Das Winnender Familienunternehmen Range + Heine expandiert über Europa hinaus: 2026 führen erstmals Projekte nach Tunesien und Mexiko. Das gab Unternehmerin Claudia Max-Heine im Vorfeld der Fensterbau Frontale bekannt. Die internationale Expansion basiert auf dem über Jahrzehnte aufgebauten Vertrauen bei Produktionsbetrieben in ganz Europa.
Range + Heine hat sich als Generalübernehmer kompletter Oberflächenanlagen für Holzfensterhersteller etabliert – von der Fördertechnik über Halogen-Trocknungsanlagen bis zu Lackierrobotern und dem neu dazugekommenen Bereich Schleifen.
Der Spezialist für Prozessautomation in der Oberfläche kann besonders durch die hohe planerische Expertise des hauseigenen Projektleiter-Teams punkten – auch bei schwierigen Rahmenbedingungen wie prekären Platzverhältnissen oder der Kombination aus Anlagensanierung und Neuanschaffungen.
Digitaler Produktpass im Griff
Range + Heine ist zudem von Beginn an treibende Kraft hinter der Initiative ID4Win – einem digitalen Produktpass für Fenster. In diesem cloudbasierten System legen Fensterhersteller sämtliche Produktdaten ab, darunter auch Informationen zum Lackierprozess und zur Oberflächengestaltung.
Das Unternehmen bringt mit seinen Partnern ein seit langem erprobtes Setup an den Start. Die Leitrechner-Technologie ermöglicht dabei den Zugriff auf alle Nachbargewerke der Oberflächenbearbeitung. Auf der Fensterbau Frontale können sich alle Verarbeiter von Holz als Rahmenmaterial über die vielfältigen Lösungen des entwicklungs- und organisationsgetriebenen Unternehmens informieren.
www.range-heine.de | Halle 3 , Stand 433