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Alle Artikel zum Thema Titelstory

Oliver Lehnert
Im Interview mit Oliver Lehnert, Executive Vice President West bei Maco

Neuer Zuschnitt, gleicher Stallgeruch

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Seit Juli baut Maco seine Organisation grundlegend um. Oliver Lehnert, bisher Managing Director für Deutschland und Österreich, ist als Executive Vice President nun für die gesamte Region West verantwortlich, die vom Heimatmarkt bis nach Nordamerika reicht. Im Gespräch spricht er über die Bedeutung der DACH-Märkte für Maco und seine Ziele bis ins Jahr 2031.

Mathias Habersatter
Im Gespräch mit Produktmanagement und F&E

Was für Fenster- und Türenhersteller jetzt zählt

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Im Gespräch erläutern Florian Ebner und Mathias Habersatter, wohin sich das Maco-Portfolio entwickelt. Beide haben als Vice Presidents wichtige Rollen im Unternehmen übernommen: Ebner verantwortet das Produktmanagement, Habersatter Forschung und Entwicklung. Für Hersteller und Händler stehen vor allem das überarbeitete Hebe-Schiebe-Programm, Weiterentwicklungen am Fenster mit der neuen IQ-Plattform und neue Optionen in der Türtechnik im Fokus.

Im Austausch in Salzburg (v.l.): Manuel Biechl und Mario Neuwirth im Gespräch mit GW-CR Daniel Mund.
IM INTERVIEW MIT MACO-CEO MARIO NEUWIRTH UND CSO MANUEL BIECHL

„Zuhören, verstehen, abliefern“

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Neuer CEO, neue Organisationsstruktur im Management, neu zu errichtende Galvanik, Joint Venture in China: Bei Maco wurden und werden viele Steine umgedreht. Was heißt das für Fensterbauer, die sich auf ihren Beschlaglieferanten verlassen müssen? Mario Neuwirth und Manuel Biechl über Lagerbestände, Standortpläne, das neue Hebe-Schiebe-System und die Konkurrenz aus Fernost, unbequem klar statt harmonisch vage.

Interview mit Christian Krenn

Die Automation ist der Schlüssel

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Die DACH-Region ist für Lisec Heimatmarkt und Innovationsschmiede zugleich: Viele Neuentwicklungen bei Maschinen und Software werden hier gemeinsam mit Pilotkunden erprobt. Christian Krenn erläutert, wie das Unternehmen Verarbeiter mit Automatisierungs- und KI-Lösungen unterstützt, welche Schwerpunkte auf der glasstec 2026 im Fokus stehen und wie er die aktuellen Dünnglas-Isoliergläser einschätzt.

Laserspezialist Elias Leichtfried zur LSP-A
Das erwartet die Besucher am Lisec-Stand

Lisec auf der glasstec 2026

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Vom 20. bis 23.10.2026 präsentiert sich Lisec auf der glasstec unter dem Motto „65 years of experience – shaping the future“. In Halle 17, Stand A 64, zeigt der Flachglasspezialist als all.in.one:solutions-Anbieter aktuelle Trends und Technologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette der...

CFO Oliver Pichler,  CEO Gottfried Brunbauer
IM GESPRÄCH MIT Lisec CEO GOTTFRIED BRUNBAUER UND Lisec CFO OLIVER PICHLER

Wohin steuert die Glasbranche?

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Die Glasbranche steht vor tiefgreifenden Veränderungen: volatile Rohstoffmärkte, steigender Wettbewerbsdruck und zunehmende Konsolidierung prägen das Marktumfeld. Gleichzeitig treiben Digitalisierung, Automatisierung und neue Technologien wie thermoplastische Abstandhalter oder Dünnglas die Weiterentwicklung voran. Die Lisec-Geschäftsführer Gottfried Brunbauer und Oliver Pichler erläutern, wie Lisec darauf reagiert.

EC Spacer von Technoform
Technoform

Spacer für die Zukunft

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Energieeffizienz, Kostendruck und Kreislaufwirtschaft stellen die Isolierglasbranche vor neue Aufgaben. Technoform zeigt, welche Lösungen der Glasrandverbund dafür bieten kann.

Wie sich thermische Leistung wirtschaftlich verarbeiten lässt, veranschaulicht eine interaktive Demonstration zum...

Vom Maschinenbauer zum Technologiepartner

Service neu gedacht – die Revolution bei Bottero

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Bottero baut seine Rolle in der Glasindustrie weiter aus und geht den nächsten Schritt: vom klassischen Maschinenlieferanten zum Prozess- und Profitabilitätspartner für Glasverarbeiter. In unserer Titelstory beleuchten wir, wie das italienische Traditionsunternehmen aus Cuneo seine Strukturen und sein Serviceverständnis neu definiert und erweitert und dabei seine Marktpräsenz in Deutschland gezielt weiterentwickelt, um Kunden entlang der gesamten Glaswertschöpfungskette noch besser zu unterstützen.

