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Siegenia feiert Meilenstein

500 Millionen Komfortpilzbolzen

Der Komfortpilzbolzen verbindet die Möglichkeit zur Einbruchhemmung bis RC4 mit höchster Leichtgängigkeit und sorgt so für ein hohes Maß an Raumkomfort.

Foto: Siegenia

Der Komfortpilzbolzen verbindet die Möglichkeit zur Einbruchhemmung bis RC4 mit höchster Leichtgängigkeit und sorgt so für ein hohes Maß an Raumkomfort.
Der Komfortpilzbolzen von Siegenia feiert ein ­großes Jubiläum: Er wurde mehr als 500 Millionen Mal ­gefertigt und in Fenstern aus aller Welt verbaut.

Foto: Siegenia

Der Komfortpilzbolzen von Siegenia feiert ein ­großes Jubiläum: Er wurde mehr als 500 Millionen Mal ­gefertigt und in Fenstern aus aller Welt verbaut.

Die Bezeichnung „Komfort“ im Namen verdient der Pilzkopf durch die Fähigkeit, einen besonders großen Falzluftbereich von 10 bis 15,5 mm stufenlos und absolut selbsttätig ausgleichen zu können. Auch mit der cleveren Einrastfunktion zur Sicherung der korrekten Einstellposition setze er seit seiner Markteinführung Maßstäbe.

Hohe Fertigungs- und Montageeffizienz

Von den Vorzügen des Komfortpilzbolzens profitieren Verarbeiter sowohl in Fertigung und Montage als auch durch eine hohe Kundenzufriedenheit. So reduziert der automatische Toleranzausgleich den Einstellaufwand bei der Montage auf ein Minimum – und das werkzeuglos. Das könne in dieser Form keine andere Lösung, ist man beim Beschlagsexperten aus Wilnsdorf bei Siegen überzeugt.

Endanwendern bieten die Eigenschaften des Komfortpilzbolzens ein hohes Maß an Raumkomfort: Sie schätzen die Leichtgängigkeit ihrer Beschläge aufgrund des dauerhaft optimal eingestellten Schließsystems – ohne Kompromisse beim Thema Einbruchhemmung (bis RC4).

Das dürfen Verarbeiter und Kunden von Siegenia noch erwarten

Der Beschlag unterstreicht bis heute mit seiner fortlaufenden Weiterentwicklung sein hohes Potenzial als Wegbereiter für die Branche. Und Siegenia macht neugierig: Auch in diesem Jahr würden neue Lösungen die Innovationskraft der Beschlagserie demonstrieren. Mit einer Beschlaglösung für niveaugleiche Bodenschwellen, dem optimierten Rahmenteilkonzept mit individuellen Kundenlogos oder auch einem neuen motorischen Antrieb zur smarten Ansteuerung von Titan-Beschlägen werde man Zeichen setzen, so das Unternehmen.

GLASWELT-Chefredakteur Daniel Mund im Gespräch mit Alexander Maier, Produktmanagement Titan bei Siegenia

Glaswelt – Wie kamen Sie auf die Idee zum Komfortpilzbolzen? Wussten Sie gleich, dass er so einen durchschlagenden Erfolg haben wird?

Alexander Maier – Die Idee zum Komfortpilzbolzen entstand bei der Arbeit an einer Verschluss­l­ösung, die sich sowohl für Standard- als auch für Sicherheitsbeschläge eignet und für alle Beschlaglinien einsetzbar ist. Das Potenzial dieser Idee war derart offensichtlich, dass sich alle Entscheider sofort einig waren, sämtliche Entwicklungsaktivitäten darauf auszurichten. Ein rollender Pilzbolzen mit stufenlosem, selbsttätigem Ausgleich von Falzlufttoleranzen – das war revolutionär.

Glaswelt – Welche weiteren Entwicklungsstufen folgten seitdem?

Maier – Keine. Der KoPiBo, wie er bei uns heißt, löste von Anfang an sämtliche Anforderungen, von der rationellen Verarbeitung und Montage bis zur Kombination aus Einbruchhemmung und Leichtgängigkeit. Das Konzept war so überzeugend, dass wir einhellig beschlossen, auch unsere Schließteile passend zum Komfortpilzbolzen zu überarbeiten. Materialmix und Konstruktion der Schließteile tragen wesentlich zu Einbruchhemmung und Leichtgängigkeit bei.

Glaswelt – Welche Bedeutung hat der Komfortpilzbolzen heute?

Maier – Der KoPiBo setzt nach wie vor Maßstäbe. Unsere Partner schätzen sowohl die geringen Wartungs- und Nachstellarbeiten als auch die damit verbundene hohe Zufriedenheit auf Seiten ihrer Kunden, also der Endanwender. Insbesondere bei großen Elementen mit Einbruchhemmung begeistert seine Leichtgängigkeit bis heute.

Glaswelt – Verraten Sie Einzelheiten zu aktuellen Titan-Neuentwicklungen?

Maier – Dass wir unseren Titan-Beschlag im Laufe des Jahres mit Neuentwicklungen noch leistungsstärker machen, ist richtig. Auch wenn wir an dieser Stelle fürs Erste keine Einzelheiten ver­raten, können unsere Partner davon ausgehen, dass wirtschaftliches Verarbeiten und das Erleben von Raumkomfort dabei erneut Hand in Hand gehen.

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