen des luftdichten Dämmstoffs MF 167, der sich als echter „Game-Changer“ entwickelt hat. Zudem hat das Unternehmen durch die Übernahme des französischen Marktführers Tramico sein Portfolio gezielt erweitert.

Eine PU-Schaum-Pistole mit dem patentierten Click&Fix-Schnellwechselsystem. Der Bajonett­verschluss vereinfacht dem Profi-Verarbeiter die ­Handhabung.
Die komplette Systemlösung für den Fensterbau

Vollsortimenter in Sachen Abdichtung

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Die Fensterbranche steht vor wachsenden Anforderungen an Qualität, Nachhaltigkeit und Verarbeitungseffizienz. Soudal Deutschland hat darauf mit einem umfassenden Systemansatz reagiert, der weit über einzelne Produkte hinausgeht. Von innovativen Montageschäumen bis hin zu kompletten Wartungssets für Endkunden – das Unternehmen positioniert sich als Vollsortimenter mit eigener Produktion und durchdachten Lösungskonzepten.

Harald Lüdtke (l.), Geschäftsführer der Soudal ­Deutschland, präsentiert dem GW-Chefredakteur das neue Hochregallager in Leverkusen. Lüdtke lebt den Unternehmens-Claim „Wir ­lieben dich(t)“. Für den Messe­auftritt wurde dieser jetzt weitergedacht im Sinne von „­Leidenschaft für Qualität, Innovation und ­Anwendernähe“.
Von Weltneuheit zum Markenname

Wie das System MF 167 die Sichtbarkeit von Soudal erhöht hat

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Der Kleb- und Dichtstoffspezialist Soudal blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück und hat vor allem im Fensterbereich kräftig zugelegt. Das Wachstum von fünf Prozent auf 127 Millionen Euro Umsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz verdankt das Unternehmen auch einer Neueinführung eines Systems: dem luftdichten Dämmstoff MF 167. Im Interview erklären Geschäftsführer Harald Lüdtke, Marketingleiter Alexander von Vulté und Teamleiter Technik und Entwicklung Alexander Kirch, warum Systemlösungen die Zukunft der Fenstermontage sind, wie sie den Markt revolutionieren wollen und welche Rolle die Übernahme des französischen Unternehmens Tramico dabei spielt.

Eine bewusste Entscheidung für grüne Energie ist die Installation von Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Produktionshallen.
Im Porträt: Oknoplast Deutschland

„Ein Premiumfenster endet nicht beim Profil, sondern beim zufriedenen Endkunden“

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Oknoplast hat sich in den letzten Jahren von einem stetig wachsenden Anbieter zu einem stabilen, leistungsfähigen Partner für den Fachhandel entwickelt. In der GW-Titelstory gehen Dominik Mryczko, Geschäftsführer der Oknoplast Deutschland GmbH und der neue Vertriebsleiter Jens Stradtmann auf die Frage ein, was entscheidend für diese Entwicklung und für das starke Umsatzwachstum von fast 30 Prozent in Deutschland im letzten Jahr war. Sie erläutern den Markenaufbau, die Professionalisierung der Vertriebs- und Serviceprozesse und geben tiefe Einblicke in die Investitionen zur Verlässlichkeit.

Titelstory: Oknoplast im Fokus

Strategie, Struktur und Verlässlichkeit in bewegten Zeiten

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Mit der ersten Ausgabe 2026 widmet sich die GW-Titelstory einem Unternehmen, das im deutschen Fenstermarkt bewusst neue Akzente setzt: Oknoplast Deutschland. 2025, in einem Jahr, das von Zurückhaltung, Kostendruck und Unsicherheit geprägt war, hat der Hersteller gleich mehrere strategische Entscheidungen getroffen, die Aufmerksamkeit verdienen – und die ein genaueres Hinsehen lohnenswert machen.

„Die ­Produktionsmöglich­keiten sind bei uns sehr hoch, dass wir für nahezu ­jede ­Anwendung eine Lösung ­haben oder ­entwickeln ­können. In drei ­Worten: ­Individuell, flexibel, ­qualitätsorientiert.“
Im Porträt: Stadur

Die Kunst, Verbundwerkstoffe immer wieder neu zu denken

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Als einer der größten Hersteller von Sandwichelementen in Europa hat sich Stadur in über 40 Jahren vom kleinen Dämmstoffhandel zum Technologieführer entwickelt. Das Familienunternehmen aus Hammah bei Stade setzt auf Individualität statt Masse und überzeugt mit dem eigens entwickelten Hochleistungskunststoff Stadurlon. In fünf Geschäftsbereichen – Bau, Bad, Werbung, Technik und Halbzeuge – zeigt das Unternehmen die Vielseitigkeit moderner Verbundwerkstoffe. Im exklusiven Interview schildert Gesamtverkaufsleiter BAU Marc Nickel Meilensteine einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte.

Im intensiven Austausch am Standort Erlangen (v.l.): Carsten Heuer, GW-Chefredakteur Daniel Mund, Michael Stöger, Frank Zimmermann, Peter Kotzur und Daniela Rinner. 

Rehau Window Solutions: Die Titelstory der Novemberausgabe

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Die GW-Novemberausgabe hat es in sich! In unserer achtseitigen Titelstrecke werfen wir einen exklusiven Blick hinter die Kulissen von Rehau Window Solutions, dem Systemhaus, das sich als "All in One Partner" für die Fensterbranche positioniert. CEO Carsten Heuer und sein Team haben klare Visionen, wie sie die Zukunft der Branche gestalten wollen – von der Kreislaufwirtschaft über digitale Innovationen bis hin zu revolutionären Technologien.

TS Aluminium-Profilsysteme GmbH & Co. KG
Im Interview mit TS Aluminium

„Wir sind Monteurs-Liebling“

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Als Familienunternehmen in der zweiten Generation setzt TS Aluminium seit mehr als 45 Jahren auf Kundenorientierung und Qualität „Made in Germany“. Der Spezialist für Aluminium-Profilsysteme ist Marktführer im Bereich Wintergärten, Sommergärten und Terrassenüberdachungen. Im exklusiven Interview geben Geschäftsführer Rainer Trauernicht und Oliver Prim, Leiter Marketing, Einblicke in das Unternehmen, die Produktvorteile und die Services für Fachpartner.