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So entwickelt sich der Innentürenmarkt in Österreich 2026

 

Im vergangenen Jahr setzte sich der Abschwung am Markt für Innentüren fort, wenngleich mit geringerem Tempo als zuvor. Der Neubau war der Haupttreiber des Rückgangs, so die Auskunft der Marktforscher von www.branchenradar.com.

Die Verluste stammen vollständig aus dem Neubausegment, über 60 Prozent davon aus dem Objektwohnbau. Der Markt konsolidiert sich weiter, wenngleich langsamer als in den Vorjahren, erklärt Studienautor Thomas Bruck.

Der Innentürenmarkt in Österreich

Branchenradar.com

Der Innentürenmarkt in Österreich

Besonders hohe Einbußen verzeichneten Innentüren aus Kartonwabe und Ganzglas, während Massivholztüren sowie Modelle aus Vollspan- oder Flachsplatten stabile Umsätze erzielten.

Der Wettbewerb wird immer preisgetriebener, so die Auskunft von Thomas Bruck. Trotz deutlicher Materialpreissteigerungen blieben die Verkaufspreise nahezu unverändert. Hersteller müssen effizienter produzieren und ihre Vertriebsstrategien anpassen, um Margenverluste zu vermeiden.

Was bringt das Jahr 2026 für den Innentürenmarkt?

Für 2026 erwarten Experten eine Fortsetzung der leichten Konsolidierung. Das Ersatzgeschäft im Gebäudebestand bietet Chancen, insbesondere für hochwertige Massivholztüren und designorientierte Lösungen. Innovative Materialien und differenzierte Produktlinien könnten zusätzliche Impulse setzen.

Weitere Informationen zur Studie und detaillierten Marktdaten finden Interessierte unter