Zwei Fachexperten unter sich: Olaf Vögele, Ressortleiter Sonnenschutz bei der GLASWELT, hat sich für die Titelstory intensiv mit Stefan Brüggemann, Leiter Produktmanagement über technische Details ausgetauscht.

Technik und Innovation

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Marktbefragungen von weinor bei Fachpartnern und Endkunden haben Top-Qualität als eines der charakteristischen Merkmale von weinor Produkten ergeben. Das Qualitätsversprechen für die Fachpartner ist dabei bedeutend umfangreicher als für Endkunden, deren Interesse ja vor allem in einer perfekten...

Tobias Schmidt, weinor ­Marketing­leiter

Draussenwelten im Fokus

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Für den gemeinsamen Erfolg beim Endkunden sieht es Weinor als notwendig an, dass sich auch die Fachpartner mit ihrem Marktauftritt neu ausrichten, denn es geht heute um mehr als eine Box an der Wand und Schatten auf der Terrasse. Entscheidend ist hier der Trend, den weinor mit dem Begriff...

Tim Füldner,  Geschäftsführer weinor
Wie Digitalisierung, Innovation und Draussenwelten den Sonnenschutzfachhandel verändern

„So machen wir unsere Fachpartner erfolgreich“

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Während viele Hersteller über Digitalisierung, Qualität und Partnerschaft sprechen, setzt weinor diese Themen gemeinsam mit seinen Fachpartnern konsequent in die Praxis um. Im Gespräch mit der GW-Redaktion wird deutlich, dass hinter Begriffen wie digitale Prozesse, innovative Technik, höchste Qualitätsstandards oder professionelle Unternehmensführung ein ganzheitliches Konzept steht. Im Mittelpunkt steht dabei stets das Ziel, den Marktauftritt der Fachpartner nachhaltig zu stärken und ihnen messbare Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Wie dieses Leistungspaket in der täglichen Praxis funktioniert und welche Impulse es für den Fachhandel bereithält, erfahren Sie in unserer sechsseitigen Titelstory über den Kölner Markisen- und Terrassendachspezialisten weinor.

Die niederländische Kirche wurde von Ventana mit Aluminium- und Kunststoff-Sonder­fenstern ausgestattet. Beim Aufmaß konnte das Ventana eigene Konturmessgerät unterstützen und schnell und ohne großen Aufwand digitale Daten liefern.
Kirchenumbau in den Niederlanden

Sonderfenster in Kunststoff und Aluminium aus einer Hand

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Ein besonders eindrucksvolles Beispiel für die Möglichkeiten im modernen Fenstersonderbau ist der Umbau einer ehemaligen Kirche in den Niederlanden zu 13 exklusiven Wohneinheiten. Für das anspruchsvolle Projekt fertigte Ventana insgesamt 107 maßgeschneiderte Sonderfenster – von großen Spitzbogen-...

Geschäftsführender Gesellschafter Stefan Schwanekamp legt zwischen Gesprächsrunden immer wieder kurze Bewegungspausen  ein. So dynamisch wie er zeigt sich auch das Unternehmen Ventana.
Im Porträt: Ventana Deutschland

„Komplexe Fenster? Genau unser Ding!“

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Ventana Deutschland ist europaweit einzigartig: Als der Kompetenzpartner für komplexe Fenstersonderanfertigungen realisiert das Unternehmen Projekte aus Kunststoff und Aluminium, die weit über den Standard hinausgehen. Die Geschäftsführenden Judith Pennekamp, Stefan Schwanekamp und Bereichsleiter Markt- und Geschäftsentwicklung Daniel Lechtenberg erläutern im Gespräch, wie gezielte, umfassende Investitionen und eine klare Struktur den Weg für nachhaltiges Wachstum ebnen – und warum der Spezialist im Fenstersonderbau heute weit mehr ist, als ein Fertigungspartner.

Der Sachverständige Alexander Dupp ist mit Büro in Girod und TELZ in Weroth im Wester­wald eine der ersten Adressen, wenn es um Know-how rund um Fenster, Türen, Tore und sonstige Sicherheitsbauteile geht.
Im Porträt: Alexander Dupp International Independent Experts

„Wir verbinden Praxisnähe mit höchster Expertise“

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Alexander Dupp ist mehr als ein Sachverständiger: Er ist Innovator, Prüfexperte und Berater für Fensterbauer sowie für Kundschaft, die Wert auf hohe Sicherheit legt. Mit dem Technischen Entwicklungs- und Leistungszentrum TELZ hat er eine Einrichtung geschaffen, die Prüfung, Entwicklung, Gutachterpraxis und Wissensvermittlung verbindet. Mit seinem Team begleitet er Hersteller, Planer und Bauherren von der Schadensanalyse über die Produktentwicklung bis zur normgerechten Prüfung in Zusammenarbeit mit dem ift Rosenheim. Im Gespräch erklärt er, warum praxisnahe Prüfungen immer wichtiger werden, wo die Branche häufig Fehler macht und weshalb Theorie allein nicht ausreicht.

