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Aldra Innovationstage 2026

Technik, Nachhaltigkeit und Partnerschaft im Fokus

 „Wir wollen unsere Partner und Kunden fit für die Zukunft machen. Unsere Innovationstage stehen nicht nur für neue Produkte, sondern vor allem für Austausch und gemeinsame Perspektiven. Es geht um Impulse und die Weiterentwicklung“, unterstrich Jan-Peter Albers, geschäftsführender Gesellschafter von Aldra.
„Unsere Stärke liegt in der Kombination aus technischer Leistungsfähigkeit, wirtschaftlicher Stabilität und partnerschaftlicher Zusammenarbeit. Genau das zeichnet Aldra aus.“

Matthias Rehberger / GW

Vielfältiges Partnernetz und positive Stimmung

Auf den Innovationstagen 2026 war die gesamte Bandbreite des Netzwerks vertreten – von jungen Unternehmerinnen und Unternehmern bis hin zu erfahrenen Betriebsinhabern. „Wir sehen mit Zuversicht nach vorne. Besonders freut mich, dass viele unserer Partnerbetriebe erfolgreich die Unternehmensnachfolge gestalten konnten. Das zeigt, wie gesund unser Netzwerk aufgestellt ist“, so Jan-Peter Albers.

Rund 800 Partnerbetriebe gehören heute zum Aldra-Netzwerk, jährlich kommen etwa 5 % neue Betriebe hinzu. Die weiten Anreisen – der am weitesten angereiste Besucher legte 860 Kilometer zurück – und die hohe Beteiligung zeigten die enge Bindung an Aldra. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit für intensiven Austausch, Informationen zu neuen Produkten und digitalen Prozessen und zeigten sich mit Organisation, Inhalten und strategischer Ausrichtung sehr zufrieden.

Matthias Rehberger / GW

Zuversichtlicher Blick nach vorne

 „Seit letztem Jahr geht es wieder voran. Vor allem die Aufträge im Objektgeschäft unserer Kunden haben bei Aldra zur Stabilisierung beigetragen und uns durch das Tal der Baukonjunktur getragen – und wir sehen, dass es weiter vorangeht“, erklärte Vertriebsleiter Michael Siegmann.

Für 2025 weist das Unternehmen einen Umsatz von rund 60 Mio. Euro aus. Mittelfristig sollen 70 Mio. Euro erreicht werden. Mit rund 320 Mitarbeitenden fertigte Aldra im letzten Jahr 100.000 Fenstereinheiten, rund 6000 Türen aus PVC, 1000 Holztüren und 800 Türen aus Aluminium.

„Als reines B-to-B-Unternehmen ist es unsere Aufgabe, unsere Partner wirtschaftlich stark zu machen – mit verlässlichen Prozessen, klarer Kommunikation und wettbewerbsfähigen Produkten“, betonte Siegmann.

Breite Systemkompetenz über alle Werkstoffe

Beim Rundgang durch Produktion und Ausstellung wurde die technische Breite von Aldra sichtbar: Aluminium, Holz, Holz-Aluminium und Kunststoff werden auf hohem Niveau verarbeitet.

„Heute decken wir Aluminium, Holz, Holz-Aluminium und Kunststoff auf technisch hohem Niveau ab. Diese Systembreite macht uns stark“, erklärte Geschäftsführer Hanjo Junkelmann.

Highlights der Innovationstage waren die neue rahmenlose Hebeschiebetür „Sky“ mit 3,8 m Breite sowie das Aluminium-Holz-Fenstersystem „Wood Design“ mit verdecktem Beschlag und Echtholz-Innenseite. Auch Brandschutz- und Rauchschutzelemente, darunter die wärmegedämmte Rauchschutztür AD UP 75, standen im Fokus.

Nachhaltigkeit und Digitalisierung

Nachhaltigkeit spielte eine zentrale Rolle: In der Holzfertigung setzt Aldra auf biozidfreie Imprägnierung und zertifiziertes Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Im Kunststoffbereich kommen bioattributed PVC und Low-Carbon-Glas zum Einsatz.

„Rund 90 % der Partnerbetriebe nutzen ‚Mein Aldra‘ bereits, Tendenz steigend. Das vereinfacht und beschleunigt die Abläufe für die Kunden und für uns“, erläuterte Junkelmann.

Smart-Home-Lösungen sind heute werkstoffübergreifend verfügbar, Fachvorträge und Workshops zu Technik, Künstlicher Intelligenz im Handwerk und kaufmännischen Optimierungspotenzialen rundeten das Programm ab.

Fazit und Ausblick

Die Innovationstage 2026 unterstreichen den strategischen Kurs des Familienunternehmens in vierter Generation: klare B-to-B-Ausrichtung, technologische Breite über alle Werkstoffe, wirtschaftliche Stabilität und ein deutlicher Fokus auf Nachhaltigkeit.

„Wir sind froh und stolz, was wir hier zeigen konnten“, sagte Jan-Peter Albers zum Abschluss – ein Fazit, das die Partner vor Ort teilten.

Matthias Rehberger