GLASWELT Ausgabe: 08-2018

Maßgeschneiderte Lösungen von Joma

Optimaler Anschluss


Der Jalousiekasten lässt sich individuell an die Gebäudearchitektur anpassen. Damit ist auch die Verschattung von Ganzglasecken möglich.

Der Jalousiekasten lässt sich individuell an die Gebäudearchitektur anpassen. Damit ist auch die Verschattung von Ganzglasecken möglich.

Die Dämmung der Jalousiekästen von Joma besteht aus dem neuen Material AirPor, das eine innovative Weiterentwicklung des Dämmklassikers Styropor ist, aber aus 98 Prozent Luft besteht und zu 100 Prozent recyclingfähig ist. Die nachweislich hohe Öko- und Kosteneffizienz sowie die einfache Handhabung und Verarbeitung machen AirPor zu einem einzigartigen Werkstoff, der vielseitig einsetzbar, wasserabweisend, alterungsbeständig sowie standfest und maßstabil ist. Dank AirPor erreicht der Jalousiekasten eine minimale Wärmeleitfähigkeit von = 0,031 W/(m2K) und damit den besten Wert aller derzeit am Markt befindlichen Systeme. Dank dieser Lösung müssen nicht mehr zwei Handwerker, einer für die Anbringung des WDVS und einer für den Einbau des Jalousiekastens, anrücken. Denn dadurch, dass bei Joma der Jalousiekasten direkt in die Dämmebene installiert wird und beides aus dem gleichen Material besteht, gehen die Fassadenarbeiten besonders flott von der Hand. Derselbe Handwerker, der das WDVS anbringt, baut auch den Jalousiekasten ein. Das spart Zeit und Geld.

www.joma.de

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