Stéphane Soudais

„In Deutschland starten wir jetzt richtig durch“

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Mit der Forel North Europe GmbH hat der italienische Maschinenhersteller in Deutschland einen eigenen Standort, um seine Marktposition in Deutschland und in Nordeuropa auszubauen. Geschäftsführer ist Stéphane Soudais. GW Redakteur Matthias Rehberger war vor Ort, um Details über die deutsche Niederlassung zu erfahren.

Riccardo und Fortunato vor einer vertikalen Isolierglas-Linie auf der sich auch Bandmaße verarbeiten lassen.

Pioneer der vertikalen Isolierglas-Fertigung

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Forel ist ein Glasmaschinenhersteller der zuverlässige zukunftsorientierte technische Lösungen anbietet. Die kontinuierliche Entwicklung innovativer Maschinen ermöglicht es Kunden, in einer zunehmend dynamischen Branche wettbewerbsfähig zu bleiben.

Automatisierte ISO-Linien von Forel sind darauf...

Der Visionär – Fortunato Vianello, Gründer von Forel und Pionier im Glasmaschinenbau (l.), Vizepräsident Riccardo Vianello, verantwortlich für die strategische Ausrichtung und Internationalisierung (M.), Nadia Davanzo, Ehefrau von Fortunato,  Mitglied des -Verwaltungsrats (r.).
Forel feiert 50 Jahre Innovation

Vertikale Glasbearbeitung als Game-Changer

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Forel ist ein weltweit führender Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Bearbeitung von Flachglas und Isolierglas. Seit der Gründung 1976 in Italien hat sich das Unternehmen zu einem globalen Player entwickelt, der durch Innovation, Qualität und langfristige Kundenbeziehungen überzeugt. Mit Hauptsitz in Vallio di Roncade (Treviso) und Niederlassungen in UK, Deutschland, Canada und in den USA und weiteren internationalen Standorten bedient Forel Kunden in über 70 Ländern.

Achim Kockler erörtet mit seinem Team nächste Schritte der Entwicklungsarbeit.
Innoperform wird 30

Innovationsexperte und Entwicklungspartner

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Innoperform aus Bautzen hat sich innerhalb von drei Jahrzehnten vom reinen Fensterfalzlüfter-Anbieter zu einem wegweisenden Entwicklungspartner für die gesamte Fensterbranche entwickelt. Mit bahnbrechenden Technologien hat das Unternehmen neue Standards gesetzt und so auch die Branche verändert. Statt nostalgischer Rückblicke nutzt Innoperform sein 30-jähriges Jubiläum als Brücke in die Zukunft: Mit visionären Produkten, erweiterten Kompetenzen und einem klaren Bekenntnis zur Umwandlung genialer Ideen in echte Innovationen.

Achim Kockler hat mit seinem Team den -Fensterfalzlüfter „-arimeo“ mit Soft-motion-Technologie entwickelt.
Im Porträt: Innoperform

arimeo: Von der Idee zur Innovation

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Innoperform ist ein Unternehmen, das es versteht, geniale Ideen in bahnbrechende Innovationen zu verwandeln. Ein beeindruckendes Beispiel dafür ist der Fensterfalzlüfter arimeo – eine Lösung, die die Fensterbranche nachhaltig revolutioniert hat. Geschäftsführer Achim Kockler und sein Team haben mit dem arimeo nicht nur eine außergewöhnliche Ingenieursleistung vollbracht, sondern auch neue Maßstäbe gesetzt. Das kleine, aber hochkomplexe Bauteil mit patentierter „softmotion“-Technologie vereint technische Präzision und einfache Anwendung. Durch millionenschwere Investitionen in Spezialmaschinenbau wurde ein Produkt geschaffen, das genau dann Frischluft bereitstellt, wenn sie gebraucht wird – eine echte Meisterleistung. Wir zeigen, was hinter diesem Erfolg steckt und was Kockler sonst noch vor hat.

Titelstory Soudal: Innovation, Systemlösungen und Partnerschaft in der Fensterbranche

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In der Märzausgabe beleuchtet die GW-Titelstory, wie Soudal mit Innovationen die Fensterbranche prägt. Besonders beeindruckend sind die überraschenden Verkaufszahlen des luftdichten Dämmstoffs MF 167, der sich als echter „Game-Changer“ entwickelt hat. Zudem hat das Unternehmen durch die Übernahme des französischen Marktführers Tramico sein Portfolio gezielt erweitert.

