GLASWELT Ausgabe: 09-2017

Alpine Tradition in Kombination mit moderner Architektur

Im Herzen der Dolomiten


Holz und Naturstein prägen das Äußere des Feriendomizils in St. Ulrich.

Holz und Naturstein prägen das Äußere des Feriendomizils in St. Ulrich.

_ Holz und Naturstein prägen das Äußere dieses erstklassigen Feriendomizils in St. Ulrich in Gröden, im Herzen der Dolomiten. Raumhohe Fenster, natürliche und hochwertige Materialien, heimisches Holz und warme Farben sorgen in den Wohnungen für höchsten Komfort. Gebaut mit umweltfreundlichen Standards und einer Architektur, die regionale Typologien mit moderner Formensprache kombiniert, punkten die Ferienwohnungen mit liebevollen Details und qualitätsbewusster Ausstattung.

Auf die Wahl der Fenster wurde großer Wert gelegt. Da bei der Gestaltung der Inneneinrichtung größtenteils Altholz zur Anwendung kam, hatte der Bauherr ursprünglich die Absicht, auch die Raumseite der Fensterelemente in Massivholz auszuführen.

Harmonie mit der Einrichtung

Jedoch war eine naturgetreue Anpassung der Fensterrahmen an das Altholz nur bedingt möglich. Daher entschied man sich, auf ein ganz anderes Material umzusteigen. Die Wahl fiel auf das Aluminiumsystem FIN-Project von Finstral: Die technischen und optischen Qualitäten dieser Fenster und Türen entsprechen den gehobenen Standards des Gebäudes und harmonieren mit der modern-alpinen Einrichtung.

FIN-Project-Elemente bestehen aus einem wärmedämmenden Kunststoffrahmen im Kern, der auf der Innen- und Außenseite mit hochwertigem Aluminium fest verbunden wird. Durch diesen Aufbau lassen sich mit FIN-Project extrem schmale Rahmenansichten und hohe Glasanteile bei gleichzeitig außerordentlich guter Wärmedämmung realisieren. Überzeugend wirken auch die vielfältigen Möglichkeiten in der Farb- und Oberflächengestaltung.

Eine der wichtigsten Anforderungen, die an die Fenster- und Türelemente gestellt wurde, war die hohe Wärmedämmung, sollten die Ferienwohnungen doch dem Klimahaus-Standard A für energieeffiziente und umweltschonende Wohngebäude entsprechen. Innovative Mehrkammer-Kunststoffprofile mit Mitteldichtung, wärmeoptimierte Glasabstandhalter und Dreifach-Verglasungen gewährleisten bei FIN-Project von Finstral geprüfte Wärmedämmwerte bis Uw 0,80 W/(m²K).

Die Optik der Fenster sollte schlank und zurückhaltend sein, die Rahmenanteile so wenig wie möglich sichtbar und die Führungen von Rollläden und Raffstores sollten gänzlich im Mauerwerk verschwinden, um einen fast nahtlosen Übergang von der Wand zu den großzügigen Glasflächen zu ermöglichen. Hierfür hat Finstral eine spezielle, objektbezogene Bauanschlusslösung entwickelt, die den technischen als auch optischen Vorstellungen gerecht wurde. Mit schmalen Konturen fügt sich das Nova-line-Fenster in das gewünscht elegante, filigrane Erscheinungsbild ein. Der von außen kaum sichtbare Fensterflügel sorgt für einen weitflächigen Glasanteil und optimiert den Lichteinfall in die Wohnräume.

Zum Einsatz kam neben den Nova-line-Fenstern auch eine große Anzahl an Schiebeelementen im System Vista: Auch hier bieten die extrem schmalen Proportionen und die großflächigen Verglasungen fantastische Ausblicke und ein komfortables Wohngefühl.

Dem Thema Sicherheit wurde ein hoher Stellenwert eingeräumt. Die Verglasungen wurden mit dem Verbundsicherheitsglas Finstral Multiprotect und dem Einscheibensicherheitsglas Finstral Bodysafe ausgestattet, um höchste Standards in Einbruchhemmung und Verletzungsschutz zu gewährleisten. Sensoren überwachen den Öffnungszustand von Fenstern und Türen und ermöglichen die automatische Steuerung von Heizungs- und Alarmanlagen. Für Bedienkomfort sorgen Eingangstüren, die mit motorbetriebener Verriegelung und dem elektronischen Fingerprint-System ausgestattet sind.—

www.finstral.com

  • Die Schiebeelemente mit ihren schmalen Proportionen gewähren einen Panoramablick.

  • Von außen kaum sichtbare Fensterflügel sorgen für einen weitflächigen Glasanteil.

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