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Gestellpool Europe und BOX ID werden Partner

Mehr Durchblick beim Gestellumlauf

Die Frage nach dem Verbleib von Gestellen , ihrem Standort und dem letzten Erfassungszeitpunkt prägt viele Betriebe der Glas- und Fensterbranche im Alltag. Trotz digitaler Lösungen entstehen Informationslücken häufig dort, wo die Transportgestelle das eigene Unternehmen verlassen. Genau hier setzt die Kooperation von Gestellpool Europe und BOX ID an.

Gestellpool Europe

Es geht dabei nicht allein darum, einzelne Gestelle digital sichtbar zu machen, was selbstverständlich eine der kernkompetenzen der Partner ist. Doch darüber hinaus ist wichtig, die vorhandenen Informationen und Akteure so miteinander zu vernetzen, dass aus einzelnen Datenpunkten (wie der Gestell-Standort) ein aussagekräftiges Gesamtbild entsteht.

Warum? Bei der neuen Partnerschaft bringt Gestellpool Europe dafür seine über Jahre gewachsenes Erfahrung im Gestellmanagement sowie sein Branchennetzwerk mit ein. BOX ID ergänzt diese Kompetenz mit digitalen Technologien zur Erfassung und Nachverfolgung von Gestellen und weiteren Ladungsträgern.

So schaffen beide Partner die Grundlage für mehr Transparenz im Gestellumlauf – auch dann, wenn Gestelle Unternehmens-, Standort- oder Systemgrenzen überschreiten.

Gemeinsam vernetzt: Transparenz über Systemgrenzen hinweg

Im Mittelpunkt der Kooperation steht nicht die Einführung einer weiteren Trackingtechnologie. Vielmehr entsteht ein gemeinsames Empfangsnetzwerk, das die bestehenden Strukturen intelligent miteinander verbindet.

Bei HoffmannGlas kommt bereits die vernetzte Technik von Gestellpool Europe und BOX ID zum Einsatz

Gestellpool Europe

Bei HoffmannGlas kommt bereits die vernetzte Technik von Gestellpool Europe und BOX ID zum Einsatz

Dadurch entwickelt sich zudem ein Netzwerk, das mit jedem digital angebundenen Gestell und jedem zusätzlichen Erfassungspunkt weiterwächst. Der entscheidende Unterschied gegenüber früher liegt im Netzwerkeffekt: Nicht der einzelne Tracker schafft den Mehrwert, sondern das Zusammenspiel aus digital angebundenen Gestellen, stationären und mobilen Erfassungspunkten, Apps, Softwarelösungen und den beteiligten Unternehmen.

Je mehr Teilmehmer, des besser das Gesamtsystem

Mit jedem neuen Teilnehmer steigt die Zahl möglicher Berührungspunkte innerhalb des Netzwerks. Dadurch verbessert sich die Transparenz über den gesamten Umlauf der Gestelle kontinuierlich, auch über Unternehmens- und Standortgrenzen hinweg.

Alexander Akgül, technischer Geschäftsführer von Semco

Semcoglas

Alexander Akgül, technischer Geschäftsführer von Semco

Wie sich das gemeinsame Empfangsnetzwerk im Alltag bewährt, wird derzeit gemeinsam mit dem Gestellpool Europe Mitglied HoffmannGlas erprobt, ein Betrieb der Semco-Gruppe.

Dazu erläutert Alexander Akgül, technischer Geschäftsführer der Semcoglas Holding: „Bei der Übernahme von HoffmannGlas traf Semcoglas mit dem bereits bewährten Gestellpool-System auf die BOX-ID-Technologie an deren Gestellen und wir haben uns gefragt, wie sich beides zusammenbringen lässt. Die Kooperation der beiden neuen Partner und die Weiterentwicklung im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts bieten aus unserer Sicht die idealen Voraussetzungen für ein hervorragendes Ergebnis und führt zu einer noch effizienteren Gestellverwaltung.

Bei dem Pilotprojekt mit HoffmannGlas werden die unterschiedlichen Komponenten der neuen Lösung unter realen Bedingungen getestet.

Felix Spangenberg, Geschäftsführer von Gestellpool Europe

Gestellpool Europe

Felix Spangenberg, Geschäftsführer von Gestellpool Europe

Ziel ist es, weitere Erkenntnisse über Empfangsabdeckung, Datenqualität und praktische Einsatzmöglichkeiten entlang der gesamten Logistikkette zu gewinnen.

Dazu Felix Spangenberg, Geschäftsführer Gestellpool Europe: „Unser Branchennetzwerk ist über viele Jahre gewachsen. Gemeinsam mit BOX ID entwickeln wir dieses Netzwerk weiter. So schaffen wir eine neue Qualität der Transparenz über den Verbleib der jeweiligen Transportgestelle von Glasverarbeitern, ebenso wie von Fensterbauern. Damit bieten wir unseren Mitgliedern einen zusätzlichen Mehrwert für ihr Gestellmanagement.“

Matthias Piekarczyk. CSO von BoxID

Bettina Theisinger

Matthias Piekarczyk. CSO von BoxID

Matthias Piekarczyk, CSO BOX ID, unterstreicht: „Gestellpool Europe bringt Netzwerk und Branchenkompetenz in unsere Partnerschaft mit ein, BOX ID die digitale Transparenz. Gemeinsam ermöglichen wir Gestellpool-Mitgliedern, den Umlauf ihrer Transportgestelle sowie die jeweiligen Bestände und deren Verfügbarkeit noch effizienter zu planen und zu steuern.“

Blick nach vorn

Mit ihrer Kooperation verfolgen Gestellpool Europe und BOX ID ein gemeinsames Ziel: die Transparenz im Gestellmanagement weiter zu erhöhen und digitale Prozesse entlang der Lieferkette einfacher nutzbar zu machen.
Die Zusammenarbeit ist damit weit mehr als ein Technologieprojekt, unterstreichen die beiden Partner. Im Mittelpunkt steht dabei der konkrete Nutzen für die Anwender: mehr Sichtbarkeit, mehr Transparenz und effizientere Prozesse im Gestellmanagement.

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So funktioniert der Netzwerkeffekt

Gestellpool Europe

So funktioniert der Netzwerkeffekt