Eine PU-Schaum-Pistole mit dem patentierten Click&Fix-Schnellwechselsystem. Der Bajonett­verschluss vereinfacht dem Profi-Verarbeiter die ­Handhabung.
Die komplette Systemlösung für den Fensterbau

Vollsortimenter in Sachen Abdichtung

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Die Fensterbranche steht vor wachsenden Anforderungen an Qualität, Nachhaltigkeit und Verarbeitungseffizienz. Soudal Deutschland hat darauf mit einem umfassenden Systemansatz reagiert, der weit über einzelne Produkte hinausgeht. Von innovativen Montageschäumen bis hin zu kompletten Wartungssets für Endkunden – das Unternehmen positioniert sich als Vollsortimenter mit eigener Produktion und durchdachten Lösungskonzepten.

Harald Lüdtke (l.), Geschäftsführer der Soudal ­Deutschland, präsentiert dem GW-Chefredakteur das neue Hochregallager in Leverkusen. Lüdtke lebt den Unternehmens-Claim „Wir ­lieben dich(t)“. Für den Messe­auftritt wurde dieser jetzt weitergedacht im Sinne von „­Leidenschaft für Qualität, Innovation und ­Anwendernähe“.
Von Weltneuheit zum Markenname

Wie das System MF 167 die Sichtbarkeit von Soudal erhöht hat

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Der Kleb- und Dichtstoffspezialist Soudal blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück und hat vor allem im Fensterbereich kräftig zugelegt. Das Wachstum von fünf Prozent auf 127 Millionen Euro Umsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz verdankt das Unternehmen auch einer Neueinführung eines Systems: dem luftdichten Dämmstoff MF 167. Im Interview erklären Geschäftsführer Harald Lüdtke, Marketingleiter Alexander von Vulté und Teamleiter Technik und Entwicklung Alexander Kirch, warum Systemlösungen die Zukunft der Fenstermontage sind, wie sie den Markt revolutionieren wollen und welche Rolle die Übernahme des französischen Unternehmens Tramico dabei spielt.

Eine bewusste Entscheidung für grüne Energie ist die Installation von Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Produktionshallen.
Im Porträt: Oknoplast Deutschland

„Ein Premiumfenster endet nicht beim Profil, sondern beim zufriedenen Endkunden“

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Oknoplast hat sich in den letzten Jahren von einem stetig wachsenden Anbieter zu einem stabilen, leistungsfähigen Partner für den Fachhandel entwickelt. In der GW-Titelstory gehen Dominik Mryczko, Geschäftsführer der Oknoplast Deutschland GmbH und der neue Vertriebsleiter Jens Stradtmann auf die Frage ein, was entscheidend für diese Entwicklung und für das starke Umsatzwachstum von fast 30 Prozent in Deutschland im letzten Jahr war. Sie erläutern den Markenaufbau, die Professionalisierung der Vertriebs- und Serviceprozesse und geben tiefe Einblicke in die Investitionen zur Verlässlichkeit.

Titelstory: Oknoplast im Fokus

Strategie, Struktur und Verlässlichkeit in bewegten Zeiten

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Mit der ersten Ausgabe 2026 widmet sich die GW-Titelstory einem Unternehmen, das im deutschen Fenstermarkt bewusst neue Akzente setzt: Oknoplast Deutschland. 2025, in einem Jahr, das von Zurückhaltung, Kostendruck und Unsicherheit geprägt war, hat der Hersteller gleich mehrere strategische Entscheidungen getroffen, die Aufmerksamkeit verdienen – und die ein genaueres Hinsehen lohnenswert machen.

„Die ­Produktionsmöglich­keiten sind bei uns sehr hoch, dass wir für nahezu ­jede ­Anwendung eine Lösung ­haben oder ­entwickeln ­können. In drei ­Worten: ­Individuell, flexibel, ­qualitätsorientiert.“
Im Porträt: Stadur

Die Kunst, Verbundwerkstoffe immer wieder neu zu denken

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Als einer der größten Hersteller von Sandwichelementen in Europa hat sich Stadur in über 40 Jahren vom kleinen Dämmstoffhandel zum Technologieführer entwickelt. Das Familienunternehmen aus Hammah bei Stade setzt auf Individualität statt Masse und überzeugt mit dem eigens entwickelten Hochleistungskunststoff Stadurlon. In fünf Geschäftsbereichen – Bau, Bad, Werbung, Technik und Halbzeuge – zeigt das Unternehmen die Vielseitigkeit moderner Verbundwerkstoffe. Im exklusiven Interview schildert Gesamtverkaufsleiter BAU Marc Nickel Meilensteine einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte.