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Titelstory: Oknoplast im Fokus

Strategie, Struktur und Verlässlichkeit in bewegten Zeiten

So verzichtete Oknoplast in diesem Jahr bewusst auf eine Beteiligung an der Fensterbau Frontale. Kein Rückzug, sondern eine strategische Neugewichtung der Aktivitäten, wie Geschäftsführer Dominik Mryczko im Gespräch erläutert. Statt auf maximale Sichtbarkeit setzt das Unternehmen stärker auf gezielte Partnerformate, persönliche Gespräche, Schulungen und Werksbesuche – mit dem Anspruch, dort präsent zu sein, wo für Fachhandel und Verarbeiter echter Mehrwert entsteht.

Parallel dazu wurde die Unternehmensspitze in Deutschland neu aufgestellt. Mit Jens Stradtmann als neuem General Manager und Country Manager wurden Verantwortlichkeiten klarer strukturiert und der Fokus auf Prozesse, Vertrieb und Partnernähe weiter geschärft. Die Titelstory beleuchtet, wie dieser Übergang gestaltet wurde – und warum Kontinuität im operativen Geschäft dabei eine zentrale Rolle spielt.

Foto: Oknoplast / Layout: GW

Bemerkenswert ist zudem die wirtschaftliche Entwicklung: Ein Wachstum von 18 Prozent in Deutschland im vergangenen Jahr zeigt, dass der eingeschlagene Kurs trägt – und zwar trotz eines herausfordernden Marktumfelds. Im Interview wird deutlich, dass dieses Wachstum nicht als kurzfristiger Effekt verstanden wird, sondern als Ergebnis gezielter Investitionen in Organisation, Servicequalität und Verlässlichkeit.

Die GW-Titelstory zeichnet damit das Bild eines Unternehmens, das Premium nicht über Lautstärke oder Messepräsenz definiert, sondern über Stabilität, Partnerschaft und konsequente strategische Arbeit. Sie gibt tiefe Einblicke in die Überlegungen hinter zentralen Entscheidungen und zeigt, warum Oknoplast gerade jetzt ein spannender Gesprächspartner für die Branche ist.

👉 Die vollständige Titelstory lesen Sie in GW 01–02/2026.

Chefredakteur Daniel Mund
Warum lohnt es sich, in dieser Ausgabe genauer auf Oknoplast zu schauen?
Weil hier mehrere Entwicklungen zusammenkommen, die für unsere Branche exemplarisch sind – und weil wir exklusiv erstmals mit dem neuen General Manager von Oknoplast Deutschland, Jens Stradtmann, gesprochen haben. Ein Führungswechsel ist immer ein sensibler Moment. Umso interessanter ist es, wenn er nicht von Aktionismus begleitet wird, sondern von klaren Aussagen zu Struktur, Verantwortung und Zusammenarbeit.
Besonders aufschlussreich ist für mich im Interview eine Aussage von Dominik Mryczko. Auf die Frage nach Auffälligkeiten im deutschen Markt verweist er auf die ausgeprägte Zurückhaltung bei strukturellen Veränderungen – während in anderen Ländern Effizienz, Digitalisierung und Prozessqualität deutlich konsequenter vorangetrieben werden. Gleichzeitig betont er das hohe Qualitätsbewusstsein in Deutschland als zentrale Stärke.
In dieser Antwort steckt viel von dem, was Oknoplast ausmacht: ein international aufgestelltes Unternehmen, das von seinen Märkten lernt, Unterschiede bewusst nutzt und versucht, das Beste aus beiden Welten zu verbinden – deutsche Qualitätsansprüche und internationale Prozesskompetenz. Dass Oknoplast im vergangenen Jahr in Deutschland um 18 Prozent gewachsen ist, ist kein Zufall, sondern Ergebnis dieses Ansatzes.
Diese Titelstory ist deshalb mehr als ein Unternehmensporträt. Sie zeigt, wie Führung, Prozesse und Partnerschaft im Fenstermarkt künftig zusammenspielen müssen – und warum Oknoplast dafür aktuell ein besonders interessantes Beispiel ist.