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refyne bündelt CAD-PLAN, Triviso, n-cad und weitere Softwarehäuser

Auf der Fachmesse Holz-Handwerk in Nürnberg präsentiert sich die neu formierte refyne-Gruppe erstmals der Öffentlichkeit. Der Zusammenschluss von fünf Software-Spezialisten will die fragmentierten Arbeitsabläufe in der Holz- und Metallbranche durchgängig digitalisieren. Mit über 150 Mitarbeitern und mehr als 25.000 Anwendern weltweit tritt die Gruppe an, um Insellösungen im Handwerk zu beenden.

Fünf Marken unter einem Dach

Zum Start bündelt refyne die Kompetenzen marktführender Spezialisten: CAD-PLAN als marktführende CAD-Software für Fassadentechnik und Metallbau, Flixo für normgerechte Wärmebrückenberechnung, Triviso als durchgängiges ERP für Holz- und Metallbau, N.CAD als herstellerunabhängige CAD/CAM-Lösung und TrunCAD für Möbelplanung und -produktion.

„Wir betrachten den Prozess nicht als eine Addition von Einzelschritten, sondern als eine vernetzte Einheit", erklärt Dr. Stefan Gutberlet, CEO von refyne. „Der ideale Prozess bedeutet, dass eine Anforderung – etwa eine Maßänderung – ohne manuelle Eingriffe systemweit und automatisch in allen Prozessschritten umgesetzt wird."

Durchgängigkeit von der Anfrage bis zur Abrechnung

Die refyne-Lösungen sollen den klassischen Arbeitsablauf in eine durchgängige Wertschöpfungskette verwandeln. Eine Information wird nur einmal erfasst und fließt ohne manuelles Eingreifen durch alle Abteilungen. Wenn sich Anforderungen ändern, synchronisiert das System den gesamten Prozess: Konstruktionsdaten passen sich an, der Lagerbestand wird geprüft, die Kalkulation aktualisiert sich in Echtzeit und die CNC-Maschine erhält automatisch den neuen Datensatz.

Durch die enge Vernetzung der Lösungen entstehen aus Inseln funktionale Einheiten, die Zeitdruck reduzieren und die Profitabilität im Handwerk steigern sollen. Dieser Effekt soll durch den gezielten Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Zukunft weiter zunehmen.

Die refyne GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main wird von Dr. Stefan Gutberlet, Stephan Kelch und Reiner Franz geführt.